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Liebe Leserinnen und Leser,
noch ist es Zukunftsmusik, aber eines Tages könnten vielleicht 3D-Drucker biologisches Gewebe direkt im Körper aufbauen. Für diese Forschungsvision wird der Aufbau einer neuen Nachwuchsgruppe „3D Endoscopic Microfabrication“ in Stuttgart gefördert. „In unserer Gruppe wollen wir eine 3D-gedruckte Mikrooptik entwickeln, die so klein ist wie ein Salzkorn und auf der Spitze einer Glasfaser sitzt. Dort soll sie Licht so formen, dass auch komplexe Gewebestrukturen in 3D gedruckt werden können, und zwar mit Mikrometer-Auflösung und damit im Maßstab von Körperzellen“, erläutert Teamleiterin Dr. Andrea Toulouse vom Institut für Technische Optik.
Eine Phase-III-Studie zu einem Cannabispräparat zeigt vielversprechende Ergebnisse bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen, die über den Placeboeffekt hinausgehen. Experten begrüßen zwar die Studie, denken aber nicht, dass dadurch „ein Paradigmenwechsel in der Behandlung von chronischen Rückenschmerzen eingeleitet wird“.
Lesen Sie unter anderem auch über ein Positionspapier des Bundesverbandes Medizintechnologie, in dem dieser ein duales Versorgungskonzept im Gesundheitswesen für den Alltag und den Krisenfall sowie eine stärkere Einbindung der Medtechbranche einfordert, oder über die Ergebnisse einer aktuellen Studie zur Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung.
Eine interessante Lektüre und eine schöne Woche wünscht Ihnen
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