Ausgabe 04/2025

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Freitag, 24. Januar 2025

Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Nephrologie,

Forscher der Tokyo Medical University, Japan, haben die Auswirkungen der intradialytischen parenteralen Ernährung (IDPN) bei unterernährten Hämodialysepatienten untersucht. „Die in der IDPN-Gruppe beobachtete Steigerung der Nahrungsaufnahme und Verringerung der Hypoglykämie während der Dialyse lässt darauf schließen, dass eine längere Anwendung von IDPN den Ernährungszustand indirekt verbessern kann“, kommentiert der Erstautor Dr. Hideyuki Kabasawa.

In einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift „Nephrology Dialysis Transplantation“ untersuchte ein internationales Forscherteam die Rolle der Aminosäure Arg394 bei Patienten mit einer autosomal-rezessiven distalen renal-tubulären Azidose (dRTA). „Wir liefern starke Beweise für die Pathogenität heterozygoter Varianten, die Arg394 betreffen, und damit für einen neuen Vererbungsmodus für eine mit dem Protein ATP6V1B1 assoziierte dRTA“, kommentieren die Autoren ihre Forschungsergebnisse.

Das könnte Sie auch interessieren: Deutschland liegt bei den Organspenden im internationalen Vergleich auf einem der hinteren Plätze. Vergangenes Jahr sank die Bereitschaft, nachdem sie 2023 vorübergehend angestiegen war, informiert die Deutschen Stiftung Organtransplantation.

Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und eine schöne Restwoche.




   Ihr
   Raphael Irmer

 

 
 
 
Auswirkungen der intradialytischen parenteralen Ernährung untersucht

Auswirkungen der intradialytischen parenteralen Ernährung untersucht

Forscher der Tokyo Medical University, Japan, haben die Auswirkungen der intradialytischen parenteralen Ernährung (IDPN) bei unterernährten Hämodialysepatienten untersucht.

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KDIGO-Update bestätigt, LOKELMA® liefert

Die KDIGO-Leitlinie 2024 betont, dass das Fortsetzen von RAASi bei kardiorenalen Patient:innen mit Hyperkaliämie essentiell für die weitere Therapie ist. Moderne Kaliumbinder wie LOKELMA® werden daher vor dem Absetzen/Reduzieren von RAASi empfohlen, um den kardiorenalen Schutz Ihrer Patient:innen zu stärken.1

Pflichttext | Referenzen

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Nierenkrankheiten: Neuer Krankheitsmechanismus der distalen renalen tubulären Azidose entdeckt

In einer aktuellen Studie aus der Fachzeitschrift „Nephrology Dialysis Transplantation“ untersuchte ein internationales Forscherteam die Rolle der Aminosäure Arg394 bei Patienten mit einer autosomal-rezessiven distalen renal-tubulären Azidose (dRTA).

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Weniger Organspenden bundes- wie landesweit

Weniger Organspenden bundes- wie landesweit

Deutschland liegt bei den Organspenden im internationalen Vergleich auf einem hinteren Platz. Vergangenes Jahr sank die Bereitschaft, nachdem sie 2023 vorübergehend angestiegen war – auch in NRW.

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Unsere Auswahl: Aktuelles aus internationalen Journals

Die Auswirkungen von Typ-1- und Typ-2-Diabetes mellitus auf die Knochengesundheit bei chronischer Nierenkrankheit. Nature Reviews Endocrinology 16.01.2025.

Die dynamische Einzelzell-Transkriptomik definiert die FGF23/KL-Bioaktivität der Niere und neue segmentspezifische EntzündungszieleKidney International 17.01.2025.

Neuer Index belegt Zusammenhang zwischen sozialer Vulnerabilität, Umweltbelastung und dem Risiko für Nierenversagen bei Personen mit glomerulären ErkrankungenClinical Journal of the American Society of Nephrology 17.01.2025.

Entscheidungshilfen in der nephrologischen Versorgung: Die Notwendigkeit von Interventionen zur Behandlung von Nierenkrankheiten bei marginalisierten BevölkerungsgruppenAJKD 18.01.2025.

 
 

MHH-Transplantationszentrum hat 2024 mehr als 300 Organe transplantiert

Im vergangenen Jahr wurden an der Hochschule Hannover (MHH) 332 Organe transplantiert. Die Zahl der Lebendspenden, der Transplantationen bei Herz- und Lunge sowie bei Kindern und Jugendlichen stieg, obwohl die Gesamtzahl leicht zurückging.

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Universitätsklinikum Dresden realisiert 2024 deutschlandweit die meisten Organspenden

Universitätsklinikum Dresden realisiert 2024 deutschlandweit die meisten Organspenden

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ist im Jahr 2024 deutschlandweit das Krankenhaus mit der höchsten Anzahl realisierter Organspenden. Insgesamt wurden hier im vergangenen Jahr 21 Organspender identifiziert.

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KURZMELDUNGEN:

Die umstrittene Neuaufstellung der Krankenhäuser in Deutschland soll bald losgehen. Vor Ort bringt das Veränderungen – und Kosten. Für einen großen Fördertopf werden jetzt die Bedingungen klar.
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Der stellvertretende Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Dr. Stefan Lange, wird ab 1. April 2025 beim Medizinischen Dienst Bund tätig sein.
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Der Gemeinsame Bundesausschuss will künftig vergleichende Informationen zur Qualität in der ambulanten Versorgung über ein Online-Portal zur Verfügung stellen.
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TERMINE:

World Congress of Nephrology 2025
6. - 9. Februar 2025
New Delhi, Indien

3. Workshop Nephrologische Shunt-Duplexsonographie
8. Februar 2025
Karlsruhe

4. Grundkurs Peritonealdialyse
14. - 15. Februar 2025
Wiesbaden

17. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie
2. - 5. Oktober 2025
Berlin

 
 

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