Mehr erfahren zu: "Verlust eines Proteins kann die Folgen eines Schlaganfalls abmildern" Verlust eines Proteins kann die Folgen eines Schlaganfalls abmildern Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) in Jena haben die Funktion und Rolle von Ezrin in der Hirnentwicklung und im erwachsenen Gehirn untersucht. Fehlt das Protein, ist die Entwicklung kaum […]
Mehr erfahren zu: "Zu niedrigen Blutdruck nach endovaskulärer Thrombektomie vermeiden" Zu niedrigen Blutdruck nach endovaskulärer Thrombektomie vermeiden
Mehr erfahren zu: "Schmerzen nach Schlaganfall verzerren das Körperbild" Schmerzen nach Schlaganfall verzerren das Körperbild Schlaganfallpatienten mit chronischen Schmerzen entwickeln häufig eine veränderte Körperwahrnehmung. Das geht aus einer Studie australischer und US-amerikanischer Forscher hervor.
Mehr erfahren zu: "„Stumme Hirninfarkte“: Unbemerkt, aber nicht harmlos" „Stumme Hirninfarkte“: Unbemerkt, aber nicht harmlos Unbemerkte Hirninfarkte können zu Lähmungen und Gedächtnisverlust führen. Darauf weist die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft hin und rät, solche Ereignisse ernst zu nehmen und professionell zu behandeln.
Mehr erfahren zu: "Menschen mit Vorhofflimmern und vorherigem Schlaganfall profitieren von frühem Rhythmuserhalt" Menschen mit Vorhofflimmern und vorherigem Schlaganfall profitieren von frühem Rhythmuserhalt
Mehr erfahren zu: "Immer mehr Schlaganfälle treffen jüngere Menschen" Immer mehr Schlaganfälle treffen jüngere Menschen
Mehr erfahren zu: "Extreme Temperaturen mit kardiovaskulären Todesfällen verbunden" Extreme Temperaturen mit kardiovaskulären Todesfällen verbunden
Mehr erfahren zu: "Neue Kooperation von Kardiologen und Zahnärzten" Neue Kooperation von Kardiologen und Zahnärzten
Mehr erfahren zu: "Vorhofflimmern: Wichtige Ursache für embolischen Schlaganfall unbestimmter Ursache" Vorhofflimmern: Wichtige Ursache für embolischen Schlaganfall unbestimmter Ursache Eine neue Studie des LMU Klinikums München zeigt, dass die Herzrhythmusüberwachung bei Schlaganfall-Patienten für eine effektive Sekundärprävention wichtig sein kann.