Mehr erfahren zu: "Neuer Wirkstoff blockiert Stressreaktion"

Neuer Wirkstoff blockiert Stressreaktion

Gesundheitsschädliche Stressreaktionen lassen sich bisher nur mit einem Medikament blockieren, das zahlreiche unerwünschte Nebenwirkungen hat. ​Forschende der ETH Zürich haben nun ein Wirkstoffmolekül entwickelt, das gezielter wirkt. Damit könnten stressbedingte […]

Mehr erfahren zu: "Hepatits-Screening ist ein Erfolgsprogramm"

Hepatits-Screening ist ein Erfolgsprogramm

Eine erste Analyse von Daten des Robert Koch-Instituts belegt den Erfolg des vor gut zwei Jahren eingeführten Screenings auf Hepatitis B und C. Gesetzlich Versicherte können seither im Rahmen der […]

Mehr erfahren zu: "Diabetesremission durch Veränderung des Lebensstils: Studie belegt großen Nutzen in Bezug auf Nieren- und kardiovaskuläre Erkrankungen"

Diabetesremission durch Veränderung des Lebensstils: Studie belegt großen Nutzen in Bezug auf Nieren- und kardiovaskuläre Erkrankungen

Eine aktuelle Veröffentlichung zeigt, dass bei Patienten, die im Rahmen der Look-AHEAD-Studie an einer langfristigen intensiven Lebensstilintervention (ILI) teilnahmen, diejenigen mit Anzeichen einer Remission eine um 40 Prozent geringere Rate […]

Diabetes

Mehr erfahren zu: "Zweitägige Haferkur senkt Cholesterinspiegel"

Zweitägige Haferkur senkt Cholesterinspiegel

Personen mit einem metabolischen Syndrom profitieren laut einer Studie der Universität Bonn von einer zweitägigen Haferkur. Die cholesterinsenkende Wirkung wird offenbar durch das Mikrobiom und phenolische Metabolite vermittelt.

Erkrankungen des Verdauungssystems

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Infektionen

Lungenerkrankungen

Schmerz

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Zwei Menschen walken im Schnee.

Mehr Aktivität, weniger Rücken‑ und Nackenschmerzen

Objektiv erfasste körperliche Aktivität reduziert das Risiko für muskuloskelettale Schmerzen: besonders Rücken‑, Hüft- und Nackenschmerzen treten bei höherer Aktivität seltener auf, wie die Auswertung von Fitness-Tracker‑Daten zeigt.

Sonstiges

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Bittergeschmacksrezeptoren reagieren auf Steroidhormone

Bittergeschmacksrezeptoren können mehr als gedacht: Eine aktuelle Studie zeigt, dass manche menschliche Bittergeschmacksrezeptoren auf Steroidhormone reagieren. Sie könnten eine bislang unterschätzte Rolle bei physiologischen Prozessen spielen.