Ausgabe 31/2025

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Mittwoch, 30. Juli 2025

Liebe Leserinnen und Leser,

immer häufiger berichten Studien und Medien darüber, wie Künstliche Intelligenz (KI) Ärztinnen und Ärzte bei Anamnese, Diagnostik, Therapieentscheidung oder dem Verfassen von Arztbriefen unterstützen kann. Was auf den ersten Blick eine bessere Versorgung und Entlastung von medizinischem Personal verspricht, kommt bei Patienten allerdings weniger gut an, wie eine aktuelle Studie zeigt. Danach hegen viele Menschen, wenn es um medizinische Fragestellungen geht, nicht nur Zweifel an den Fähigkeiten der KI, sondern auch an der Kompetenz von Ärzten, die sich von ihr unterstützen lassen. Für das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient ist das fatal. Vielleicht hilft es ja, bei der Implementierung von KI-Anwendungen in der Praxis darauf hinzuweisen, dass beispielsweise KI für Verwaltungszwecke dazu beitragen kann, Ärzten mehr Zeit für die persönliche Betreuung ihrer Patienten zu verschaffen.

Die Details zur Studie sowie weitere interessante Meldungen können Sie im Newsletter nachlesen.

Eine aufschlussreiche Lektüre wünscht Ihnen




   Ihre
   Eva Junker

 

 
 
Künstliche Intelligenz schadet dem Arzt-Patienten-Verhältnis

Künstliche Intelligenz schadet dem Arzt-Patienten-Verhältnis

Menschen schätzen Ärzte negativer ein, wenn diese angeben, in ihrer Arbeit Künstliche Intelligenz (KI) zu verwenden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie Würzburger Psychologen.

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VYVGART jetzt als Fertigspritze zur Selbstapplikation*

VYVGART ist nun auch als s.c. Fertigspritze zusätzlich zur Standardtherapie zugelassen und gibt Menschen mit AChR-Ak-positiver generalisierter Myasthenia gravis ein Stück Unabhängigkeit: Die Fertigspritze ist mit wenigen Handgriffen gebrauchsfertig und kann von Patient:innen selbst oder Pflegepersonen verabreicht werden1,* – ob zuhause oder auf Reisen.

Pflichtangaben & Quellen

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Gängige Medikamente schaden dem Mikrobiom

Eine Studie unter Leitung der Universität Tübingen zeigt: Viele Nicht-Antibiotika schwächen die natürliche Schutzfunktion des Darms, sodass sich krankmachende Bakterien dort leichter ansiedeln können.

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Kontrollprotein DNMT1 steuert die Verteilung und Reifung von Neuronen

Kontrollprotein DNMT1 steuert die Verteilung und Reifung von Neuronen

Forschende der RWTH untersuchen epigenetische Schalter im Gehirn am Mausmodell und identifizieren das Kontrollprotein DNMT1 als zentralen Akteur.

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Unsere Auswahl: Aktuelles aus internationalen Journals

Übereinstimmung zwischen Amyloid-PET-Quantifizierung und realer visueller Befundung.
JAMA Neurology, 28.07.2025

Frühzeitige intensive Therapie zur Vorbeugung neurologischer Verschlechterungen bei arterieller Verschlusskrankheit.
Ther Adv Neurol Dis, 24.07.2025

Mikrovaskuläre Netzhautzeichen in der Lebensmitte und Bildgebungsmerkmale einer zerebralen Mikroangiopathie im hohen Lebensalter in der ARIC-Studie.
Neurology, 25.07.2025

Neu auftretende psychische Erkrankungen bei Schwangeren.
JAMA Netw Open 2025;8(7):e2523428.

 
 

Mit 7000 Schritten pro Tag das Krankheitsrisiko senken

Bislang galten 10.000 Schritte pro Tag als die goldene Zahl für ein aktives und gesundes Leben. Eine neue Studie deutet an: Um das Risiko für eine Reihe von gesundheitlichen Problemen zu senken, braucht es möglicherweise gar nicht so viel.

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Psychotherapieverbände: Vorschläge des GKV-Spitzenverbandes gehen an der Versorgungsrealität vorbei

Psychotherapieverbände: Vorschläge des GKV-Spitzenverbandes gehen an der Versorgungsrealität vorbei

Um die psychotherapeutische Versorgung zu verbessern, hat der GKV-Spitzenverband unter anderem eine Meldepflicht freier Therapieplätze an die Terminservicestellen gefordert. Für die Psychotherapieverbände* in Deutschland gehen diese Forderungen an der Realität vorbei.

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KURZMELDUNGEN:

Das „Committee for Medicinal Products for Human Use“ der Europäischen Arzneimittel-Agentur hat eine Zulassungsempfehlung für den Alzheimer-Antikörper Donanemab ausgesprochen. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie begrüßt diese Entscheidung.
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Im Handelsstreit zwischen den USA und der EU haben sich die Beteiligten auf einen Zollsatz in Höhe von 15 Prozent für die meisten EU-Importe in die USA geeinigt. Die Pharmabranche sieht dies mit Sorge.
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TERMINE:

Kopfschmerzupdate Frankfurt 2025
30.08.2025
Frankfurt a. M.

Deutscher Schlaganfallkongress 2025
04.09. – 06.06.2025
Berlin

37. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
18.09. – 20.09.2025
Weimar

11. Stuttgarter Symposium der AMSEL
20.09.2025
Stuttgart / online

 
 

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