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Liebe Leserinnen und Leser,
weniger Strahlung – weniger Nebenwirkungen – weniger Wirkung? Strategien zur Reduzierung der Strahlendosis bei der Therapie des Oropharynxkarzinoms waren bislang wenig erfolgversprechend. Allerdings könnten bestimmte Patienten doch von einer Deeskalation der Strahlentherapie profitieren, bei ähnlich guten Therapieerfolgen. Der Schlüssel liegt einer aktuellen Studie zufolge in der Tumor-Genetik. Die Studien-Autoren haben ein Modell entwickelt, das mittels Genexpressions-Daten die minimale Strahlendosis berechnet, die zur Bekämpfung des Tumors nötig ist.
Details zur Studie gibt es in unserem Newsletter, genauso wie weitere Meldungen aus der Krebsforschung – etwa über den Einfluss unbehandelter Depressionen auf das chirurgische Ergebnis oder über aktuelle Forschung zur Radioimmuntherapie.
Außerdem: Eine europäische Studie mit Daten aus 25 Städten in 14 Ländern konnte den Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und der Verschlechterung einer Obstruktiven Schlafapnoe bestätigen – allerdings mit deutlichen regionalen Unterschieden.
Eine interessante Lektüre sowie eine gute Woche wünscht Ihnen
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