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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) hat eine stark erbliche Komponente, an der Tausende genetische Varianten beteiligt sind.
Drei davon scheinen das ADHS-Risiko aber deutlich zu erhöhen, wie nun eine internationale Studie unter Beteiligung des Universitätsklinikums Würzburg zeigt. Diese neu entdeckten Varianten sind zwar sehr selten, beeinflussen die Entwicklung und Kommunikation zwischen den Nervenzellen aber massiv.
Den Forschenden zufolge bilden die drei Hochrisikovarianten erst den Anfang der genetischen Aufklärung der ADHS. Welche Gene im Fokus standen und welche Auswirkungen die Forschenden bei Betroffenen fanden, können Sie im Newsletter nachlesen.
Außerdem erfahren Sie in dieser Ausgabe, welche Herausforderungen bei der Versorgung junger Patienten mit Hereditärem Angioödem bestehen, wie Stress während der Schwangerschaft das Zahnen bei Kindern beeinflusst und wie sich Allergien auf das epigenetische Alter von Kindern auswirken.
Eine aufschlussreiche Lektüre und ein erholsames Wochenende wünscht Ihnen
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