29.1/2026

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Advertorial
 
 
 
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die kardiorenale Protektion ist das primäre Therapieziel bei Typ-2-Diabetes und hohem Komorbiditätsrisiko. Doch schöpfen wir das Potenzial moderner Substanzklassen in der täglichen Praxis bereits voll aus? Aktuelle Daten und Leitlinien zeigen: Die Kombination aus einem SGLT2-Hemmer wie Jardiance® und GLP1-RA setzt neue Maßstäbe.1–5

Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick:

  • Zusätzlicher Überlebensvorteil: Während Jardiance® bereits als Monotherapie die kardiovaskuläre Mortalität signifikant um 38 % senkt, kann die Kombination mit einem GLP1-RA diese laut Metaanalysen um bis zu 74 % reduzieren.1,2,6,*,a,b
  • Starke Synergie im Praxisalltag: Real-World-Daten belegen eine signifikant geringere Gesamtmortalität unter SGLT2-Hemmern oder GLP1-RA (jeweils mit Metformin) im Vergleich zu Kombinationen mit DPP4-Hemmern oder Sulfonylharnstoffen. Das beste Ergebnis zeigt die Dreifachkombination (Metformin + SGLT2-Hemmer + GLP1-RA).4,c
  • Komplementärer Schutz: SGLT2-Hemmer wie Jardiance® punkten besonders bei Reduktion der Hospitalisierungen aufgrund von Herzinsuffizienz und der CKD-Progression – in Kombination mit einem GLP1-RA werden die kardiorenalen und metabolischen Effekte additiv verstärkt.7
  • Klarer Leitlinien-Konsensus: Die ADA empfiehlt bei Typ-2-Diabetes mit kardiovaskulärer Erkrankung oder multiplen Risikofaktoren die gezielte Kombination beider Substanzklassen zur gemeinsamen Senkung von kardiovaskulären und renalen Ereignissen.3

Nutzen Sie diesen synergistischen Ansatz frühzeitig, um das kardiorenale Risiko Ihrer Patientinnen und Patienten weiter zu senken.

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Abkürzungen und Referenzen
ADA = American Diabetes Association | CKD = chronische Nierenkrankheit | DPP4 = Dipeptidylpeptidase-4 | GLP1-RA = Glucagon-like-Peptide-1-Rezeptoragonist | KHK = koronare Herzerkrankung | pAVK = periphere arterielle Verschlusserkrankung | SGLT2 = Natrium-Glucose-Cotransporter-2

* EMPA-REG OUTCOME®-Studienpopulation: erwachsene Patienten mit Typ-2-Diabetes und KHK oder pAVK oder vorangegangenem Myokardinfarkt oder Schlaganfall (Ereignis > 2 Monate).

  1. Jardiance® erwies sich gegenüber Placebo bei der Prävention des primären kombinierten Endpunkts aus kardiovaskulärem Tod, nicht-tödlichem Myokardinfarkt oder nicht-tödlichem Schlaganfall überlegen. Die therapeutische Wirkung war vor allem auf eine signifikante Reduktion des kardiovaskulären Todes zurückzuführen, bei nicht signifikanter Veränderung des nicht-tödlichen Myokardinfarkts oder des nicht-tödlichen Schlaganfalls.
  2. Metaanalyse mit Kohortenstudien, die den Effekt einer Kombinationstherapie im Vergleich zur Monotherapie mit SGLT2-Hemmer oder GLP1-RA auf die kardiovaskuläre Mortalität sowie weitere kardiorenale Endpunkte bei Typ-2-Diabetes untersuchte.
  3. Daten von 66.807 Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes aus dem dänischen nationalen Patientenregister.
  1. Zinman B et al. N Engl J Med 2015; 373(22): 2117–2128.
  2. Colombijn JMT et al. Diabetologia 2026; 69(1): 36–49.
  3. American Diabetes Association. Diabetes Care 2026; 49(Suppl. 1): S183–S215.
  4. Jensen MH et al. Diabetes Care 2020; 43(6): 1209–1218.
  5. Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes – Langfassung. Version 3.0. 2023 [cited: 2026-01-16].
  6. Fachinformation Jardiance® (Empagliflozin), aktueller Stand.
  7. Vale C et al. Diabetes Obes Metab 2025; 27(2): 468–481.

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
Binger Str. 173
55216 Ingelheim am Rhein
www.boehringer-ingelheim.de

 

Pflichttext Jardiance®

 

PC-DE-120062, Stand: Juni 2026