Hochschulambulanz für Psychotherapie in Magdeburg eröffnet28. November 2017 In diesem Gebäude befindet sich die neue Hochschulambulanz für Psychotherapie. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hat eine neue Hochschulambulanz für Psychotherapie eröffnet. Die am Lehrstuhl für Neuropsychologie der Fakultät für Naturwissenschaften angesiedelte Einrichtung bietet zum einen die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten in ambulanten Kurzzeit- und Langzeittherapien zu behandeln, zum anderen werden im Rahmen von Forschungsprojekten klinisch-neurowissenschaftliche Fragestellungen erörtert. Darüber hinaus erhalten Studierende erste Einblicke in die klinisch-praktische Arbeit der Psychotherapie. „Wir versprechen uns durch die Einbindung von klinischer Forschung und Lehre in unsere Arbeit große Synergieeffekte und hoffen darüber hinaus, die angespannte Versorgungslage von Patienten in der Region zu verbessern“, sagte der ärztliche Leiter der Hochschulambulanz, Prof. Markus Ullsperger, vom Lehrstuhl für Neuropsychologie der Universität Magdeburg. “Derzeit wird außerdem über eine Reform der Psychotherapeutenausbildung, sprich: ein Direktstudium nach Vorbild des Medizinstudiums, das mit der Approbation enden soll, diskutiert. Dafür wären wir durch eine Stärkung der Klinischen Psychologie am Hochschulstandort Magdeburg gut aufgestellt.“
Mehr erfahren zu: "Honorarkürzung für Psychotherapeuten vorerst gestoppt" Honorarkürzung für Psychotherapeuten vorerst gestoppt Im Streit um die Absenkung der Vergütung für psychotherapeutische Leistungen hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) einen vorläufigen Erfolg erzielen können: Durch Eilbeschluss hat das Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg die sofortige Vollziehung […]
Mehr erfahren zu: "Impfung gegen Hirntumoren zeigt vielversprechende Langzeitergebnisse" Impfung gegen Hirntumoren zeigt vielversprechende Langzeitergebnisse Eine neue Impfung gegen bestimmte bösartige Hirntumoren könnte die Behandlung von Patientinnen und Patienten verbessern. Deutsche Forschende veröffentlichen Langzeitergebnisse einer klinischen Studie mit einem Impfstoff, der das Immunsystem gegen eine […]
Mehr erfahren zu: "Langfristige Folgen von Kindheitstraumata lassen sich verhindern" Langfristige Folgen von Kindheitstraumata lassen sich verhindern Frühe Belastungen wie Kindheitstraumata, Misshandlung oder Vernachlässigung sind Hauptrisikofaktoren für die Entwicklung psychischer Erkrankungen. Forschende haben nun an Mäusen gezeigt, dass die pharmakologische Hemmung des Proteins FKBP51 Auswirkungen früher Traumata […]