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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Kinder- und Jugendmedizin,
zugegeben, die Zahl der Kinder, die bereits mit zehn Jahren zur Zigarette greifen, ist aller Wahrscheinlichkeit nicht sehr hoch. Und dass Rauchen nicht gesund ist, ist auch schon lange bekannt. Und doch kommen die Autoren einer aktuellen Studie zu mehreren beunruhigenden Ergebnissen: Zum einen bleiben frühe Raucher ihrer Gewohnheit häufig bis ins Erwachsenenalter treu. Zum anderen lassen sich bei ihnen bereits Mitte 20 schon funktionelle und strukturelle Schäden am Herz feststellen, die auf das Nikotin zurückzuführen sind. Relevant werden diese Erkenntnisse vor allem mit Blick auf die zunehmende Beliebtheit von E-Zigaretten bei Jugendlichen. Insbesondere die bunten und mit Aromen angereicherten Vapes verführen Teenager und Jugendliche zum Nikotinkonsum. Entsprechend wären strengere Regeln und Gesetze zum Schutz junger Menschen vor den schädlichen Folgen des Rauchens und Dampfens sicher hilfreich. Aber auch Erwachsene sind gefragt: Als nichtrauchendes und nichtdampfendes Vorbild.
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Eine aufschlussreiche Lektüre und ein erholsames Wochenende wünscht Ihnen
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