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Liebe Leserinnen und Leser,
anhand des Tumormikromileus eines oralen Plattenepithelzellkarzinoms – genauer gesagt proliferierenden lymphatischen Zellen – lassen sich Krankheitsprogression und Mortalität möglicherweise besser vorhersagen. Zu diesem Ergebnis kam ein finnisches Team. Bestimmte Leukozyten- und Endothelzelltypen erwiesen sich als prognostische Faktoren für das Gesamtüberleben. Das Team hat seine Ergebnisse auch in einer unabhängigen Kohorte von Patienten mit oralem Plattenepithelzellkarzinom validiert – die Details lesen Sie im Newsletter, der auch weitere Studienergebnisse aus der Krebsforschung aufgreift.
So belegt eine in „The Lancet Oncology“ erschienene Studie, dass sich durch die systematische elektronische Erfassung und Nutzung von Patient-reported Outcomes die Nebenwirkungen von Krebstherapien besser beurteilen lassen. Die Autoren gehen davon aus, dass davon Qualität und Vergleichbarkeit klinischer Studienergebnisse profitieren.
Außerdem im Newsletter: Die Fähigkeit zur Lokalisierung von Schall bei Menschen mit vollständigem oder fast vollständigem Sehverlust wird stark durch Hörverlust beeinflusst – auch bei speziellem Training und wenn die Betroffenen Hörgeräte verwenden.
Eine interessante Lektüre und einen guten Start in die Woche wünscht Ihnen
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