Mehr erfahren zu: "NMOSD: Zulassung für Inebilizumab"
Weiterlesen nach Anmeldung

NMOSD: Zulassung für Inebilizumab

Das bereits in den USA und Japan genehmigte Inebilizumab hat von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) die Zulassung als intravenöse Monotherapie zur Behandlung der anti-Aquaporin-4-Immunglobulin-G(AQP4-IgG)-seropositiven Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung (NMOSD) bei Erwachsenen erhalten.

Mehr erfahren zu: "Wenn das Sprechen schwerfällt"

Wenn das Sprechen schwerfällt

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie (IDMT) und der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst wollen Schlaganfall-Patienten mit Aphasie unterstützen. Im Projekt “HiSSS” entwickeln sie in Kooperation mit Partnern […]

Mehr erfahren zu: "“Ein mächtiges Werkzeug” bei Querschnittslähmungen"

“Ein mächtiges Werkzeug” bei Querschnittslähmungen

Bis zu 80 Prozent der Menschen mit einer Querschnittverletzung leiden unter Spastizität. Bisher hatten sie die Wahl zwischen Medikamenten mit starker Nebenwirkung oder einer risikoreichen Operation. Die Mathematikerin und Neurowissenschaftlerin […]

Mehr erfahren zu: "Den Tiefschlaf verstärken"

Den Tiefschlaf verstärken

Forschende entwickelten ein tragbares Gerät, das Schlafenden gezielt bestimmte Töne einspielt, um den Tiefschlaf zu verstärken. Die erste klinische Studie damit zeigt nun: Es wirkt, aber nicht bei allen gleich […]

Mehr erfahren zu: "Augenscanner spürt neurodegenerative Erkrankungen auf"

Augenscanner spürt neurodegenerative Erkrankungen auf

In einem EU-Projekt wurden die Möglichkeiten der optischen Kohärenztomografie (OCT) und der Raman-Spektroskopie in einem neuartigen Augenscanner zusammengeführt. Die neue Technologie bietet nun – zusätzlich zu der Darstellung der Struktur […]

Mehr erfahren zu: "Fortschritte in der Mikro-Computertomographie"

Fortschritte in der Mikro-Computertomographie

Forschende der biomedizinischen Physik und der Biologie haben die Mikro-Computertomographie, speziell die Bildgebung mit Phasenkontrast und brillanter Röntgenstrahlung, deutlich verbessert, vermeldet die TU München. Damit werde ermöglicht, die Mikrostruktur von […]