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Liebe Leserinnen und Leser,
immer häufiger berichten Studien und Medien darüber, wie Künstliche Intelligenz (KI) Ärztinnen und Ärzte bei Anamnese, Diagnostik, Therapieentscheidung oder dem Verfassen von Arztbriefen unterstützen kann. Was auf den ersten Blick eine bessere Versorgung und Entlastung von medizinischem Personal verspricht, kommt bei Patienten allerdings weniger gut an, wie eine aktuelle Studie zeigt. Danach hegen viele Menschen, wenn es um medizinische Fragestellungen geht, nicht nur Zweifel an den Fähigkeiten der KI, sondern auch an der Kompetenz von Ärzten, die sich von ihr unterstützen lassen. Für das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient ist das fatal. Vielleicht hilft es ja, bei der Implementierung von KI-Anwendungen in der Praxis darauf hinzuweisen, dass beispielsweise KI für Verwaltungszwecke dazu beitragen kann, Ärzten mehr Zeit für die persönliche Betreuung ihrer Patienten zu verschaffen.
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