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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Labormedizin,
anhand von Antikörpern gegen ein Protein des Epstein-Barr-Virus lässt sich das Risiko für Multiple Sklerose noch vor Krankheitsausbruch vorhersagen, was ganz neue Möglichkeiten für die Therapie erlauben könnte. Die Wissenschaftler der MedUni Wien (Österreich) betonen zudem, dass sich ihr Test auch für eine longitudinale Testung beziehungsweise Überwachung eignet.
Eine neue labelfreie Bildgebung eröffnet derweil eine Krebsbehandlung auf Einzelzellebene. Die Forschenden aus München testen ihre auf der Optoakustik basierende Methodik an Myelomzellen, die außerdem in Echtzeit arbeitet. Im nächsten Schritt soll nun die klinische Validierung in einer größeren Patientenkohorten erfolgen.
Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre,
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