Liebe Leserinnen und Leser,
COVID-19 kann den Geruchssinn beeinträchtigen. Dass dies nicht nur der eigenen Einschätzung der Betroffenen nach, sondern objektiv gemessen auch noch zwei Jahre später der Fall sein kann, konnte eine aktuelle Studie zeigen. Aber auch 66 Prozent der Studienteilnehmer, die nach ihrer SARS-CoV-2-Infektion keine Beeinträchtigung des Geruchssinns bemerkt hatten, erzielten niedrige Werte im klinischen Test. Die Studienautoren plädieren dafür, dass die Testung des Geruchssinns Teil der Nachsorge bei COVID-19 sein sollte.
Wie hoch ist die Prävalenz von Hörverlust in verschiedenen Ländern und wie gut sind die Betroffenen mit Hörgeräten versorgt? Eine internationale Studie hat sich dieser Frage gewidmet. Es zeigen sich deutliche Unterschiede, wobei in Ländern mit hoher Prävalenz der Anteil der Betroffenen ohne Hörgerät besonders hoch ausfiel.
Weitere Details zu diesen beiden Studien finden Sie in unserem Newsletter. Außerdem: Aktuelle Meldungen vom Kongress der European Respiratory Society 2025 oder dazu, wie sich Grippeviren durch einen Geschmackstest per Lutscher oder Kaugummi nachweisen lassen.
Eine interessante Lektüre sowie eine gute Woche wünscht Ihnen,
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