Klinikum Chemnitz und MVZ am Küchwald arbeiten noch enger zusammen29. Juni 2018 Der Kaufmännische Geschäftsführer des Klinikums Chemnitz, Dipl.-Oec. Dirk Balster, (Mitte), mit den Gründern des MVZ am Küchwald, Dres. Klaus Kleinertz (rechts) und Wilfried Dänschel, nach der Vertragsunterzeichnung. Bildquelle: © Klinikum Chemnitz gGmbH Die Klinikum Chemnitz gGmbH und die Medizinische Versorgungszentrum am Küchwald GmbH (MVZ) sind ab Juli 2018 unter einem Konzerndach vereint. Das MVZ wird das zwölfte Tochterunternehmen des Klinik-Konzerns und wird das breite kardiologische Spektrum um ein starkes ambulant stationäres Standbein ergänzen. Das MVZ am Küchwald hat in mehr als 20 Jahren erfolgreichen Engagements bei den Patienten einen sehr guten Ruf aufgebaut. Es ist an drei Standorten tätig und umfasst neben dem Herzkatheterlabor (Station K330) an der Bürgerstraße 2 die Ambulanz Chemnitz in der Leipziger Straße 137/137a sowie die Ambulanz Burgstädt (Bertolt-Brecht-Straße 2a). Die Gründer Dres. Klaus Kleinertz und Wilfried Dänschel setzen unverändert für mindestens zwei Jahre ihre Arbeit im MVZ fort und stellen so die bewährte Qualität auch in neuer Gesellschafterstruktur sicher. Die Einbindung des MVZ in den Klinikum-Konzern führt zu einer deutlich gesteigerten Versorgungs- und Servicequalität für die kardiologischen Patienten. Ambulante und stationäre Behandlungen können noch viel enger verzahnt werden. Das bestehende Leistungsspektrum des MVZ wird nachhaltig aufrechterhalten. Die Mitarbeiter des MVZ am Küchwald haben somit eine dauerhafte Perspektive in ihrem Unternehmen und dem Konzern Klinikum Chemnitz. Mittelfristig ist geplant, die Kardiologie des Klinikums und das MVZ am Standort Küchwald räumlich zusammenzuführen und zum modernsten kardiologischen Zentrum der Region auszubauen. „Die Einbindung des MVZ sichert die Behandlungsmöglichkeiten im Bereich der Kardiologie auch für die besonderen Anforderungen der Zukunft”, sagte der Kaufmännische Geschäftsführer, Dipl.-Oec. Dirk Balster. „So werden ambulante und stationäre Versorgungsleistungen, interventionelle und konservative Behandlungen für Notfälle sowie planbare Patienten aus einer Hand erbracht.“ „Wir freuen uns, die erfolgreiche Arbeit unseres MVZ mit einer für die Region, die Patienten und die Mitarbeiter attraktiven Zukunftsperspektive fortzusetzen“, sagte Kleinertz. Prof. Johannes Schweizer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie: „Die Chancen, die sich aus der zukünftig gemeinsamen Arbeit ergeben, sind immens und kommen insbesondere den Patienten der Region zu Gute. Wir heißen die Dres. Kleinertz und Dänschel mit ihrem Team im Klinikum willkommen und freuen uns darauf, mit ihnen den weiteren Weg zu gestalten.“
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