Mehr erfahren zu: "Was verwandelt Schmerz in Leid?"

Was verwandelt Schmerz in Leid?

Nicht jeder, der Schmerzen hat, leidet. Und nicht jeder Schmerz verursacht das gleiche Ausmaß an Leid. Wie stark der Einzelne tatsächlich leidet, lässt sich bisher nicht einheitlich definieren. Wissenschaftler haben […]

Mehr erfahren zu: "Blutbasierte Tests zur Früherkennung mehrerer Krebstypen"

Blutbasierte Tests zur Früherkennung mehrerer Krebstypen

Wie gut eignen sich Bluttests, die ein Krebssignal anhand von zirkulierender zellfreier DNA (cfDNA) erkennen können, zur Früherkennung mehrerer Krebserkrankungen (MCED) per Screening? PATHFINDER war eine prospektive Kohortenstudie, die die […]

Mehr erfahren zu: "G-BA gefördertes Projekt identifiziert Optimierungsbedarf bei der Versorgung von Menschen mit angeborenen Herzfehlern"

G-BA gefördertes Projekt identifiziert Optimierungsbedarf bei der Versorgung von Menschen mit angeborenen Herzfehlern

Das vom Gemeinsamen Bundesauschuss (G-BA) geförderte Projekt OptAHF zeigt Versorgungsdefizite und Verbesserungspotenziale bei angeborenen Herzfehlern (AHF) auf. Erste Rückmeldungen an den Innovationsausschuss unterstreichen die Bedeutung der gewonnenen Erkenntnisse.

Diabetes

Mehr erfahren zu: "Zweitägige Haferkur senkt Cholesterinspiegel"

Zweitägige Haferkur senkt Cholesterinspiegel

Personen mit einem metabolischen Syndrom profitieren laut einer Studie der Universität Bonn von einer zweitägigen Haferkur. Die cholesterinsenkende Wirkung wird offenbar durch das Mikrobiom und phenolische Metabolite vermittelt.

Erkrankungen des Verdauungssystems

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Infektionen

Lungenerkrankungen

Schmerz

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Zwei Menschen walken im Schnee.

Mehr Aktivität, weniger Rücken‑ und Nackenschmerzen

Objektiv erfasste körperliche Aktivität reduziert das Risiko für muskuloskelettale Schmerzen: besonders Rücken‑, Hüft- und Nackenschmerzen treten bei höherer Aktivität seltener auf, wie die Auswertung von Fitness-Tracker‑Daten zeigt.

Sonstiges

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Bittergeschmacksrezeptoren reagieren auf Steroidhormone

Bittergeschmacksrezeptoren können mehr als gedacht: Eine aktuelle Studie zeigt, dass manche menschliche Bittergeschmacksrezeptoren auf Steroidhormone reagieren. Sie könnten eine bislang unterschätzte Rolle bei physiologischen Prozessen spielen.