Nephrologie: Leopold-Lichtwitz-Medaille für Prof. Jürgen Floege21. April 2026 Foto: © crystal-light/stock.adobe.com Zentrale Auszeichnungen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) zeigen beim Internistenkongress 2026, wie stark sich die Medizin derzeit verändert, darunter auch ein Preis in Nephrologie. Der 132. Internistenkongress der DGIM fand vom 18. bis zum 21. April 2026 im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden statt. Die höchste Auszeichnung der DGIM, die Leopold-Lichtwitz-Medaille, hat Prof. Jürgen Floege erhalten – zur Würdigung seines Lebenswerks in der Nephrologie. „Seine Arbeiten zu immunologischen Nierenerkrankungen und zur Progression chronischer Nierenerkrankungen haben die klinische Praxis und Forschung international geprägt“, heißt es in der Pressemitteilung der DGIM. Zum Hintergrund der Auszeichnung Zu Ehren herausragender Ärzte und Forscher verleiht die DGIM die Leopold-Lichtwitz-Medaille auf ihren Jahreskongressen. Mit der Medaille zeichnet die DGIM große Ärzte, außergewöhnliche klinische Lehrer und Forscher für ihr Lebenswerk aus, die sich durch ihre Arbeit und ihren Einsatz für die Interessen der Inneren Medizin und der DGIM in außergewöhnlichem Maße hervorgetan haben. Sie drückt damit jenen Menschen ihren Dank und ihre Anerkennung aus, die das gesamte Gebiet der Inneren Medizin und ihre Fachgesellschaft vorangebracht haben. (DGIM/ri)
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