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Liebe Leserinnen und Leser,
für die Knochengesundheit sind eine gute Diagnostik und Therapie entscheidend, insbesondere für Frauen, da sie deutlich häufiger von Osteoporose betroffen sind. Der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie sieht diese nun durch die neue Gebührenordnung für Ärzte bedroht. Denn das Honorar von 24,98 Euro für eine Knochendichtemessung über die Dual-Röntgen-Absorptiometrie könne die Anschaffungskosten für ein solches Gerät nicht decken. BVOU-Präsident Dr. Burkhard Lembeck fürchtet einen Rückbau der Diagnostik in der Niederlassung.
Eine ausbleibende Menstruation aufgrund von Stress, Untergewicht oder Übertraining führt zu Östrogenmangel und einer geringeren Knochendichte. Eine Metaanalyse des Imperial College London hat nun ergeben, dass Betroffene von einer transdermalen Hormonersatztherapie (HRT) profitieren und nicht von einer oralen HRT oder der kombinierten Antibabypille.
Das Thema Knochengesundheit greift auch die aktuelle Ausgabe der Orthopädischen-Unfallchirurgischen Nachrichten auf, die am 19. Februar erschienen ist. Im Special „Osteoporose/Osteologie“ finden Sie Fachbeiträge versammelt zu Osteoporosetherapie, osteoporotischer Wirbelsäule, OF-Score, Labordiagnostik oder Fracture Liaison Service.
Eine informative Lektüre von Newsletter und Zeitung wünscht Ihnen
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