Ausgabe 45.1/2025

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Advertorial
 
 

Clensia.de: Wissen kompakt für alle

Jetzt online: Infos für Patientinnen und Patienten, Hintergrundmaterial für Koloskopierende und Videos in 12 verschiedenen Sprachen zur korrekten Einnahme von Clensia – das alles und mehr findet sich auf der neuen Webseite der Alfasigma GmbH.

 
 

Clensia – weniger Schaum, bessere Sicht1

Geringere Adenomdetektionsraten, längere Untersuchungszeiten oder sogar ein Abbruch der Koloskopie – eine unzureichende Darmvorbereitung bringt die Praxisabläufe durcheinander und ist medizinisch und wirtschaftlich insuffizient.3 Eine gute Patientenkommunikation im Vorfeld und der Einsatz wirksamer und verträglicher Lösungen sind zentrale Hebel für eine gute Sicht auf die Mukosa. Clensia, die einzige in Deutschland zugelassene Darmvorbereitung, die den Entschäumer Simeticon bereits enthält,4 wird daher begleitet von einer Reihe hilfreicher Patientenmaterialien.

Die schnellen Fakten
• Clensia ist zugelassen zur Darmreinigung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab
  6 Jahren vor Untersuchungen, bei denen ein sauberer Darm erforderlich ist.4
• Clensia ermöglicht eine signifikant bessere Sicht als 2 L PEG-ASC- bei den Patientinnen
   und Patienten, die sich an die Einnahmeanleitung halten.1,*
• Clensia ist auch für CED-Patientinnen und -Patienten geeignet.4,§
• Clensia hat einen angenehmen Limettengeschmack4 – gerade hinsichtlich der
   Kinderzulassung ein wichtiger Aspekt.

 
 

Leitliniengerechte Vorbereitung

Die ESGE empfiehlt die orale Gabe von Simeticon – zulässig ist ansonsten nur die Zugabe über den Biopsiekanal, nicht über den Spülkanal.5 Simeticon ist signifikant wirksam bei der Reduktion von Schaum, wird nicht in den Blutkreislauf aufgenommen und gilt als sicher.6

 
 

Patientenmaterialien

Bei adhärenten Patientinnen und Patienten, die den empfohlenen 1 Liter klare Flüssigkeit zusätzlich zur Einnahme von Clensia trinken, ist die Sicht signifikant besser als bei 2 L PEG-ASC.1,* Daher unterstützt Alfasigma die Aufklärung in der Praxis mit unterschiedlichen Materialien:

• Ein kurzes Erklärvideo in 12 verschiedenen Sprachen
• Ein Wartezimmerposter über die Abläufe der Koloskopie
• Handzettel zur korrekten Einnahme von Clensia, in die die individuellen Einnahme- und
  Untersuchungszeiten eingetragen werden können – auch diese in 12 verschiedenen Sprachen

 


Referenzen
1. Kump P et al. Endosc Int Open. 2018; 06(08):E907-E913.
2. Yoo IK et al. Medicine (Baltimore). 2016; 95(28):e4163.
3. Jang JY et al. World J Gastroenterol. 2014; 20(11):2746-2750.
4. Clensia Fachinformation, Stand März 2025.
5. Hassan C et al. Endoscopy. 2019; 51(08):775-794.
6. Hassan C et al. Endoscopy. 2013; 45(02):142-150.

Fußnoten
§ Clensia ist bei Patientinnen und Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED), welche eine schwere ulzerative Colitis oder schweren Morbus Crohn aufweisen, mit Vorsicht anzuwenden.
* In der ITT-Subgruppe, bei der die Probanden die empfohlene zusätzliche klare Flüssigkeit von maximal 1 Liter getrunken haben.
# optimale Sichtbarkeit = keine oder minimale Menge an Blasen oder Schaum, die leicht entfernt werden können (sekundärer Studienendpunkt).

Pflichttext
Clensia Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Zusammensetzung: Wirkstoffe: Beutel A: Macrogol 4000 52,500 g, Natriumsulfat 3,750 g, Simeticon 0,080 g. Beutel B: Natriumcitrat 1,863 g, Citronensäure 0,813 g, Natriumchlorid 0,730 g, Kaliumchlorid 0,370 g. Sonstige Bestandteile: Acesulfam-Kalium (E950), Limettenaroma (enthält Aromaextrakte, natürliche Aromastoffe, Sucrose mit Maisstärke, arabisches Gummi (E414), Maltodextrin). Anwendungsgebiete: Darmreinigung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren vor klinischen Maßnahmen, bei denen ein sauberer Darm erforderlich ist. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Macrogol oder einen der sonstigen Bestandteile, Darmverschluss, Darmdurchbruch, Störung der Magenentleerung, Darmlähmung, toxische Colitis oder ein toxisches Megakolon, Bewusstlosigkeit. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Übelkeit, Bauchschmerzen, aufgetriebener Bauch. Häufig: Kopfschmerzen, Erbrechen, schmerzempfindlicher Anus. Gelegentlich: Vorübergehender Anstieg des Blutdrucks, Magenschmerzen, Geschmacksstörungen, Mundtrockenheit, Schüttelfrost, erniedrigte Kaliumspiegel im Blut. Nicht bekannt: Anaphylaktischer Schock, Überempfindlichkeit, Dehydratation, Präsynkope, Schwindelgefühl, Vertigo, Arrhythmie, Dyspnoe, Ausschlag, Erythem, Urtikaria, Pruritus, Angioödem, Asthenie, Unwohlsein, Störungen im Elektrolythaushalt. Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen: Sehr häufig: Übelkeit, Bauchschmerzen, aufgetriebener Bauch, Erbrechen, Müdigkeit. Häufig: Schmerzempfindlicher Anus, Schwäche. Gelegentlich: Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Durchfall, ungewöhnlicher Stuhlgang, Aufstoßen. Apothekenpflichtig. Weitere Informationen siehe Fachinformation. Inhaber der Zulassung: Alfasigma S.p.A., Via Ragazzi del ’99, n. 5, IT-40133 Bologna. Mitvertreiber: Pharmore GmbH, Gildestr. 75, DE-49479 Ibbenbüren, www.pharmore.de. Stand der Information: März 2025. STCLE20250303.

DE-CLE-2025-044 | Erstellt: Oktober 2025