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US-Wissenschaftler haben die Ergebnisse von mehr als 34.000 Patientenpaaren mit Typ-2-Diabetes, die entweder Empagliflozin oder einen Dipeptidylpeptidase-4-Inhibitor einnahmen, analysiert. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass Empagliflozin bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und nichtproliferativer diabetischer Retinopathie das Fortschreiten der diabetischen Retinopathie im fortgeschrittenen Stadium verlangsamen kann“, berichtet die Hauptautorin Helen Tesfaye vom US-Krankenhaus Mass General Brigham.
Neue Forschungsergebnisse des Karolinska Institutet, Schweden, zeigen, dass es möglich ist, Patienten mit Typ-2-Diabetes gleichzeitig auf Leberschäden und Augenkrankheiten zu untersuchen. Bei rund 15,8 Prozent der Patienten mit Typ-2-Diabetes, deren Leber per Elastographie untersucht wurde, kam man in der Studie zu Befunden, die auf eine Leberfibrose hindeuteten.
Das könnte Sie auch interessieren: Eine Studie von Wissenschaftlern der Harvard-Universität, USA, hat gezeigt, dass Serotonin eine zentrale Rolle bei der Entwicklung einer postprandialen Hypoglykämie bei bis zu 30 Prozent der Menschen spielt, die sich einer bariatrischen Operation unterzogen haben.
Ich wünsche Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und hernach einen guten Rutsch in das neue Jahr. Den nächsten Newsletter Diabetologie und Endokrinologie erhalten Sie am 10. Januar 2025.
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