Mehr erfahren zu: "Autoimmunkrankheiten möglichst frühzeitig therapieren"

Autoimmunkrankheiten möglichst frühzeitig therapieren

Werden Autoimmunerkrankungen möglichst früh behandelt, lassen sich sehr gute therapeutische Effekte erzielen, sogar schon vor dem Auftreten der ersten klinischen Symptome. Das zeigt ein Forschungsteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU).

Mehr erfahren zu: "Neue Erkenntnisse zur Verbindung von Darm und Gelenken"

Neue Erkenntnisse zur Verbindung von Darm und Gelenken

Darmbakterien können die Entwicklung von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen fördern, wenn die Barrieren im Darm nicht halten. Darmbakterien könnten aber auch bei der Behandlung behilflich sein, indem sie entzündungshemmende Substanzen bilden.

Mehr erfahren zu: "COVID-19: Eingeschränkter Impferfolg nach Antikörpertherapie"

COVID-19: Eingeschränkter Impferfolg nach Antikörpertherapie

Forschende des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern (Schweiz) haben die Wirkung von mRNA-Impfstoffen bei Patientinnen und Patienten nach einer Antikörpertherapie untersucht. Bei dieser besonders vulnerablen Patientengruppe sei die […]

Mehr erfahren zu: "Abklärung von Kopfschmerzen nach COVID-Impfung kann Sinus- und Hirnvenenthrombosen verhindern"

Abklärung von Kopfschmerzen nach COVID-Impfung kann Sinus- und Hirnvenenthrombosen verhindern

Das „Prä-VITT-Syndrom“ scheint ein therapeutisches Fenster zu bieten, um den gefürchteten Impffolgen wie Sinus- und Hirnvenenthrombosen effektiv entgegenzuwirken. Dies zeigte eine von der Charité-Universitätsmedizin, der Universitätsmedizin Greifswald und des IGNITE-Netzwerks […]

Mehr erfahren zu: "Grippeimpfung zur Demenzprävention?"

Grippeimpfung zur Demenzprävention?

Eine an 120.000 US-Veteranen durchgeführte retrospektive Studie zeigt, dass regelmäßige Grippeimpfungen (mehr als 6 Impfungen binnen 80 Monaten) das Demenzrisiko signifikant um zwölf Prozent reduzierten. Experten verweisen jedoch darauf, dass […]

Mehr erfahren zu: "Übergewicht: Mikroorganismen im Darm entscheidend"

Übergewicht: Mikroorganismen im Darm entscheidend

Schlankbleiben oder Dickwerden: Offenbar ist das Mikrobiom im Darm entscheidend. Das hat ein Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) gemeinsam mit deutschen und amerikanischen Forschenden herausgefunden. 

Diabetes

Mehr erfahren zu: "Typ-1-Diabetes: Früherkennung durch Nabelschnurblut?"
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Typ-1-Diabetes: Früherkennung durch Nabelschnurblut?

Bislang gibt es keine zuverlässige Methode, um einen Typ-1-Diabetes vor seiner Entstehung zu erkennen oder gar vorzubeugen. Laut einer neuen Studie lassen sich im Nabelschnurblut jedoch bestimmte Proteinmuster identifizieren, die […]

Mehr erfahren zu: "Wie Forschungsdaten FAIR werden"

Wie Forschungsdaten FAIR werden

Wie sich Forschungsdaten Schritt für Schritt FAIR aufbereiten lassen – also auffindbar, zugänglich, interoperabel und wiederverwendbar –, zeigen Forschende des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und der Universitätsmedizin Greifswald in […]

Erkrankungen des Verdauungssystems

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Mehr erfahren zu: "Angaben zu Statin-Nebenwirkungen oft ohne Evidenz"
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Angaben zu Statin-Nebenwirkungen oft ohne Evidenz

Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen: Die Liste der befürchteten Nebenwirkungen von Statinen ist lang – doch oftmals nicht belegt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Metaanalyse, die im Fachjournal „The Lancet“ erschienen ist.

Infektionen

Lungenerkrankungen

Schmerz

Sonstiges

Mehr erfahren zu: "Nanoporentechnologie für die molekulare Diagnostik von morgen"

Nanoporentechnologie für die molekulare Diagnostik von morgen

Schneller, kostengünstiger und personalisierter: Der Zukunftscluster nanodiag BW nutzt die Nanoporentechnologie für neuartige Diagnoseverfahren. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bewilligt nun die zweite Förderphase des Freiburger Innovationsnetzwerks.

Mehr erfahren zu: "Ultraprozessierte Lebensmittel: Möglicher Zusammenhang mit dem Mortalitätsrisiko von Krebsüberlebenden gefunden"

Ultraprozessierte Lebensmittel: Möglicher Zusammenhang mit dem Mortalitätsrisiko von Krebsüberlebenden gefunden

In einer Studie haben Krebsüberlebende, die im Rahmen ihrer normalen Ernährungsgewohnheiten viel ultraverarbeitete Lebensmittel zu sich nahmen, eine signifikant erhöhte Sterbewahrscheinlichkeit insgesamt sowie im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung gezeigt.

Mehr erfahren zu: "Gesunder Lebensstil lohnt sich auch nach Krebs"

Gesunder Lebensstil lohnt sich auch nach Krebs

Langzeit-Krebsüberlebende, die einen gesunden Lebensstil führen, indem sie nicht rauchen, sich ausreichend bewegen und ein gesundes Körpergewicht halten, leben deutlich länger als Betroffene mit ungesünderen Gewohnheiten. Das zeigt eine aktuelle […]