12.1/2025

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Advertorial
 
 

Liebe Leserinnen und Leser,

seit einem Jahr steht Ihnen mit Yorvipath® (Palopegteriparatid)von Ascendis Pharma die erste kausale Therapieoption für die Behandlung von Erwachsenen mit chronischem Hypo­para­thyreo­idismus (HypoPT) zur Verfügung. Der kausale Therapieansatz ermöglicht Parathormon (PTH)-Spiegel im physiologischen Bereich über 24 Stunden.1 93 % der mit Palopegteriparatid behandelten Patient*innen wurden in Studien unabhängig von der kon­ven­tionellen Therapie mit Calcium und aktivem Vitamin D – bei gleichzeitig signifikanter Verbesserung ihrer Lebensqualität. 2

Die derzeitige konventionelle Therapie des Hyopoparathyreoidismus besteht aus der oralen Gabe von Calcium und aktivem Vitamin D, ersetzt aber nicht volllständig die Effekte des PTHs, beeinträchtigt die Lebensqualität und erhöht das Risiko für Spätfolgen wie beispielsweise Nierenkomplikationen.2,3

Yorvipath® bietet eine vielversprechende ursächliche Therapie­option, die der endokrinen Physiologie entspricht, normale Serum­calciumspiegel aufrechterhält sowie das Risiko schwerer Kom­pli­kationen verringert – und die Lebensqualität Ihrer Patient*innen deutlich verbessert. 2

Yorvipath® in der Praxis: Expert*innen-Interview


Ein Jahr PTH-Ersatztherapie: Was sagen die Expert*innen? Anlässlich des Jubiläums teilen Prof. Dr. med. Heide Siggelkow und Prof. Dr. med. Lorenz Hofbauer ihre persönlichen und medizinischen Erfahrungen – es erwarten Sie spannende und praxisrelevante Einblicke.

Mit Yorvipath® steht erstmals eine kausale Therapie für HypoPT zur Verfügung, die die bisherigen rein symptomatischen Behandlungs­ansätze ablöst. Prof. Dr. med. Heide Siggelkow und Prof. Dr. med. Lorenz Hofbauer berichten von überzeugenden klinischen Er­fah­rungen, die auf eine erhebliche Verbesserung der Patienten­ver­sorgung hindeuten. Diese Entwicklung könnte einen neuen Therapiestandard etablieren.

„Eine passende, elegante und rationale Therapie, die eine therapeutische Versorgungslücke geschlossen hat."

Prof. Dr. med. Lorenz Hofbauer



 

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Team von Ascendis Pharma


 

Abkürzungen, Hinweise, Referenzen

& Unabhängigkeit von konventioneller Therapie definiert als Unabhängigkeit von aktivem Vitamin D und ≤ 600 mg/Tag eines Calciumpräparats. 1 Die pivotale Phase-3-Studie PaTHway zeigte, dass die Behandlung mit Yorvipath ® eine Reduktion der oralen Calciumzufuhr und einen vollständigen Verzicht auf aktives Vitamin D innerhalb von 8 Wochen ermöglichte.2 Normale Serumcalciumwerte und Unabhängigkeit von konventioneller Therapie wurden bei 79 % (n/N = 48/61) der mit Yorvipath®behandelten Patient*innen in Woche 26 und bei 81 % (n/N = 63/78) in Woche 52 der PaTHway-Studie erreicht. In Woche 104 waren 97 % (n/N = 74/76) der mit Yorvipath ®behandelten Patient*innen unabhängig von der konventionellen Therapie. 1,2,4-6

* HPES-Domänenwerte für körperliche Funktionsfähigkeit in der Yorvipath®-Gruppe  vs. in der Placebo-Gruppe  (p = 0,0046). Der HPES ist ein psychometrisch validiertes, krankheitsspezifisches Messinstrument, das speziell zur Bewertung der mit Hypoparathyreoidismus verbundenen Symptome und Auswirkungen entwickelt wurde.

§ Eine Post-hoc-Analyse der pivotalen Phase-3-PaTHway-Studie untersuchte die Auswirkungen einer Yorvipath ®-Behandlung auf Parameter der Nierenfunktion bei Erwachsenen mit chronischem Hypoparathyreoidismus. In Woche 26 hatten 58 % (n/N = 35/60) der Patient*innen eine Erhöhung der eGFR um ≥ 5 ml/min/1,73 m2. In Woche 104 hatten 61 % (n/N = 50/82) der Patient*innen eine Erhöhung der eGFR um ≥ 5 ml/min/1,73 m 2.

