Mehr erfahren zu: "Vielversprechende neue Behandlungsmöglichkeit für schwere hypertrophe Kardiomyopathie bei Kindern" Vielversprechende neue Behandlungsmöglichkeit für schwere hypertrophe Kardiomyopathie bei Kindern Trametinib, ein Inhibitor der Mitogen-aktivierten Proteinkinase (MEK), reduziert die Sterblichkeit und Morbidität bei Kindern mit schwerer hypertropher Kardiomyopathie (HCM), die durch pathogene Varianten im RAS/MAPK-Signalweg verursacht wird. Dies zeigt eine […]
Mehr erfahren zu: "Vorteile eines kombinierten Gefäßverschlusses nach TAVI" Vorteile eines kombinierten Gefäßverschlusses nach TAVI Auch bei einer minimalinvasiven Prozedur kann es zu Blutungen und Gefäßkomplikationen kommen. Deutsche Mediziner fanden nun eine Möglichkeit, wie sich diese im Rahmen einer Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) besser vermeiden lassen.
Mehr erfahren zu: "Wissenschaftler entwickeln blutbildende Mini-Herzen für die Forschung" Wissenschaftler entwickeln blutbildende Mini-Herzen für die Forschung Einem Forschungsteam von der Medizinischen Hochschule Hannover ist es gelungen, erstmals ein blutbildendes Herzorganoid herzustellen. Es könnte als Ersatz für Tierversuche dienen.
Mehr erfahren zu: "Stabilisierung des Zytoskeletts verbessert Herzfunktion bei hypertropher Kardiomyopathie" Stabilisierung des Zytoskeletts verbessert Herzfunktion bei hypertropher Kardiomyopathie Wissenschaftler der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf haben in einer wegweisenden Studie gezeigt, dass die dauerhafte Aktivierung der Tubulin-Tyrosinierung eine neue Behandlungsoption für die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) sein könnte.
Mehr erfahren zu: "Trotz gleicher Komplikationsraten: Frauen versterben häufiger nach Herz-OP" Trotz gleicher Komplikationsraten: Frauen versterben häufiger nach Herz-OP Nach einer hochrisikoreichen Herz- und Gefäßoperation entwickeln Frauen in den USA mit gleicher Wahrscheinlichkeit postoperative Komplikationen wie Männer – aber versterben daran signifikant häufiger, wie eine aktuelle Studie zeigt.
Mehr erfahren zu: "Risiko angeborener Herzfehler steigt durch assistierte Reproduktion" Risiko angeborener Herzfehler steigt durch assistierte Reproduktion Neugeborene, die mit assistierten Reproduktionstechniken gezeugt wurden, zeigen im Vergleich zu der Gruppe natürlich gezeugter Neugeborener eine erhöhte Rate angeborener Herzfehler. Das geht aus einer in groß angelegte Studie in […]
Mehr erfahren zu: "Herzklappenerkrankungen: Frauen werden seltener richtlinienkonform behandelt" Herzklappenerkrankungen: Frauen werden seltener richtlinienkonform behandelt Die Häufigkeiten verschiedener schwerer Herzklappenerkrankungen sowie deren Behandlungen unterscheiden sich in Europa zwischen Männern und Frauen. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie an mehr als 200 Zentren in ganz […]
Mehr erfahren zu: "Sekundäre Mitralklappeninsuffizienz: Transkatheter-Reparatur oder OP?" Sekundäre Mitralklappeninsuffizienz: Transkatheter-Reparatur oder OP? Die randomisierte Studie MATTERHORN stellte einen direkten Vergleich von Transkatheter-Edge-to-Edge-Reparatur (TEER) und herzchirurgischem Verfahren zur Behandlung der sekundären Mitralklappeninsuffizienz an. Im Ergebnis scheint das minimalinvasive Vorgehen nicht unterlegen.
Mehr erfahren zu: "Mitralklappeninsuffizienz: Bessere Lebensqualität und weniger Krankenhauseinweisungen mit dem MitraClip-Verfahren" Mitralklappeninsuffizienz: Bessere Lebensqualität und weniger Krankenhauseinweisungen mit dem MitraClip-Verfahren Zur Reparatur einer undichten Mitralklappe existiert seit 2008 das minimalinvasive MitraClip-Verfahren, dessen Nutzen war bislang jedoch umstritten. Die nun vorgestellte Studie RESHAPE-HF2 liefert positive Signale zur Anwendung der Technik.