Mehr erfahren zu: "Versteckspiel kann zu höheren Medikamentenpreisen führen"

Versteckspiel kann zu höheren Medikamentenpreisen führen

Bei der Festsetzung von Medikamentenpreisen handeln Behörden und Pharmafirmen oftmals geheime Rabatte aus. Solche Rabattsysteme können den Zugang von Arzneimitteln für Patienten beeinträchtigen, zeigt eine Studie der UZH. Mittelfristig kann […]

Mehr erfahren zu: "MRT-Aufnahmen: Effizienter, leiser und schneller"

MRT-Aufnahmen: Effizienter, leiser und schneller

Über sogenannte Metamaterialien lässt sich die Messempfindlichkeit der Magnetresonanztomographie um den Faktor fünf verbessern. Zudem können sie die Untersuchung beschleunigen und leiser gestalten, wie ForscherInnen der Fraunhofer-Institute für Digitale Medizin […]

Mehr erfahren zu: "„Mobile Miniapotheken“ im Praxistest"

„Mobile Miniapotheken“ im Praxistest

Wenn der Krebs wiederkehrt, ist die Hoffnung vieler Patienten die CAR-T-Zell-Therapie. Bei dieser Behandlung sollen gentechnisch veränderte Immunzellen die Krebszellen aufspüren und vernichten. Um die Einsatzmöglichkeiten dieses Ansatzes zu untersuchen, […]

Mehr erfahren zu: "DGKJ veröffentlicht Stellungnahme zum Einsatz von ATMP"

DGKJ veröffentlicht Stellungnahme zum Einsatz von ATMP

Arzneimittel für Therapien, die auf Gentransfer und genmodifizierten Zellen basieren, gewinnen insbesondere in der Kinder- und Jugendmedizin an Bedeutung. Ihre Zulassung und ihr Einsatz unterliegen anderen Kriterien als herkömmliche Arzneimittel. […]

Mehr erfahren zu: "Magnetische Stent-Entfernung bei Kindern ohne Vollnarkose"
Weiterlesen nach Anmeldung

Magnetische Stent-Entfernung bei Kindern ohne Vollnarkose

Ein spezieller magnetischer Ureter-Stent konnte in einer monozentrischen retrospektiven Machbarkeitsstudie mit 100 Kindern im Alter von durchschnittlich 7,8 Jahren mithilfe eines Rückholkatheters ohne Vollnarkose entfernt werden.

Mehr erfahren zu: "Hirnsignale mit Tattoo-Elektroden messen"

Hirnsignale mit Tattoo-Elektroden messen

Wissenschaftler der TU Graz haben gemeinsam mit italienischen Kollegen Tattoo-Elektroden entwickelt, die für Langzeit-EEG-Messungen geeignet und gleichzeitig kompatibel mit der Magnetenzephalographie (MEG) sind.