Ausgabe 47/2024

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Freitag, 22. November 2024

Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Diabetologie und Endokrinologie,

eine neue Studie hat die komplexen Mechanismen untersucht, durch die eine lysosomale Dysfunktion zu einer Beeinträchtigung der Insulinproduktion, -sekretion und Glukoseregulation führen kann. Sie zeigte, dass lysosomaler Stress, der durch Veränderungen des pH-Werts, der Größe, der Membrandurchlässigkeit und anderer Faktoren gekennzeichnet ist, die normale Funktion von Beta-, Alpha- und Immunzellen in der Bauchspeicheldrüse stören kann. Die Forscher fanden auch heraus, dass lysosomaler Stress mit der Entwicklung von Diabetes in Zusammenhang steht.

Und Forscher der Boston University School of Medicine, USA, haben transplantierbare Schilddrüsenfollikelepithelzellen (TFCs) aus induzierten pluripotenten Stammzellen gewonnen. „Induzierte pluripotente Stammzellen stellen ein leistungsfähiges Instrument für die regenerative Medizin dar, da sie eine unbegrenzte Quelle patientenspezifischer Zellen bieten, die potenziell zur Behandlung einer Reihe von Krankheiten eingesetzt werden können“, erklärt Dr. Darrell Kotton, Co-Autorin und Studienleiterin.

Auch interessant: Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen konnten zeigen, dass drei genetische Varianten im CTBP2-Gen mit einem geringeren Body-Mass-Index sowie einem erhöhten Risiko für Essstörungen in Verbindung stehen.

Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und eine schöne Restwoche.




   Ihr
   Raphael Irmer

 

 
 
Lysosomaler Stress kann Entstehung von Diabetes begünstigen

Lysosomaler Stress kann Entstehung von Diabetes begünstigen

Eine neue Studie hat die komplexen Mechanismen untersucht, durch die eine lysosomale Dysfunktion zu einer Beeinträchtigung der Insulinproduktion, -sekretion und Glukoseregulation führen kann.

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Schilddrüsenunterfunktion: TFCs aus induzierten pluripotenten Stammzellen gewonnen

Forscher der Boston University School of Medicine, USA, haben transplantierbare Schilddrüsenfollikelepithelzellen (TFCs) aus induzierten pluripotenten Stammzellen gewonnen.

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Mounjaro®: Patientenfall mit Prof. Dr. Jacob

Ein Praxisbeispiel untermauert die starke Wirksamkeit des GIP/GLP-1-Rezeptor-Agonisten Mounjaro®1,*,a auf den Blutzucker bei Typ-2-Diabetes. Erfahren Sie von Prof. Dr. Stephan Jacob, wie er gemeinsam mit seiner Patientin den Weg zur optimalen Therapie mit einzigartigen Ergebnissen gefunden hat.

Fachinformation | PP-TR-DE-2202

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CTBP2-Genvarianten mit Relevanz für Körpergewicht und Essverhalten identifiziert

CTBP2-Genvarianten mit Relevanz für Körpergewicht und Essverhalten identifiziert

Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen konnten zeigen, dass drei genetische Varianten im CTBP2-Gen mit einem geringeren Body-Mass-Index (BMI) sowie einem erhöhten Risiko für Essstörungen in Verbindung stehen.

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Mit Dexcom G7 Glukosewerte direkt auf die Apple Watch(1,2)

Dexcom führt erstmals die direkte Verknüpfung eines Glukosesensors mit Apple Watch(1,2) ein: Per eigener Bluetooth-Verbindung sendet Dexcom G7 Zuckerwerte und Warnmeldungen an die Apple Watch. Mit der neuen Funktion gehen mehr Freiheit, Komfort und Diskretion einher: Anwender kennen den Zuckerwert mit einem Blick zum Handgelenk und können ihr iPhone auch mal zu Hause zu lassen.(1,2)

Referenzen

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Studie: Hoher Blutzucker erhöht das Thromboserisiko

Eine Studie der Universität von São Paulo, Brasilien, hat untersucht, wie hoher Blutzucker (als Erscheinungsform von Diabetes) Thrombosen verursachen kann.

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Unsere Auswahl: Aktuelles aus internationalen Journals

Kosteneffizienz des Nationalen Diabetes-Präventionsprogramms: Eine reale, 2-jährige prospektive Studie. Diabetes Care 20.11.2024.

Entwicklung von Knochen-/Knorpel-Organoiden: Strategie, Fortschritt und Anwendung.
Bone Research 20.11.2024.

Identifizierung von Biomarkern im Zusammenhang mit oxidativem Stress beim uterinen Leiomyom: eine transkriptom-kombinierte Mendelsche Randomisierungsanalyse.
Frontiers in Endocrinology 21.11.2024.

Verschreibung von GLP-1-Rezeptoragonisten und SGLT2-Hemmern bei Menschen mit Typ-1-Diabetes. JAMA 23.10.2024.

 
 
 
Schwangerschaft: Metformin kann das Risiko für Adipositas und Insulinresistenz beim Kind erhöhen

Schwangerschaft: Metformin kann das Risiko für Adipositas und Insulinresistenz beim Kind erhöhen

Eine neue US-Studie zeigt, dass das Wachstum des Fötus eingeschränkt ist, wenn der Mutter während der Schwangerschaft Metformin verabreicht wird. Außerdem kommt es zu einer verlangsamten Nierenreifung.

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PANORAMA:

Novo Nordisk wird bis Ende 2026 seine Humaninsulin-Produkte in Deutschland schrittweise vom Markt nehmen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft setzt sich für eine langfristige Versorgungssicherheit ein.
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Forschende haben zeigen können, dass ein Medikament, das Risiko für Symptome bei Patienten mit Immuglobulin-G4-assoziierter Erkrankung um 87 Prozent senkt.
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Das Zentralinstitut kassenärztliche Versorgung hat den Versorgungsatlas-Bericht zur Prävalenz diagnostizierter Autoimmunerkrankungen 2012–2022 veröffentlicht.
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TERMINE:

13. Postgraduiertenkurs der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Endokrinologie (CAEK)
14. Februar 2025 - 15. Februar 2025
Neuss

31. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin
03. Mai 2025 - 6. Mai 2025
Wiesbaden

33. Osteoporoseforum
15. Mai 2025 - 17. Mai 2025
St. Wolfgang im Salzkammergut, Österreich

19. OSTEOPOROSETAG
21. Oktober 2025
Wien, Österreich

 
 

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