Kongresspräsidenten-Team des DIVI24 steht fest28. Februar 2024 Kongresspräsidenten-Team für den DIVI24: Stefan Schwab und Thomas van den Hooven. Foto: ©Mike Auerbach und Universitätsklinikum Münster Prof. Stefan Schwab, Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen, und Thomas van den Hooven, Pflegedirektor und Mitglied des Vorstandes am Universitätsklinikum Münster bilden die Präsidenten-Doppelspitze für den DIVI24. Unter dem Motto „Kompetenz im Team: Innovation trifft Erfahrung“ wird der Jahreskongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) vom 4. bis 6. Dezember 2024 wieder im CCH in Hamburg stattfinden, wie die Fachgesellschaft jüngst mitteilte. Die Präsidenten sind sich einig: „Der DIVI24 wird wieder ein äußerst spannender und interessanter Kongress werden – bis zur letzten Vortragsminute am Freitagabend.“ „Die Mitarbeiter aus den Gesundheitsfachberufen sind ein ganz wichtiger Teil des Intensiv-Settings und müssen natürlich auch entsprechend beim Kongress wahrgenommen werden und sich im Programm wiederfinden“, sagt Schwab. Der Co-Kongresspräsident bleibe deshalb auch in den kommenden Jahren ein wichtiges Signal an die Pflegenden und Therapeuten und hat sich etabliert. Im vergangenen Jahr war dieses Amt erstmals besetzt worden. „Das multiprofessionelle und interdisziplinäre Miteinander ist schlichtweg der unnachahmliche Charakter des DIVI-Kongresses“, bestätigt van den Hooven. Generell harmonieren beide merklich in ihren Rollen und treten als eingespieltes Team auf: Man sei sich fast in allem direkt einig und auch in der Programmgestaltung war das Gespann so schnell und effizient wie nie. „Wir werden ja auch bestens unterstützt durch den erfahrenen und toporganisierten wissenschaftlichen Leiter des Kongresses, Prof. Stefan Kluge, und das Orga-Team aus der DIVI-Geschäftsstelle“, loben van den Hooven wie Schwab unisono. Get-together soll 2024 im CCH stattfinden Eine wichtige Neuerung haben beide aber bereits durchgesetzt: Das Get-together am Donnerstagabend wird in diesem Jahr nicht „auswärts“ stattfinden. „Nach dem Motto ‚lesson learned‘ haben wir gemeinsam entschieden, dass wir das Get-together vor Ort, auf dem Kongress selbst, direkt im CCH platzieren werden“, verrät van den Hooven. Man habe so viel mehr Platz, könne die positiven Eindrücke des Tages mit in den Abend nehmen. Man darf gespannt sein! Critical-Care-Couch wird 2024 neu aufgelegt In puncto innovativen Formaten, Eröffnungsveranstaltung und Präsidentensymposien haben die beiden auch noch einige Überraschungen auf Lager. So viel darf bereits verraten werden: Die Critical-Care-Couch, als neues Format im vergangenen Jahr von Kongresspräsident Prof. Thorsten Brenner initiiert, wird neu aufgelegt. „Diese Art des Präsidentensymposiums hat bei uns allen großen Anklang gefunden und das werde ich gerne übernehmen“, berichtet Schwab. Der Erlanger Neurologe hat bereits interessante Fälle nicht nur aus seinem Fachbereich gesucht und gefunden. Ganz im Sinne des Miteinanders wird auch wieder Brenner mit dabei sein und als Anästhesiologe Fälle beisteuern – und natürlich wird wieder ein interdisziplinäres Team auf der Couch Platz nehmen und die schwierigen Fälle unter die Lupe nehmen.
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