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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die kardiorenale Protektion ist das primäre Therapieziel bei Typ-2-Diabetes und hohem Komorbiditätsrisiko. Doch schöpfen wir das Potenzial moderner Substanzklassen in der täglichen Praxis bereits voll aus? Aktuelle Daten und Leitlinien zeigen: Die Kombination aus einem SGLT2-Hemmer wie Jardiance® und GLP1-RA setzt neue Maßstäbe.1–5
Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick:
- Zusätzlicher Überlebensvorteil: Während Jardiance® bereits als Monotherapie die kardiovaskuläre Mortalität signifikant um 38 % senkt, kann die Kombination mit einem GLP1-RA diese laut Metaanalysen um bis zu 74 % reduzieren.1,2,6,*,a,b
- Starke Synergie im Praxisalltag: Real-World-Daten belegen eine signifikant geringere Gesamtmortalität unter SGLT2-Hemmern oder GLP1-RA (jeweils mit Metformin) im Vergleich zu Kombinationen mit DPP4-Hemmern oder Sulfonylharnstoffen. Das beste Ergebnis zeigt die Dreifachkombination (Metformin + SGLT2-Hemmer + GLP1-RA).4,c
- Komplementärer Schutz: SGLT2-Hemmer wie Jardiance® punkten besonders bei Reduktion der Hospitalisierungen aufgrund von Herzinsuffizienz und der CKD-Progression – in Kombination mit einem GLP1-RA werden die kardiorenalen und metabolischen Effekte additiv verstärkt.7
- Klarer Leitlinien-Konsensus: Die ADA empfiehlt bei Typ-2-Diabetes mit kardiovaskulärer Erkrankung oder multiplen Risikofaktoren die gezielte Kombination beider Substanzklassen zur gemeinsamen Senkung von kardiovaskulären und renalen Ereignissen.3
Nutzen Sie diesen synergistischen Ansatz frühzeitig, um das kardiorenale Risiko Ihrer Patientinnen und Patienten weiter zu senken.
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