16.1/2026

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Advertorial
 
 
 

Liebe Leserinnen und Leser,


die im November 2025 revidierte europäische Leitlinie der European Society of Endocrinology (ESE) zur

Behandlung Erwachsener mit chronischem

Hypoparathyreoidismus (HypoPT) setzt neue Maßstäbe in der Therapieentscheidung – mit klaren Kriterien, einem stärkeren patientenzentrierten Fokus und einer eindeutigen Positionierung der PTH-Ersatztherapie.

Was ist neu?

PTH-Ersatztherapie: gestärkter Stellenwert
im Behandlungskonzept?

Die aktualisierte Leitlinie bietet erstmals eine klare,     strukturierte Grundlage, um Patientinnen und Patienten zu identifizieren, die von einer PTH-Ersatztherapie profitieren können. Die PTH-Ersatztherapie wird somit als fester Bestandteil des Behandlungskonzepts positioniert – für eine verlässliche Orientierung im gezielten Einsatz.1 

Wann sollte eine PTH-Ersatztherapie erwogen werden?

Ein übersichtlicher Therapiealgorithmus definiert klare Indikationskriterien. Eine PTH-Ersatztherapie sollte in Erwägung gezogen werden, wenn Patientinnen und Patienten trotz optimierter konventioneller Therapie eines der folgenden Merkmale aufweisen:1 

Eingeschränkte Lebensqualität

infolge des HypoPT  

Eingeschränkte Nierenfunktion

(eGFR < 60 ml/min/1,73 m²)  

Hypercalciurie

(♂> 7,5 mmol/24 h / ♀> 6,25 mmol/ 24 h)*

Hyperphosphatämie

Schwankende Calciumspiegel oder Symptome einer Hypocalcämie   

Neue Definition der chronischen

postoperativen HypoPT 


Die Leitlinie präzisiert zudem die Einordnung von chronischem Hypoparathyreoidismus: 
Ein chronischer, postchirurgischer HypoPT liegt nun ab einer Dauer von 12 Monaten nach Schilddrüsen- und Halsoperation vor – statt wie bisher nach
6 Monaten. Hintergrund der Änderung ist, dass sich ein relevanter Anteil (7,4 %) der Patientinnen und Patienten zwischen 6 und 12 Monaten nach dem Eingriff vollständig erholt.1 

Lebensqualität im Fokus

Erstmals ist die Lebensqualität explizit als Therapieziel in der Leitlinie verankert – ein wichtiger Schritt hin zu einer stärker patientenzentrierten Versorgung.1 

Klarer Grenzwert der Nierenfunktion

Neu ist auch die präzise Definition der Nierenfunktion als Entscheidungskriterium: Erstmals nennt die Leitlinie einen konkreten Grenzwert, der die Indikationsstellung für eine PTH-Ersatztherapie unterstützt. Bei weiterhin symptomatischen Patientinnen und Patienten trotz optimierter konventioneller Therapie gilt eine
eGFR < 60 ml/min/1,73 m² nun als definierter Indikator.1 

Dosisfindung leicht gemacht

Neu verfügbar ist ein klar strukturierter Titrationsalgorithmus zur Dosisanpassung von Yorvipath® (Palopegteriparatid) als übersichtliches Flussdiagramm.
Er unterstützt im klinischen Alltag bei:1

  • der schrittweisen Dosisanpassung mit Yorvipath®

  • der Orientierung bei schwankenden Serumcalciumspiegeln 

  • dem Vorgehen in unterschiedlichen Therapieszenarien 

Die Leitlinie 2025 bietet eine evidenzbasierte Orientierung zur modernen Therapie des HypoPT – mit klar definierten Handlungsempfehlungen und praxisnahen Entscheidungshilfen. 


Jetzt die Leitlinie 2025 einsehen und die Neuerungen im Detail entdecken.


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Herzliche Grüße von Ihrem Ascendis-Team!

Hinweise:


*Entspricht einer Calciumausscheidung von 300 mg/24 h bei Männern und 250 mg/24 h bei Frauen; alternativ gilt auch eine Calciumausscheidung > 0,1 mmol/kg/24 h bei beiden Geschlechtern als Hypercalciurie.

& Über 24 h aktive PTH-Spiegel im physiologischen Bereich.


Abkürzungen:


eGFR = estimated glomerular filtration rate   HypoPT = Hypoparathyreoidismus

PTH = Parathormon   ESE = European Society of Endocrinology


Referenzen:

1.

Bollerslev J et al. Revised European Society of Endocrinology Clinical Practice

Guideline: Treatment of Chronic Hypoparathyroidism in Adults. Eur J

Endocrinol. 2025;193(5): G49-G78.

▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Jeder Verdachtsfall einer Nebenwirkung ist zu melden an Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584, D-69120 Heidelberg, Deutschland, E-Mail: [email protected], Tel: 0800 0011166, oder an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.


Yorvipath® 168 µg/0,56 ml/294 µg/0,98 ml/420 µg/1,4 ml Injektionslösung

in Fertigpen. Wirkstoff: PTH (134). Zusammensetzung: Yorvipath® besteht aus

PTH (1-34), das über einer TransCon-Linker vorübergehend mit

einem Methoxypolyethylenglykol (mPEG)-Träger konjugiert ist. Die auf PTH (1-34)

basierende Konzentration beträgt 0,3 mg/ml. Den Fertigpen gibt es in drei Stärken: blauer Injektor 168 µg/0,56 ml mit einer Dosis von 6, 9 oder 12 µg; orangefarbener

Injektor 294 µg/0,98 ml mit einer Dosis von 15, 18 oder 21 µg und burgunderroter

Injektor 420 µg/1,4 ml mit einer Dosis von 24, 27 oder 30 µg. Sonstige

Bestandteile: Bernsteinsäure, Mannitol, Metakresol, Natriumhydroxid, Salzsäure (zur pH-Einstellung) und Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Yorvipath® ist eine Ersatztherapie für Parathormon (PTH) zur Behandlung von Erwachsenen mit chronischen Hypoparathyreoidismus. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder

einen der sonstigen Bestandteile. Nicht anzuwenden bei Patienten

mit Pseudohypoparathyreoidismus. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerzen, Parästhesie, Übelkeit, Reaktionen an der Injektionsstelle, Ermüdung; Häufig:

Hyperkalzämie, Hypokalzämie, Schwindelgefühl, Synkope, Präsynkope,

Palpitationen, posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom, orthostatische Hypotonie Schmerzen im Oropharynx, Diarrhoe, Obstipation, Erbrechen, abdominales Unbehagen, Bauchschmerz, Arthralgie, Myalgie, Muskelzuckungen, muskuloskelettale Schmerzen,

Asthenie, Durst, Ausschlag, Lichtempfindlichkeitsreaktion; Gelegentlich: Bluthochdruck, Brustkorbschmerzen, Brustkorbbeschwerden, Nykturie; Weitere Nebenwirkungen: Polyurie, Verminderte Knochendichte. Warnhinweise: Weitere Informationen s. Fach- und Gebrauchsinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Ascendis Pharma Bone Diseases A/S, Tuborg Boulevard 12,

DK-2900 Hellerup, Denmark. Repräsentant in Deutschland: Ascendis Pharma

Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584 D-69120 Heidelberg.

Weitere Informationen auf Anfrage erhältlich.

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Im Neuenheimer Feld 584
69120 Heidelberg

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