“Leben statt müssen”: Weltweite Aktionswoche klärt über Behandlung und Therapie von Inkontinenz auf21. Mai 2019 „Betroffene müssen kompetente Hilfe erhalten, damit sie wieder sorgenfrei am sozialen Leben teilhaben können“, sagt der Erste Vorsitzende der Deutschen Kontinenz Gesellschaft, Prof. Axel Haferkamp. Foto: Haferkamp Während der internationalen World Continence Week vom 17. bis 30. Juni 2019 dreht sich alles um die Therapie von Inkontinenz. Auf Veranstaltungen in ganz Deutschland können sich Betroffene, Angehörige und medizinisches Personal über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informieren. Das Wissen über konkrete Heilungschancen ist der erste Schritt, um die Lebensqualität der Betroffenen wieder zu verbessern. Von Inkontinenz Betroffene leiden oft stark unter ihrer Erkrankung. Sie sind im Alltag eingeschränkt und müssen viele Einbußen in Kauf nehmen. Das Motto der World Continence Week „Leben statt müssen“ macht jedoch Hoffnung: Es zeigt, wie wichtig Aufklärungsarbeit ist und wie vielversprechend die Möglichkeiten zu Therapie und Behandlung von Inkontinenz sind. In den meisten Fällen kann sie gelindert und oft sogar geheilt werden. Das Spektrum der Therapien ist vielseitig. Es reicht von schlichter Gewichtsreduktion über Physiotherapie und Medikamenten bis hin zu operativen Eingriffen. Viele Betroffene wissen jedoch nicht von den Heilungschancen und mehr als die Hälfte wagt sich aus Scham nicht zum Arzt und bleibt unbehandelt. Die World Continence Week 2019 möchte das ändern: In ganz Deutschland finden vom 17. bis 30. Juni 2019 zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen zum Thema Inkontinenz statt. Eine Übersicht aller Events und aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen in Ihrer Nähe finden Sie auf der Website der Deutschen Kontinenz Gesellschaft unter www.kontinenz-gesellschaft.de „Betroffene müssen kompetente Hilfe erhalten, damit sie wieder sorgenfrei am sozialen Leben teilhaben können“, kommentiert Prof. Axel Haferkamp, Direktor Urologische Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Mainz und Erster Vorsitzender der Deutschen Kontinenz Gesellschaft. „Dafür ist es wichtig ihnen zu vermitteln, dass ihr Leiden heilbar ist.“ (Deutsche Kontinenz Gesellschaft / ms)
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