Ausgabe 47/2024

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Mittwoch, 20. November 2024

Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Gastroenterologie,

Stress zu reduzieren ist in jedem Fall gut – auch bei Gesunden. Dass es aber vor allem Patienten mit Morbus Crohn guttut, sich aktiv um eine geringere Belastung durch Stress zu bemühen, belegen Untersuchungen zu einem multimodalen Programm, das Veränderungen des Lebensstils zum Ziel hat: Es beeinflusste in Studien das Immunsystem von Patienten mit der Chronisch-entzündlichen Erkrankung positiv. Die Forschenden beobachteten, dass eine bessere Lebensqualität der Patienten, die erfolgreich an dem Programm teilnahmen, signifikant mit Veränderungen von Immunzellen korrelierte. Das, so die Wissenschaftler, könne auf eine verminderte Entzündungsaktivität im Darm hindeuten.

Außerdem berichten wir in dieser Woche unter anderem über ein Projekt zur Auswertung von Koloskopieaufnahmen mittels Künstlicher Intelligenz und warum es bei der Prävention von Lebererkrankungen wichtig sein könnte zu erfragen, ob Patienten lieber Wein oder Bier trinken.

Ich wünsche Ihnen eine gute Restwoche,




   Ihre
   Britta Achenbach

 

 
 
Morbus Crohn: Veränderter Lebensstil entstresst das Immunsystem

Morbus Crohn: Veränderter Lebensstil entstresst das Immunsystem

Stress kann die Symptome eines Morbus Crohn verstärken und den Krankheitsverlauf beschleunigen. Mit einem multimodalen Programm zur Stressbewältigung und Lebensstilveränderung kann jedoch das Immunsystem positiv beeinflusst werden.

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Zeit für den Switch auf SteQeyma®!

Ab 11/2024 bietet Celltrion mit SteQeyma ein neues Ustekinumab-Biosimilar für die Behandlung von u.a. Morbus Crohn an – 40 % günstiger als der Originator und mit 100 % Rabattvertragsabdeckung. Dank i.v.- und s.c.-Formulierung ist ein Präparatwechsel nach Therapieeinleitung bei Morbus Crohn unnötig.

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IgG4-RD: Klinische Studie liefert positive Ergebnisse für mögliche Behandlung einer seltenen Erkrankung

Forschende haben zeigen können, dass ein Medikament, das Risiko für Symptome bei Patienten mit Immuglobulin-G4-assoziierter Erkrankung (IgG4-RD) um 87 Prozent senkt.

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Idacio® (Adalimumab) wird in Europa produziert

Das Adalimumab-Biosimilar IDACIO von Fresenius Kabi wird in Europa produziert und ist seit 5 Jahren als kostengünstige Alternative auf dem Markt verfügbar. IDACIO ist im Fertigpen mit 360° Sichtfenster und großer Fingerauflage erhältlich.

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Darmkrebs: Vorstufen mithilfe Künstlicher Intelligenz noch sicherer erkennen

Darmkrebs: Vorstufen mithilfe Künstlicher Intelligenz noch sicherer erkennen

Die Wittenstein Stiftung fördert ein Projekt zur Auswertung von Koloskopieaufnahmen mittels Künstlicher Intelligenz und zur Verbesserung der Krebsvorsorge mit einem Preisgeld von 50.000 Euro.

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Organspende: Widerspruchslösung erhöht laut Studie die Spendenrate nicht

Laut dem Max-Planck-Institut führt die Umstellung auf eine Widerspruchslösung, bei der alle Erwachsenen als Organspender gelten, es sei denn, sie widersprechen ausdrücklich, nicht zu einer Zunahme der Spenden von verstorbenen Spendern.

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Unsere Auswahl: Aktuelles aus internationalen Journals

Ramucirumab plus Paclitaxel als Switch-Erhaltungstherapie versus Fortsetzung einer Erstlinien-Chemotherapie auf Oxaliplatin-Basis bei Patienten mit fortgeschrittenem HER2-negativem Magenkrebs oder Karzinom des gastroösophagealen Übergangs (ARMANI): eine randomisierte, unverblindete, multizentrische Phase-III-Studie. Lancet Oncol 15.11.2024. 

Zusammenhänge zwischen Ernährungsmustern und Lebensqualität in einer Längsschnittkohorte von Kolorektalkrebs-Überlebenden. Nutrients 2024;16(22): 3860. 

Trends bei Hospitalisierungen und Lebertransplantationen im Zusammenhang mit Alkohol-assoziierten Lebererkrankungen. JAMA 14.11.2024. 

 
 
 
Ernährung und Alkohol: Risikofaktoren für Lebererkrankungen an der Wahl der Getränke erkennen

Ernährung und Alkohol: Risikofaktoren für Lebererkrankungen an der Wahl der Getränke erkennen

Biertrinker ernähren sich im Vergleich zu Weintrinkern schlechter, sind weniger körperlich aktiv und sind mit höherer Wahrscheinlichkeit auch Raucher – das ist das Ergebnis einer neuen Studie.

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KURZMELDUNGEN:

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat eine Auswirkungsanalyse zur Krankenhausreform vorgelegt, laut der das Vorhaben von Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach (SPD) in hohem Maße die flächendeckende Gesundheitsversorgung in Deutschland gefährdet.
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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat die Einrichtung des Graduiertenkollegs 3043 „AMTEC-PRO“ an der TU Dortmund und der Universität Duisburg-Essen beschlossen und fördert es ab Oktober 2025 für zunächst fünf Jahre mit insgesamt rund sechs Millionen Euro. Geforscht wird zu Methoden der Protonentherapie.
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In ihrer elften Stellungnahme empfiehlt die Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung unter anderem, dass Krankenhäuser und Selbstverwaltung Dokumentationspflichten selbstkritisch überprüfen sollen und dass der Austausch von Daten weiter standardisiert sowie die elektronische Patientenakte erweitert werden soll.
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TERMINE:

ERCP-Grundkurs Frankfurt/Main
28. - 29. November 2024
Frankfurt am Main

Endoskopiekurs Therapeutische ÖGD und Koloskopie
29. November 2024
Recklinghausen

endo-update 2024
28. - 30. November 2024
Garmisch-Partenkirchen

Gastroenterologische Fortbildung am Helios Universitätsklinikum Wuppertal: Axios-Stents zur internen Drainage bei Pankreaszysten oder Gallenblasenhydrops
4. Dezember 2024
Wuppertal

Norddeutscher Gastroenterologentag 2025
28. - 29. März 2025
Hannover

 
 

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