Mehr erfahren zu: "Menschen können im REM-Schlaf kommunizieren"

Menschen können im REM-Schlaf kommunizieren

Mit schlafenden Versuchspersonen lassen sich komplexe Nachrichten austauschen. Das haben Wissenschaftler des Instituts für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück gemeinsam mit internationalen Kolleginnen und Kollegen jetzt in Studien gezeigt.

Mehr erfahren zu: "Folgenreicher Fehler: Neurale Stammzellen werden durch epigenetische Reprogrammierung zu Treibern kindlicher Hirntumoren"

Folgenreicher Fehler: Neurale Stammzellen werden durch epigenetische Reprogrammierung zu Treibern kindlicher Hirntumoren

Während der embryonalen Hirnentwicklung durchlaufen neurale Stammzellen eine Reihe streng geregelter Entwicklungsphasen. Durch eine Mutation in einem Protein, das unser Erbgut ordentlich gefaltet im Zellkern verpackt, wird dieses Timing gestört. […]

Mehr erfahren zu: "Neuer Therapieansatz für SMA?"

Neuer Therapieansatz für SMA?

Das aktivitätserhöhende Medikament 4-Aminopyridin verbessert im Mausmodell der spinalen ­Muskelatrophie (SMA) die Motorik der Tiere. Möglicherweise ergibt sich daraus ein neuer Therapieansatz.

Mehr erfahren zu: "Frühzeitige Detektion von Glioblastom-Rezidiven: Neue MRT-Bildgebungsmethode deckt physiologische Vorgänge auf"

Frühzeitige Detektion von Glioblastom-Rezidiven: Neue MRT-Bildgebungsmethode deckt physiologische Vorgänge auf

Sauerstoffmangel und spezielle Veränderungen in der Mikrogefäßstruktur sind bisher nicht detektierte und sehr frühzeitige Anzeichen für das Wiederauftreten eines operativ entfernten Hirntumors. Das zeigt eine jetzt veröffentliche Studie eines österreichisch-deutschen […]

Mehr erfahren zu: "Verbesserte Strahlentherapie bei aggressiven Hirntumoren"

Verbesserte Strahlentherapie bei aggressiven Hirntumoren

Mit einer speziellen Kombinationsdiagnostik aus Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und Magnetresonanztomographie (MRT) lässt sich der individuelle Verlauf einer Glioblastom-Erkrankung deutlich besser vorhersagen als bisher. Das zeigen Wissenschaftler aus Dresden und Heidelberg in […]

Mehr erfahren zu: "Gerinnungshemmer bremsen Hirnmetastasen bei Mäusen"

Gerinnungshemmer bremsen Hirnmetastasen bei Mäusen

Damit eine Hirnmetastase entstehen kann, müssen Krebszellen zunächst aus feinen Blutgefäßen ins Hirngewebe vordringen. Dazu beeinflussen sie die Blutgerinnung, wie Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg nun […]