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Tuning für Hirnscanner

Experten für Magnetresonanztomographie (MRT) des DZNE optimieren im Rahmen eines internationalen Projekts die Steuerung von MRT-Scannern, um feinere Details des menschlichen Gehirns sichtbar machen zu können. Damit sollen krankhafte Veränderungen […]

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Toxizitätstest mit Plazenta und Embryo

Forschende der ETH Zürich haben einen Zellkulturtest entwickelt, um Substanzen zu erkennen, die Embryonen direkt oder indirekt schädigen. Es handelt sich dabei um die Weiterentwicklung eines Tests, der für neue […]

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NMOSD: Zulassung von Satralizumab für Jugendliche und Erwachsene

Ende Juni dieses Jahres hat die Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) Satralizumab zur Behandlung von anti-Aquaporin-4-Immunglobulin-G(AQP4-IgG)-seropositiven Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD) für Jugendliche und Erwachsene zugelassen. Darauf weist das Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) hin.

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Künstliche Neuronen erkennen Biosignale in Echtzeit

Züricher Forscher haben ein kompaktes, stromsparendes Gerät aus künstlichen Nervenzellen entwickelt, das Hirnströme entziffern kann. Anhand aufgezeichneter Hirnstrom-Daten von Epilepsie-Patienten lassen sich mit dem Chip Hirnareale identifizieren, welche die epileptischen […]

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Zulassungsempfehlung für Satralizumab

Am 23. April 2021 hat der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine Zulassungsempfehlung für Satralizumab als subkutane Monotherapie oder in Kombination mit einer immunsuppressiven Basistherapie zur Behandlung […]

Mehr erfahren zu: "Versteckspiel kann zu höheren Medikamentenpreisen führen"

Versteckspiel kann zu höheren Medikamentenpreisen führen

Bei der Festsetzung von Medikamentenpreisen handeln Behörden und Pharmafirmen oftmals geheime Rabatte aus. Solche Rabattsysteme können den Zugang von Arzneimitteln für Patienten beeinträchtigen, zeigt eine Studie der UZH. Mittelfristig kann […]

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MRT-Aufnahmen: Effizienter, leiser und schneller

Über sogenannte Metamaterialien lässt sich die Messempfindlichkeit der Magnetresonanztomographie um den Faktor fünf verbessern. Zudem können sie die Untersuchung beschleunigen und leiser gestalten, wie ForscherInnen der Fraunhofer-Institute für Digitale Medizin […]