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Liebe Leserinnen und Leser,
die Traumaversorgung in Deutschland steht unter Druck. Dies hat laut einer aktuellen Studie, auf die DGOU und DGU gemeinsam hinweisen, mehrere Gründe: Es müssen zunehmend mehr alte Menschen versorgt werden, die oft mehrere Erkrankungen haben. Dem gegenüber nimmt die Anzahl der sie versorgenden Einrichtungen und Fachkräfte ab. In dem Projekt „Traumaversorgung in Deutschland 2030 – Chancen erkennen. Strategien entwickeln. Zukunft gestalten“ wurden solche Entwicklungen analysiert und daraus Forderungen an die Politik abgeleitet. Mehr dazu lesen Sie in unserer Top-Meldung.
Eine Studie aus Österreich hat ein höheres Verletzungsrisiko von (älteren) Frauen bei Autounfällen detektiert. Demnach tragen Frauen bereits bei geringeren Kollisionsgeschwindigkeiten schwerere Verletzungen davon als männliche Insassen. Das Risiko, schwer verletzt oder getötet zu werden, ist für sie in diesen Fällen mehr als doppelt so hoch. Im Newsletter erfahren Sie weitere Details zu den Ergebnissen und welche Empfehlungen die Studienautoren daraus ableiten.
Informieren Sie sich zudem über weitere traumatologische Forschung, etwa zu potenziell neuen Therapieansätzen nach leichten Hirnverletzungen, zur Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie bei Kriegs- und Katastrophenverletzungen oder einem neuen Ansatz bei Rückenmarkverletzungen.
Eine interessante Lektüre dieser und weiterer Themen sowie eine schöne Woche wünscht Ihnen
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