32.1/2025

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Dupilumab: Durch atopische Dermatitis verursachten Schlafstörungen gezielt begegnen

Die atopische Dermatitis (AD) ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die das Leben von Millionen Menschen weltweit tiefgreifend beeinflusst. Allein in Deutschland waren im Jahr 2021 etwa 3,8 Millionen Menschen betroffen.1 Neben den charakteristischen Symptomen wie trockener Haut und starkem Pruritus leiden die Patient*innen häufig unter erheblichen psychosozialen Belastungen, die weit über die rein körperlichen Beschwerden hinausgehen.2-4

Ein zentrales Problem für Menschen mit AD sind durch den Pruritus bedingte Schlafstörungen. Schlaf ist – auch bei gesunden Menschen – essenziell für die körperliche und geistige Gesundheit, da er zahlreiche regenerative Prozesse im Körper unterstützt.5 Etwa 82 % der AD-Patient*innen berichten von gestörtem Nachtschlaf, was sich negativ auf ihre Lebensqualität auswirken kann.6 Doch besonders bei Kindern mit AD zeigt sich eine doppelte Belastung: Nicht nur die jungen Patient*innen selbst, sondern auch deren Familien können von Schlafproblemen betroffen sein. In einer Befragung gaben mehr als 60 % der Eltern an, dass die AD ihres Kindes auch ihren Schlaf beeinträchtigt (Abb. 1).7

Abbildung 1: Eine AD betrifft nicht nur die Haut, sondern beeinträchtigt das Leben der gesamten Familie: Ist ein Kind erkrankt, so leidet der Schlaf von Eltern und Geschwistern häufig ebenfalls.7,8

 

Dupilumab – eine Therapieoption ab 6 Monaten
Die Behandlung der AD hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. Eine mittlerweile seit vielen Jahren etablierte Behandlungsoption ist die Systemtherapie mit Dupilumab (Dupixent®).9,# Das Biologikum ist zugelassen zur Behandlung der mittelschweren bis schweren AD bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren sowie der schweren AD bei Kindern im Alter von 6 Monaten bis 11 Jahren, die für eine systemische Therapie infrage kommen.9

Dupilumab wirkt gezielt auf zentrale Entzündungsmechanismen der AD, indem es die Signalwege der Interleukine IL-4 und IL-13 blockiert, die unter anderem Treiber der Erkrankung sind.10 Mehrere Studien haben gezeigt: Dies kann nicht nur zu einer deutlichen Verbesserung der Hautsymptome, sondern auch zu einer Reduktion des quälenden Pruritus führen.11-14

 

Verbesserte Schlafqualität: Ergebnisse der DUPISTAD-Studie
Die aktuelle klinische Studie DUPISTAD liefert Daten zur Wirkung von Dupilumab auf die Schlafqualität von erwachsenen AD-Patient*innen.15 Die Ergebnisse zeigen, dass die Therapie mit dem monoklonalen Antikörper signifikante Verbesserungen sowohl bei der Schlafqualität als auch bei der Tagesschläfrigkeit bewirken kann.15 Diese Verbesserungen des Schlafes durch die Therapie sind wichtig, da Schlafstörungen eine große Herausforderung für Menschen mit AD darstellen.

Eine Verbesserung des Schlafs kann daher entscheidend dazu beitragen, die Lebensqualität der Patient*innen nachhaltig zu steigern.

 

# In der EU ist Dupilumab unter anderem zugelassen zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer AD bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren und bei Kindern ab 6 Monaten mit schwerer AD, die für eine systemische Therapie in Betracht kommen.9

Pflichttext Dupilumab

Referenzen

1 BARMER-Atlas, https://www.barmer.de/presse/presseinformationen/pressearchiv/immer-mehr-neurodermitis-faelle-1245212, letzter Zugriff: 24.06.2025
2 Werfel T et al. S3-Leitlinie, Atopische Dermatitis, 2023, AWMF Registernummer: 013-027, https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/013-027, letzter Zugriff: 24.06.2025
3 Silverberg JI et al. Ann Allergy Asthma Immunol 2018; 121: 340-347
4 LeBovidge JS, Schneider LC. Ann Allergy Asthma Immunol 2025; 134: 506-515
5 Medic G et al. Nat Sci Sleep. 2017; 9: 151-161
6 Kaaz K et al. Acta Derm Venereol 2019, 99: 175-180
7 Chamlin SL et al. Arch Pediatr Adolesc Med 2005, 159:745-750
8 Reid P et al. Clin Exp Dermatol 1995; 20(1): 38-41
9 Fachinformation Dupixent® 200mg / 300 mg, Stand November 2024
10 Gandhi NA et al. Nat Rev Drug Discov. 2016; 15: 35-50
11 Blauvelt A et al. Lancet 2017; 389: 2287-2303
12 Simpson EL et al. JAMA Dermatol 2020; 156: 44-56
13 Paller AS et al. J Am Acad Dermatol 2020; 83: 1282-1293
14 Paller AS et al. Adv Ther 2024; 41: 1046-1061
15 Merola JF et al. Br J Dermatol 2023, 189:685-694

 

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi und Regeneron

MAT-DE-2502822-1.0-07/2025