13.1/2025

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Advertorial
 
 

Liebe Leserinnen und Leser,

bei einem Wachstumshormonmangel (GHD) stellt die tägliche Injektion von rekombinantem Somatropin für viele betroffene Kinder, Jugendliche und deren Familien eine erhebliche Herausforderung dar – mit Folgen für Adhärenz und Therapieverlauf.1 Seit 2022 gibt es in Deutschland langwirksame Wachstumshormone (LAGH), die nur 1-mal wöchentlich verabreicht werden. Darüber hinaus bringen sie weitere Vorteile mit sich, weswegen LAGH den bisherigen Standard verändern könnten.


 

In der praxisnahen Online-Fortbildung „Langwirksame Wachstumshormone: künftiger Standard in der Therapie von Wachstumshormonmangel (GHD)“ erläutern drei Expert*innen der pädiatrischen Endokrinologie die Ursachen und Auswirkungen einer verminderten Therapietreue und gehen auf Studiendaten und den Einsatz der LAGH im Behandlungsalltag ein.


Inhalte (Dauer ca. 1,5 h):

  • Wachstumshormonmangel und Auswirkungen der Nicht-Adhärenz (Prof. Dr. Tilman Rohrer)
  • Langwirksame Wachstumshormone, eine neue Perspektive bei GHD (Prof. Dr. Joachim Wölfle)
  • Langzeitdaten und klinische Erfahrungen mit Lonapegsomatropin (Prof. Dr. Annette Richter-Unruh)

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Die Fortbildung steht Ihnen auf der Plattform STREAMED UP zur Verfügung. Melden Sie sich einfach mit Ihrer EFN an und erhalten Sie kostenlos Zugang!


 

Langwirksame Wachstumshormone: Weniger Injektionen, mehr Adhärenz

Das tägliche Spritzen von Wachstumshormon ist nicht mehr die einzige Möglichkeit der Hormonsubstitution. Inzwischen stehen Ihnen und Ihren Patien*innen mit GHD drei langwirksame Wachstumshormone (LAGH) wie z. B. Skytrofa® (Lonapegsomatropin) zur Verfügung, die nur 1-mal pro Woche injiziert werden und zudem flexibler verabreicht werden können.2-4

96 - 99 % der Patient*innen zeigten sich in
Zulassungsstudien in hohem Maß zufrieden
mit 

dem jeweiligen LAGH.5-7 Dies kann sich positiv auf die
Therapietreue auswirken.


 

Langzeitdaten unterstreichen Wirksamkeit und Sicherheit von Skytrofa®

Für die LAGH waren Langzeitdaten bisher nur eingeschränkt verfügbar. Die Open-Label-Studie enliGHten mit insgesamt 298 Kindern und Jugendlichen mit GHD zeigt, dass Skytrofa® (Lonapegsomatropin) über einen Zeitraum von 6 Jahren wirksam und sicher ist.*,8,9 Lona­peg­so­ma­tro­pin ist das einzige LAGH-Präparat, das unmodifiziertes Somatropin kontinuierlich freisetzt.2


  • Keine neuen unerwünschten Ereignisse bzw. Sicherheitssignale – das Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil von Lonapegsomatropin entspricht dem von täglichem Somatropin.9
  • Von 81 Teilnehmenden, die ihre Behandlung nach einem Follow-up von bis zu 6 Jahren abgeschlossen hatten, erreichten oder übertrafen 59 % die durchschnittliche elterliche Größe.8

 

Ascendis unterstützt unabhängige Forschung – 
sind Sie dabei?

INSIGHTS-GHT ist die weltweit erste produkt-übergreifende Registerstudie für alle verfügbaren Wachstumshormontherapien und wird unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) geführt. Registrieren Sie jetzt Ihre Patient*innen und unterstützen Sie damit die Forschung zu Wachstumshormontherapien!


 

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Ascendis Pharma Team



 

Abkürzungen, Hinweise, Referenzen

EFN = einheitliche Fortbildungsnummer
GHD = Wachstumshormonmangel
LAGH = Langwirksames Wachstumshormon
 
* In die enliGHten-Studie wurden Patient*innen aufgenommen, die zuvor an den Phase-III-Studien heiGHt oder fliGHt teilgenommen hatten. Das mittlere Alter betrug 10,3 Jahre.

