Ausgabe 12/2025

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Dienstag, 18. März 2025

Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Onkologie,

Tattoos sind vor allem bei jüngeren Menschen immer noch schwer in Mode, teilweise sind ganze Körperteile vollständig bedeckt. Aus onkologischer Sicht möglicherweise ein ungesunder Trend, wie eine neue Zwillingsstudie belegt: Bei tätowierten Personen treten demnach sowohl Hautkrebs als auch Lymphome häufiger auf. Zum einen vermuten die Wissenschaftler, dass die Tinte mit den umgebenden Zellen reagiert. Zum anderen halten sie es für möglich, dass Tätowiertinte, die in den Lymphknoten landet, permanent als fremd wahrgenommen und vom Immunsystem bekämpft wird. Bei Personen mit großen Tätowierungen (größer als eine Handfläche) war der Zusammenhang am deutlichsten: Lymphome traten in der Gruppe der Personen mit großen Tätowierungen fast dreimal so häufig auf wie bei Personen ohne Tätowierungen.

Das Lymphsystem steht auch im Fokus einer Meldung zur Roboterassistierten Mikrochirurgie: Leiden Patienten nach einer operativen Therapie von Kopf-Hals-Tumoren infolge aufgestauter Lymphflüssigkeit unter sehr starken Schwellungen, können über kleinen Schnitt vor dem Ohr kleine Venen aufgesucht und an das gestaute Lymphsystem angeschlossen werden.

Mehr zu diesen und weiteren Themen lesen Sie in diesem Newsletter und auf unserem Webportal. Ich wünsche Ihnen eine gute Woche!




   Ihre
   Sandra Frins

 

 
 
Tattoos können mit erhöhtem Krebsrisiko verbunden sein

Tattoos können mit erhöhtem Krebsrisiko verbunden sein

Anhand von Daten dänischer Zwillingspaare haben Forschende Hinweise darauf gefunden, dass Tätowiertinte das Risiko von Haut- und Lymphdrüsenkrebs erhöhen kann.

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Polivy® + R-CHPa als beste Chance auf Heilung bestätigt

Das 5-Jahres-Follow-up der POLARIX zeigt erstmals einen positiven OS-Trend mit einer 15%igen Reduktion des Sterberisikos (HR 0,85; 95%-KI 0,63–1,15) für Polivy (Polatuzumab Vedotin) +
R-CHP beim 1L DLBCL. In der verlängerten Nachbeobachtung kam es zu 23% weniger Folgetherapien (38,3% vs. R-CHOPb 61,7%) und der anhaltende PFS-Vorteil der 2- und 3-Jahresdaten unter Polivy + R-CHP wurde bestätigt.1,2

Fachinformation | Referenz
M-DE-00025175

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Lymphschwellungen im Kopf-Hals-Bereich: Innovatives OP-Verfahren erfolgreich

Roboterassistierte Mikrochirurgie ermöglicht neue Operationsmethode, die den Abfluss der Lymphflüssigkeit – eine mögliche Folge der operativen Therapie von Kopf-Hals-Tumoren – deutlich verbessert.

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Früher HR+/HER2- Brustkrebsb

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass Ribociclib nun seit dem 25. November 2024 auch für die adjuvante Behandlung von frühem HR+/HER2− Brustkrebsb mit hohem Rezidivrisiko zugelassen ist.2

Pflichtangaben & Referenzen

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Häufiges Blutspenden fördert Regeneration der Blutzellen durch genetische Anpassung

Häufiges Blutspenden fördert Regeneration der Blutzellen durch genetische Anpassung

Häufige Blutspenden rufen genetische Anpassungen in Blutstammzellen hervor, welche die Regeneration der Blutzellen fördern. Das haben Forschende u.a. vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Stammzellinstitut HI-STEM* und vom Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes herausgefunden.

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Individuelle Therapieentscheidung beim Ovarialkarzinom (OC)

Jede OC-Patientin verdient eine maßgeschneiderte Erhaltungstherapie, die Übertherapie vermeidet und Therapielast verringert. Zielgerichtet und individuell therapieren: Wirksamkeit mit ZEJULA in der 1L-Erhaltungstherapie beim fortgeschrittenen OC.4 ZEJULA bietet eine einmal tägliche, infusionsfreie Erhaltungstherapie für Patientinnen, unabhängig vom Biomarker-Status.3,4

Pflichtangaben

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M371-Test ungeeignet zur Detektion von Keimzell-Resttumoren nach Chemotherapie

Kann der Test auf microRNA-371a-3p (M371) Patienten identifizieren, die nach Chemotherapie wegen eines Keimzelltumors (germ cell tumor, GCT) noch lebensfähige Krebszellen in verbleibenden Tumoren haben? Das geht nur zum Teil, wie eine aktuelle Studie belegt.

