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Bei adhärenten Patientinnen und Patienten, die den empfohlenen 1 Liter klare Flüssigkeit zusätzlich zur Einnahme von Clensia trinken, ist die Sicht signifikant besser als bei 2 L PEG-ASC.1,* Daher unterstützt Alfasigma die Aufklärung in der Praxis mit unterschiedlichen Materialien:
• Ein kurzes Erklärvideo in 12 verschiedenen Sprachen • Ein Wartezimmerposter über die Abläufe der Koloskopie • Handzettel zur korrekten Einnahme von Clensia, in die die individuellen Einnahme- und Untersuchungszeiten eingetragen werden können – auch diese in 12 verschiedenen Sprachen
Referenzen 1. Kump P et al. Endosc Int Open. 2018; 06(08):E907-E913. 2. Yoo IK et al. Medicine (Baltimore). 2016; 95(28):e4163. 3. Jang JY et al. World J Gastroenterol. 2014; 20(11):2746-2750. 4. Clensia Fachinformation, Stand März 2025. 5. Hassan C et al. Endoscopy. 2019; 51(08):775-794. 6. Hassan C et al. Endoscopy. 2013; 45(02):142-150.
Fußnoten § Clensia ist bei Patientinnen und Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED), welche eine schwere ulzerative Colitis oder schweren Morbus Crohn aufweisen, mit Vorsicht anzuwenden. * In der ITT-Subgruppe, bei der die Probanden die empfohlene zusätzliche klare Flüssigkeit von maximal 1 Liter getrunken haben. # optimale Sichtbarkeit = keine oder minimale Menge an Blasen oder Schaum, die leicht entfernt werden können (sekundärer Studienendpunkt).
Pflichttext Clensia Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Zusammensetzung: Wirkstoffe: Beutel A: Macrogol 4000 52,500 g, Natriumsulfat 3,750 g, Simeticon 0,080 g. Beutel B: Natriumcitrat 1,863 g, Citronensäure 0,813 g, Natriumchlorid 0,730 g, Kaliumchlorid 0,370 g. Sonstige Bestandteile: Acesulfam-Kalium (E950), Limettenaroma (enthält Aromaextrakte, natürliche Aromastoffe, Sucrose mit Maisstärke, arabisches Gummi (E414), Maltodextrin). Anwendungsgebiete: Darmreinigung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren vor klinischen Maßnahmen, bei denen ein sauberer Darm erforderlich ist. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Macrogol oder einen der sonstigen Bestandteile, Darmverschluss, Darmdurchbruch, Störung der Magenentleerung, Darmlähmung, toxische Colitis oder ein toxisches Megakolon, Bewusstlosigkeit. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Übelkeit, Bauchschmerzen, aufgetriebener Bauch. Häufig: Kopfschmerzen, Erbrechen, schmerzempfindlicher Anus. Gelegentlich: Vorübergehender Anstieg des Blutdrucks, Magenschmerzen, Geschmacksstörungen, Mundtrockenheit, Schüttelfrost, erniedrigte Kaliumspiegel im Blut. Nicht bekannt: Anaphylaktischer Schock, Überempfindlichkeit, Dehydratation, Präsynkope, Schwindelgefühl, Vertigo, Arrhythmie, Dyspnoe, Ausschlag, Erythem, Urtikaria, Pruritus, Angioödem, Asthenie, Unwohlsein, Störungen im Elektrolythaushalt. Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen: Sehr häufig: Übelkeit, Bauchschmerzen, aufgetriebener Bauch, Erbrechen, Müdigkeit. Häufig: Schmerzempfindlicher Anus, Schwäche. Gelegentlich: Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Durchfall, ungewöhnlicher Stuhlgang, Aufstoßen. Apothekenpflichtig. Weitere Informationen siehe Fachinformation. Inhaber der Zulassung: Alfasigma S.p.A., Via Ragazzi del ’99, n. 5, IT-40133 Bologna. Mitvertreiber: Pharmore GmbH, Gildestr. 75, DE-49479 Ibbenbüren, www.pharmore.de. Stand der Information: März 2025. STCLE20250303.
DE-CLE-2025-044 | Erstellt: Oktober 2025
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