Ausgabe 11.1/2025

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Advertorial
 
 

Liebe Leserinnen und Leser,
chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden immer häufiger1, ihre Symptome sind oft schwer zu deuten2, und die Verläufe können komplex sein. Um CED-Betroffene optimal zu versorgen, sollten daher alle beteiligten Fachdisziplinen und Sektoren eng zusammenarbeiten.

Dies erfordert eine gute Vernetzung, und dabei möchten wir – das
CED-Netzwerkmanagement-Team von Takeda – Sie tatkräftig unterstützen.

Strukturen vernetzen - Vorteile für Sie und Ihre Patient:innen
Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen die Versorgungslandschaft in der Gastroenterologie weiter zu verbessern, indem wir

  • gastroenterologische Netzwerke fördern
  • bestehende Strukturen ausbauen
  • praxisnahe Fortbildungsformate konzipieren
  • innovative Formen der Patient:innenunterstützung bieten

CED-Versorgung Hand in Hand
CED-Betroffene benötigen eine fachübergreifende, intersektorale Versorgung. Werden Sie Teil unseres Netzwerks und profitieren Sie von

  • individueller Beratung und Unterstützung
  • praxisrelevanten Informationen
  • Fortbildungen über neue Ansätze in der Gastroenterologie

Neu: Unsere Initiative mit Doctolib für Patient:innen –
Unspezifische Bauchschmerzen effizient abklären
Beschwerden wie Blähungen, Durchfall oder Verstopfung erschweren oft eine schnelle Zuordnung.

  • 32% der Deutschen geben an, Bauchschmerzen zu haben3
  • 10–20 von 100 Personen leiden schätzungsweise am Reizdarm4
  • 45 Tage dauert es laut Daten, die in deutschen Praxen gesammelt wurden, durchschnittlich bis zur Diagnose einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa) 5

Mit einem Fragebogen können re Beschwerden strukturiert einordnen und eine erste Einschätzung erhalten, ob ein Besuch beim Haus- oder Facharzt ratsam ist.

Ziel ist es, durch diese Einschätzung potenziell die Praxisteams zu entlasten und die Zuweisung der Patient:innen effizienter zu gestalten. In Verbindung mit der Terminbuchungsfunktion von Doctolib könnte der organisatorische Aufwand für das Praxisteam reduziert und Betroffene schneller zur passenden medizinischen Versorgung geleitet werden. Dies könnte dazu beitragen, Zeit zu sparen und die Patientenversorgung langfristig zu verbessern.

 

 

Herzliche Grüße
Ihr CED-Netzwerkmanagement-Team von Takeda

 

1. Statista (2024): Projected inflammatory bowel disease (IBD) population in select countries in North America and Europe. Verfügbar unter: https://www.statista.com/statistics/1206510/projected-ibd-population-in-select-countries-north-america-europe/ [Zugriff am: 20.12.2024].
2. Wiestler, M., Seidler, U. (2020). Wichtige Differenzialdiagnosen der CED. In: Hoffmann, J.C., Klump, B., Kroesen, A., Siegmund, B. (eds) Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Springer, Berlin, Heidelberg (Buchbeitrag)
3. Statista (2023): Umfrage zur Prävalenz von Schmerzen in Deutschland nach Art des Schmerzes. Verfügbar unter: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1295004/umfrage/umfrage-zur-praevalenz-von-schmerzen-in-deutschland-nach-art-des-schmerzes/ [Zugriff am: 07.01.2025].
4. Bundesministerium für Gesundheit (o. J.): Reizdarmsyndrom – Häufigkeit. Verfügbar unter: https://gesund.bund.de/reizdarmsyndrom#haeufigkeit [Zugriff am: 07.01.2025].
5. Deutsches Gesundheitsportal, Vom Verdacht zur Diagnose – Wie lange dauert es in deutschen gastroenterologischen Praxen? [Letzter Zugriff am 26.11.2024 unter https://www.deutschesgesundheitsportal.de/2018/11/22/vom-verdacht-zur-diagnose-wie-lange-dauert-es-in-deutschen-gastroenterologischen-praxen/ ].

 

Freigabenummer: EXA/DE/GI/0438