‡ Beide Gruppen wurden gleichzeitig mit einer konventionellen Therapie behandelt (aktives Vitamin D und orales Calcium).


Referenzen
:

  1. Fachinformation Yorvipath®, Stand November 2024.
  2. Khan AA, Rubin MR, Schwarz P, et al. Efficacy and Safety of Parathyroid Hormone Replacement With TransCon PTH in Hypoparathyroidism: 26-Week Results From the Phase 3 PaTHway Trial. J Bone Miner Res. 2023;38(1):14–25.
  3. Mannstadt M et al. Hypoparathyroidism. Nature Reviews Disease Primers 2017; 3: 17080.
  4. Rejnmark L et al. Palopegteriparatide Treatment Improves Renal Function in Adults with Chronic Hypoparathyroidism: 1-Year Results from the Phase 3 PaTHway Trial. Adv Ther. 2024; 41(6):2500-2518.
  5. Schwarz P et al. (2024). Sustained improvement in renal function with palopegteriparatide in adults with chronic hypoparathyroidism: 2-year results from the phase 3 PaTHway trial. Endocrine Abstracts. DOI: 10.1530/endoabs.99.OC2.2.
  6. Clarke BL et al. Efficacy and Safety of TransCon PTH in Adults with Hypoparathyroidism: 52-Week Results From the Phase 3 PaTHway Trial. J Clin Endocrinol Metab. 2024:dgae693. DOI: 10.1210/clinem/dgae693. Epub ahead of print.
  7. Mayne TJ et al. Defining a minimal clinically meaningful difference in 12-month estimated glomerular filtration rate for clinical trials in deceased donor kidney transplantation. Clin Transplant. 2021; 35(7):e14326.

▼Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Jeder Verdachtsfall einer Nebenwirkung ist zu melden an Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584, D-69120 Heidelberg, Deutschland, E-Mail: [email protected], Tel: 0800 0011166, oder an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Yorvipath® 168 µg/0,56 mL/294 µg/0,98 mL/420 µg/1,4 mL Injektionslösung inFertigpen. Wirkstoff: PTH (1-34). Zusammensetzung: Yorvipath® besteht aus PTH (1-34), das über einen Linker vorübergehend mit einem Methoxypolyethylenglykol (mPEG)-Träger konjugiert ist. Die auf PTH (1-34) basierende Konzentration beträgt 0,3 mg/ml. Den Fertigpen gibt es in drei Stärken: blauer Injektor 168 µg/0,56 mL mit einer Dosis von 6, 9 oder 12 µg; orangefarbener Injektor 294 µg/0,98 mL mit einer Dosis von 15, 18 oder 21 µg und burgunderroter Injektor 420 µg/1,4 mL mit einer Dosis von 24, 27 oder 30 µg. Sonstige Bestandteile: Bernsteinsäure, Mannitol, Metakresol, Natriumhydroxid, Salzsäure (zur pH-Einstellung) und Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Yorvipath®ist eine Ersatztherapie für Parathormon (PTH) zur Behandlung von Erwachsenen mit chronischen Hypoparathyreoidismus. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nicht anzuwenden bei Patienten mit Pseudohypoparathyreoidismus. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopf­schmerzen, Parästhesie, Übelkeit, Reaktionen an der Injektionsstelle, Ermüdung; Häufig:Hyperkalzämie, Hypokalzämie, Schwindelgefühl, Synkope, Präsynkope, Palpitationen, posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom, orthostatische Hypotonie, Schmerzen im Oropharynx, Diarrhoe, Obstipation, Erbrechen, abdominales Unbehagen, Bauchschmerz, Arthralgie, Myalgie, Muskelzuckungen, mus­kulo­skelettale Schmerzen, Asthenie, Durst, Ausschlag, Lichtempfindlichkeitsreaktion; Gelegentlich: Bluthochdruck, Brustkorbschmerzen, Brustkorbbeschwerden, Nykturie; Weitere Nebenwirkungen: Poly­urie, Verminderte Knochendichte. Warnhinweise: Weitere Informationen s. Fach- und Gebrauchs­information. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Ascendis Pharma Bone Diseases A/S, Tuborg Boulevard 12, DK-2900 Hellerup, Denmark. Repräsentant in Deutschland: Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584 D-69120 Heidelberg. Weitere Informationen auf Anfrage erhältlich. Stand: November 2024.