Anzeige KHK-Ausschluss mit 97%iger Sicherheit30. Juni 2022 Layoutfotos Mit Phonokardiographie eine chronische KHK einfach, strahlungsfrei und nicht-invasiv ausschließen Dass ein Patient mit chronischen Brustschmerzen und Dyspnoe in der Hausarztpraxis vorstellig wird, ist nicht selten. Doch in weniger als 10 % der Fälle ist eine koronare Herzerkrankung (KHK) der Auslöser.1,2,3 Im Verdachtsfall ist eine sichere Ausschlussdiagnostik notwendig. Die gängigen Methoden sind jedoch risikobehaftet, kostenintensiv und können in Hausarztpraxen oft nicht umgesetzt werden. Mithilfe der Phonokardiographie steht eine sichere KHK-Ausschlussdiagnostik zur Verfügung. Wenn der Verdacht auf eine KHK im Raum steht, erfolgt die Abklärung in aller Regel durch ein CT und/oder eine Koronarangiographie. Beide Verfahren bergen jedoch Risiken, die sich für mehr als 90 % der Verdachtsfälle als unnötig erweisen. Für Patienten sind diese zeitaufwändigen Untersuchungen zudem mit viel Stress verbunden: Meist ist erst noch eine Überweisung an den entsprechenden Facharzt notwendig. Zudem sind die Untersuchungen aufgrund der Strahlenbelastung, dem Einsatz von Kontrastmittel oder wegen der Invasivität auch mit Risiken behaftet – und manchmal zieht die Diagnostik noch weitere Untersuchungen nach sich. Daher besteht ein hoher Bedarf an einfachen und effizienten Methoden, die direkt in der Hausarztpraxis durchführbar sind, eine valide KHK-Risikoabschätzung ermöglichen und einen KHK-Ausschluss frühzeitig erlauben. Diagnosehilfe schnell und sicher dank hochpräzisem Phonokardiogramm Ein neues, innovatives Verfahren zur KHK-Diagnostik stellt die ultrasensitive Phonokardiographie, auf der das CADScor®System von Acarix beruht, dar. Die nicht-invasive und strahlungsfreie Methode ist einfach anzuwenden und ermöglicht eine sichere Risikoabschätzung innerhalb von weniger als zehn Minuten direkt in der Praxis. Hierfür wird das hochempfindliche, elektroakustische Analysegerät mit einem Spezialpflaster an der Brust des Patienten fixiert. Dieses analysiert phonokardiographisch die durch ggf. atherosklerotische Koronarplaques verursachten Strömungsgeräusche in den epikardialen Koronaraterien. Ein klinisch validierter Algorithmus berechnet unter Verwendung einiger weiterer anamnestischer Angaben (Geschlecht, Alter, Hypertoniestatus) den „CAD“-Score (validierter KHK-Risikoscore). Dieser wird auf dem Display angezeigt und ermöglicht mit einem sehr hohen negativen Prädiktionswert (NPV, negative predictive value) von 97,2 %, eine obstruktive KHK sicher auszuschließen. „Ein sehr hilfreiches Mittel, um schnell eine gute diagnostische Sicherheit zu erreichen“, bestätigt Prof. Andreas Götte, Chefarzt an der Medizinischen Klinik II im St. Vincenz-Krankenhaus, Paderborn. Zudem erleichtert es die Entscheidung für das weitere diagnostische Vorgehen. Zulassung und Studien Das CADScor®System ist in Europa CE-zertifiziert und in den USA von der FDA zugelassen. In der zulassungsrelevanten Studie „Dan-NICAD I“ (Danish study of Non-Invasive testing in Coronary Artery Disease) wurde das diagnostische Verfahren an 1.675 Patienten mit niedrigem bis mittelhohem KHK-Risiko untersucht.2 Für die Analyse wurden die Daten der Dan-NICAD-I-Studie mit den Daten zweier weiterer klinischer Studien zusammengefasst (n = 2.245). Die kombinierte Auswertung ergab eine KHK-Prävalenz von rund 10 %. Bei einem Schwellenwert von 20 zeigte der CAD-Score eine Sensitivität von 89 % (95% KI 84 % – 93 %) und eine Spezifität von 41 % (95% KI 39 % – 44 %). Der negative Prädiktionswert (NPV, negative predictive value) lag bei 97,2 % (95% KI 96 % – 98 %).4 Hier geht es zur Studienübersicht Vermeidung unnötiger Folgeuntersuchungen Initiale Daten der Studie „Dan-NICAD II“, die im Rahmen des Kongresses der European Society of Cardiology (ESC) 2021 präsentiert wurden, bestätigen die hohe Aussagekraft des CADScor®Systems. Zudem konnten fast 50 % der Patienten mit mittelhohem KHK-Risiko anhand des berechneten CAD-Scores reklassifiziert und dadurch weitere Folgeuntersuchungen vermieden werden. Damit sind Patienten deutlich weniger Stress und einem geringeren Risiko ausgesetzt. Zudem können so auch Kosten und Zeit eingespart werden. Weitere Informationen zum CADScor®System unter http://www.acarix.com/
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