Ausgabe 46.1/2025

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Advertorial
 
 

Dupilumab bei EoE

Remission ist das Ziel

Die Eosinophile Ösophagitis (EoE) ist ein komplexes Krankheitsbild mit progressivem Verlauf.  Dieser geht in der Regel mit Veränderungen des Ösophagusgewebes (u. a. Strikturen und Stenosen) und zunehmenden Symptomen wie z. B. Dysphagie einher.1 Die aktuelle Leitlinie empfiehlt, eine aktive EoE zu behandeln mit dem Ziel, eine Remission langfristig zu erhalten und die Lebensqualität der Patient*innen zu steigern.1,2

 

EoE erkennen

„Wir kennen die EoE nun seit fast 30 Jahren, das diagnostische Fenster hat sich aber kaum verbessert“, beschrieb PD Dr. Ulrike von Arnim, Universitätsklinikum Magdeburg, die aktuelle Situation. Immer noch dauert es im Median etwa vier Jahre bis zur EoE-Diagnose. Mehr noch: Jede*r dritte Patient*in wird erst nach über zehn Jahren diagnostiziert.3 „Das liegt aber nicht nur an uns Ärzt*innen“, so die Expertin und rief dazu auf, aktiv mögliche Vermeidungsstrategien der Patient*innen abzufragen (siehe Kasten). Diese können die beginnenden Symptome einer EoE verschleiern und somit zu einer Verzögerung der Diagnosestellung beitragen.


Patientenfragebogen IMPAKTS

Abbildung 1 | Verlauf DSQ-Gesamtscore Teil A im Vergleich zu Placebo bis zu Woche 24 (p<0,05; LS: Methode der kleinsten Quadrate).mod. nach 7

 

EoE behandeln

Zur Therapie der EoE stehen mehrere Optionen zur Verfügung.2 Topische Steroide haben aufgrund der vielen randomisierten Studien eine „sollte-Empfehlung“, für Eliminationsdiäten und Protonenpumpeninhibitoren ist die Evidenz geringer.2 Ist die Erkrankung mit einer konventionellen Therapie nicht adäquat kontrolliert, steht seit 2023 Dupilumab (Dupixent®)# für die Therapie der EoE zur Verfügung.5 Der monoklonale Antikörper setzt bei der zugrundeliegenden Typ-2-Inflammation an und hemmt gezielt die Interleukine IL-4 und IL-13.6 In der Phase-III-Studie EoE TREET mit insgesamt 321 EoE-Patient*innen ab einem Alter von 12 Jahren zeigte Dupilumab über insgesamt 52 Wochen eine signifikante Verbesserung der Symptome, der ösophagealen Entzündung (histologisches Ansprechen) und des endoskopischen Bildes (Abb. 1).7 „Die Studie war sehr gut aufgesetzt: dreiteilig, mit Switch der Placebogruppe in die Therapiegruppe und das mit verschiedenen Dosierungen“, so Prof. Dr. Dieter Schilling, Mannheim.

# Dupilumab ist zugelassen zur Behandlung der Eosinophilen Ösophagitis bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 1 Jahr mit einem Körpergewicht von mindestens 15 kg, die mit einer konventionellen medikamentösen Therapie unzureichend therapiert sind, diese nicht vertragen oder für die eine solche Therapie nicht in Betracht kommt.5

 

Referenzen

1 Madisch A et al. Z Gastroenterol 2023; 61: 862 – 933
2 Madisch A, Storr M. Gastro News 2023; 3
3 Murray FR et al. Am J Gastroenterol 2022; 117(11):1772 – 9
4 Hirano I, Furuta GT. Gastroenterology 2020; 158: 840 – 851
5 Fachinformation Dupixent® 300 mg, Stand November 2024
6 Gandhi NA et al. Nat Rev Drug Discov 2016; 15(1): 35​ ​– 50
7 Dellon ES et al. NEJM 2022; 387: 2317 – 2330

Quelle

Industriesymposium „Zielgerichtete Therapien bei Eosinophiler Ösophagitis: Nachhaltige Krankheitskontrolle und praxisnahe Impulse“, 19. September 2025, Viszeralmedizin 2025, Leipzig

Pflichttext Dupilumab

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi und Regeneron.

MAT-DE-2504438-1.0-11/2025

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