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Liebe Leserinnen und Leser,
in der vergangenen Woche berichteten wir darüber, dass mit erhöhten Blutwerten bestimmter Per- und Polyfluoralkylsubstanzen im Kindesalter das Risiko für eine Stoffwechseldysfunktion-assoziierte steatotische Lebererkrankung (MASLD) wächst. Ebenfalls mit einer erhöhten MASLD-Wahrscheinlichkeit früh im Leben ist laut einer aktuellen Studie ein weiterer Faktor verbunden: eine fett- und zuckerreiche Ernährung der Mutter während der Schwangerschaft. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Top-Meldung in dieser Woche.
Zwar stammen die neuen Erkenntnisse aus Mausmodellen und müssen durch weitere Untersuchungen an Menschen erst noch bestätigt werden – die Wissenschaftler sehen aber in ihren Ergebnissen jetzt schon neue Ansätze, um durch frühzeitige Prävention die zunehmende MASLD-Last bei Kindern und Jugendlichen zu senken.
Außerdem finden Sie in unserem Newsletter unter anderem Informationen dazu, wie bei fortgeschrittenen Stadien einer chronischen Lebererkrankung Bakterien aus dem Mundraum den Darm besiedeln – auch hierzu gibt es neue Forschungsergebnisse. Zwei weitere Beiträge beschäftigen sich mit den Themen Darmpolypen beziehungsweise Darmkrebs.
Ich wünsche Ihnen eine gute Restwoche!
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