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Nicht verpassen: 5. Kölner TMA-Symposium am 21. & 22. März

Wären Sie in der Lage, eine TMA frühzeitig zu erkennen? Seien Sie dabei, wenn sich am 21. und 22. März hochkarätige Expert*innen virtuell zum 5. Kölner TMA-Symposium treffen – und über die Diagnose und Therapie von TMA-Erkrankungen diskutieren. Jetzt anmelden & CME-Punkte sammeln!

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Li-Fraumeni-Syndrom: Krebsrisiko präziser vorhersagen

Li-Fraumeni-Syndrom: Krebsrisiko präziser vorhersagen

Eine neuartige Clusteranalyse macht maßgeschneiderte Krebsfrüherkennungsuntersuchungen möglich.

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Unsere Auswahl: Aktuelles aus internationalen Journals

Axillachirurgie bei Brustkrebs – Ergebnisse der INSEMA-Studie zum primären Wirksamkeitsendpunkt
N Engl J Med 2025;392:1051-1064

Adjuvante Radiochemotherapie vs. alleinige Strahlentherapie bei Patientinnen mit Gebärmutterhalskrebs mit mittlerem Risiko
JAMA Oncol 13.03.2025

Neoadjuvantes Nivolumab plus Chemotherapie mit anschließender nach dem Ansprechen stratifizierter Radiochemotherapie bei HPV-negativen Kopf-Hals-Tumoren: Die nichtrandomisierte klinische Phase-II-Studie DEPEND
JAMA Oncol 06.03.2025

Persistierendes Prostata-spezifisches Antigen nach radikaler Prostatektomie bei Prostatakrebs und Mortalitätsrisiko
JAMA Oncol 13.03.2025

Längsschnitt-Profile zirkulierender Tumor-DNA enthüllen die Evolutionsdynamik von metastasiertem Prostatakrebs während der seriellen Therapie
Cancer Res 2025 Feb 24

 
 

Neuer Therapieansatz bei pädiatrischen Hirntumoren

Ein internationales Forschungsteam hat den Platelet-Derived Growth Factor Receptor Alpha (PDGFRA) als vielversprechenden Therapieansatz für pädiatrische hochgradige Gliome (pHGG) identifiziert.

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Bauchspeicheldrüsenkrebs: Innovativer Therapieansatz wird in Essen erforscht

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Innovativer Therapieansatz wird in Essen erforscht

Zwei Forscherinnen der Universität Duisburg-Essen entwickeln einen Ansatz, bei dem nicht nur Krebszellen bekämpft werden sollen, sondern gleichzeitig die Umgebung des Tumors so verändert wird, dass sie die Therapie unterstützt statt sie zu blockieren.

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KURZNACHRICHTEN:

Laut einer Studie aus New York, USA, ist bei Frauen mit Brustkrebs eine brusterhaltende Therapie mit einem verbesserten sexuellen Wohlbefinden verbunden, verglichen mit einer Mastektomie mit anschließender Brustrekonstruktion.
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Die klinische PIVOT-Studie aus Dresden und Kiel untersucht, ob Ivosidenib dabei helfen kann, das Rückfallrisiko nach einer Stammzelltransplantation zu verringern und die Überlebenschancen von AML-Patienten zu verbessern.
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Die Reform der Krankenhauslandschaft in NRW trifft auf Widerstand der Kliniken. Nun hat das Düsseldorfer Verwaltungsgericht erste Entscheidungen getroffen.
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TERMINE:

European Lung Cancer Congress 2025
26. März 2025 - 29. März 2025
Paris, Frankreich

AKO/AUO Intensivkurs Uro-Onkologie – 3. Teil
28. März 2025 - 29. März 2025
Online

63. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin
2. April 2025 - 5. April 2025
Bremen

„Ich werde auf mich achten“ – Kurs zur Überlastungsprävention für Ärztinnen und Ärzte – 2. Teil: Optionen für sinnvolle Veränderungen und erste Schritte
4. April 2025-17:15 - 20:30
Online

 
 

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