  1. Dörr HG, Bettendorf M, Woelfle J, et al. Monatsschr Kinderheilkd. 2024. DOI: 10.1007/s00112-024-02022-7.
  2. Fachinformation Skytrofa®, Stand: Januar 2023.
  3. Fachinformation Sogroya®, Stand: Juli 2023.
  4. Fachinformation Ngenla®, Stand: März 2024.
  5. Deal CL, et al. J Clin Endocrin Metab. 2022; 107(7): e2717–e2728.
  6. Miller BS, et al. J Clin Endocrin Metab. 2022; 107(12): 3378–3388.
  7. Thornton PS, et al J Clin Endocrin Metab. 2021; 106(11): 3184–3195.
  8. Vlachopapadopoulou E, et al. ESPE Abstracts 2023. Abstract #97 LB17.
  9. Albers N, et al. DGE Abstracts 2024. Abstract #OP-08-34.

▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Jeder Verdachtsfall einer Nebenwirkung ist zu melden an Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584, D-69120 Heidelberg, Deutschland, E-Mail: [email protected], Tel: 0800 0011166, oder an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Skytrofa® 3 mg/3,6 mg/4,3 mg/5,2 mg/6,3 mg/7,6 mg/9,1 mg/11 mg und 13,3 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung in einer Patrone. Wirkstoff: Somatropin. 
Zusammensetzung: Skytrofa besteht aus Somatropin, das über einen patentierten TransCon-Linker vorübergehend mit einem Methoxypolyethylenglykol(mPEG)-Träger konjugiert ist. Die Angabe der Stärke von Skytrofa bezieht sich immer auf die Menge des Somatropin-Anteils. Jede Zweikammerpatrone enthält 3 mg/3,6 mg/4,3 mg/5,2 mg/6,3 mg/7,6 mg/9,1 mg/11 mg und 13,3 mg Somatropin entsprechend 8,6 mg/10,3 mg/12,3 mg/14,8 mg/18 mg/21,7 mg/25,9 mg/31,4 mg/37,9 mg Lonapegsomatropin und 0,279 ml/0,329 ml/0,388 ml/0,464 ml/0,285 ml/0,338 ml/0,4 ml/0,479 ml/0,574 ml Lösungsmittel. Nach der Rekonstitution beträgt die Konzentration bezogen auf das Somatropin-Protein 11 mg/ml für die Wirkstärken 3 mg, 3,6 mg, 4,3 mg und 5,2 mg. Für die Wirkstärken 6,3 mg, 7,6 mg, 9,1 mg, 11 mg und 13,3 mg beträgt die Konzentration nach der Rekonstitution bezogen auf das Somatropin-Protein 22 mg/ml. Sonstige Bestandteile: Pulver: Bernsteinsäure, Trehalose-Dihydrat (Ph.Eur.), Trometamol; Lösungsmittel: Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Wachstumsstörung bei Kindern und Jugendlichen von 3 Jahren bis 18 Jahren aufgrund unzureichender Sekretion des endogenen Wachstumshormons (Wachstumshormonmangel [GHD]). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Somatropin darf nicht angewendet werden, wenn Anzeichen für die Aktivität eines Tumors vorliegen. Intrakranielle Tumoren müssen vor Beginn einer Therapie mit Wachstumshormon inaktiv sein und die Antitumortherapie muss abgeschlossen sein. Die Behandlung ist abzusetzen, wenn Anzeichen von Tumorwachstum vorliegen. Patienten mit einer akuten kritischen Erkrankung, bei denen Komplikationen nach einer offenen Herzoperation, einem Eingriff am Abdomen, mehrfachem Unfalltrauma, akuter respiratorischer Insuffizienz oder ähnliche Zustände vorliegen, dürfen nicht mit Lonapegsomatropin behandelt werden. Lonapegsomatropin darf nicht zur Wachstumsförderung bei Kindern mit geschlossenen Epiphysenfugen angewendet werden. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerzen; Häufig: Sekundäre Hypothyreose, Arthralgie, Reaktionen an der Injektionsstelle; Gelegentlich: Anaphylaktische Reaktion, Sekundäre Nebenniereninsuffizienz, Skoliose, Arthritis, Wachstumsschmerzen, Gynäkomastie. Weitere Nebenwirkungen von Somatotropin können als Klasseneffekte gelten, wie z.B.: Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschl. Zysten und Polypen): Leukämie; Diabetes mellitus Typ 2; benigne intrakranielle Hypertonie, Parästhesie, Myalgie, Gynäkomastie, Hautausschlag, Urtikaria, Pruritus, peripheres Ödem, Gesichtsödem. Warnhinweise: Weitere Informationen s. Fach- und Gebrauchsinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. 
Pharmazeutischer Unternehmer: Ascendis Pharma Endocrinology Division A/S, Tuborg Boulevard 12, DK-2900 Hellerup, Denmark. Repräsentant in Deutschland: Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584 D-69120 Heidelberg. Weitere Informationen auf Anfrage erhältlich. Stand: Januar 2023.