Mehr erfahren zu: "Mikroplastik ist nicht gleich Mikroplastik: Physikalische Eigenschaften sind wichtig für die Interaktion mit Zellen"

Mikroplastik ist nicht gleich Mikroplastik: Physikalische Eigenschaften sind wichtig für die Interaktion mit Zellen

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass scheinbar identische Mikroplastik-Modellpartikel verschiedener Hersteller sich stark unterscheiden, und deshalb unterschiedlich mit Zellen interagieren. Diese Entdeckung wirft ein neues Licht auf die Forschung zu den potenziellen […]

Mehr erfahren zu: "21 Millionen Euro für EU-Projekt zur Alzheimer-Früherkennung"

21 Millionen Euro für EU-Projekt zur Alzheimer-Früherkennung

Ein europäisches Konsortium mit 30 Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, gemeinnützigen Gesellschaften und Kliniken will eine auf künstlicher Intelligenz basierende Plattform entwickeln, die Personen mit erhöhtem Demenzrisiko identifizieren soll, bevor sich […]

Mehr erfahren zu: "Projekt iGUARD: Mit gezielter Blockade bestimmter Genomabschnitte des Parainfluenza-Virus eine Vermehrung verhindern"

Projekt iGUARD: Mit gezielter Blockade bestimmter Genomabschnitte des Parainfluenza-Virus eine Vermehrung verhindern

Ein Forschungsteam aus Hannover ist der Entwicklung einer neuen antiviralen Therapie einen Schritt näher gekommen: Basierend auf RNA-Interferenz-Technologie (RNAi) soll der inhalative Wirkstoff Parainfluenza-Viren gezielt vor deren Vermehrung ausschalten.

Diabetes

Mehr erfahren zu: "Zweitägige Haferkur senkt Cholesterinspiegel"

Zweitägige Haferkur senkt Cholesterinspiegel

Personen mit einem metabolischen Syndrom profitieren laut einer Studie der Universität Bonn von einer zweitägigen Haferkur. Die cholesterinsenkende Wirkung wird offenbar durch das Mikrobiom und phenolische Metabolite vermittelt.

Erkrankungen des Verdauungssystems

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Infektionen

Lungenerkrankungen

Schmerz

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Zwei Menschen walken im Schnee.

Mehr Aktivität, weniger Rücken‑ und Nackenschmerzen

Objektiv erfasste körperliche Aktivität reduziert das Risiko für muskuloskelettale Schmerzen: besonders Rücken‑, Hüft- und Nackenschmerzen treten bei höherer Aktivität seltener auf, wie die Auswertung von Fitness-Tracker‑Daten zeigt.

Sonstiges

Mehr erfahren zu: "Bittergeschmacksrezeptoren reagieren auf Steroidhormone"

Bittergeschmacksrezeptoren reagieren auf Steroidhormone

Bittergeschmacksrezeptoren können mehr als gedacht: Eine aktuelle Studie zeigt, dass manche menschliche Bittergeschmacksrezeptoren auf Steroidhormone reagieren. Sie könnten eine bislang unterschätzte Rolle bei physiologischen Prozessen spielen.