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Liebe Leserin, lieber Leser,
seit fünf Jahren ist Slinda® in Deutschland als Gestagen-Monopille mit Drospirenon verfügbar. Sie ist ab der Menarche zugelassen und bietet eine östrogenfreie Verhütungsoption für Frauen bis zur Menopause. Drospirenon 4 mg zeichnet sich durch antiandrogene und antimineralokortikoide Partialwirkungen aus. Die Einnahme im 24/4-Schema trägt zu einem stabilen Blutungsprofil bei; zugleich besteht ein 24-stündiges Sicherheitsfenster bei vergessener Pilleneinnahme. All diese Eigenschaften entfalten ihren klinischen Nutzen – insbesondere vor dem Hintergrund sich verändernder Anforderungen an die Kontrazeption im Lebensverlauf. Erfahrene Expertinnen und Experten sowie aktuelle Daten einer DocCheck-Umfrage unterstreichen dabei die guten Erfahrungen mit dem Präparat im Praxisalltag.
Breites Spektrum an Partialwirkungen
Die antiandrogenen und antimineralokortikoiden Partialwirkungen verleihen Drospirenon 4 mg (Slinda®) ein besonderes klinisches Profil1 – ein Aspekt, den auch Expertinnen und Experten hervorheben.
So bezeichnet Prof. Dr. Christoph Keck (Berlin) Drospirenon als „Alleskönner“ unter den Gestagenen, da es mehrere günstige Eigenschaften vereine.2 Dr. Katrin Schaudig und Dr. Anneliese Schwenkhagen (beide Hamburg) heben die besondere Bedeutung der antiandrogenen Partialwirkung hervor: Laut Schaudig stehe mit Drospirenon 4 mg erstmals ein Gestagenpräparat zur Kontrazeption mit antiandrogenen Effekten zur Verfügung, was das therapeutische Spektrum deutlich erweitere.3 Ergänzend dazu verweist Schwenkhagen auf mögliche positive Effekte bei Hautunreinheiten und Zyklusunregelmäßigkeiten.4
Hinsichtlich der antimineralokortikoiden Eigenschaften werden ebenfalls mehrere klinische Vorteile beschrieben: Durch seine Wirkung am Mineralokortikoidrezeptor kann Drospirenon die Adipogenese (im Tiermodell)5 reduzieren – was vorteilhaft für Frauen mit inhärenten Risiken für venöse Thromboembolien (VTE) sein könne, wie Schaudig erklärt.2 Außerdem wirken sich die antimineralokortikoiden Effekte günstig auf den Blutdruck bei Frauen mit milder Hypertonie aus.6
Besondere Situationen im Lebensverlauf: Drospirenon mono ‚geht fast immer‘
In diesem Zusammenhang ist relevant, dass sich Risikoprofile im Lebensverlauf verändern können. Orale Gestagen-Monopräparate sind in den meisten Fällen anwendbar, fasst Schaudig die Aussagen aktueller Leitlinien7,8 zusammen – sie ‚gehen fast immer‘.2
Dies gilt auch für besondere Lebensphasen wie die Stillzeit oder die Perimenopause, in denen sich individuelle Anforderungen an die Kontrazeption verändern können.7,8
Welche Risikosituationen bei der Wahl der Kontrazeption zu berücksichtigen sind, zeigt die folgende Übersicht nach den WHO-Leitlinien8 (Abbildung 1):

Abbildung 1: Übersicht ausgewählter Risikosituationen für venöse und arterielle thromboembolische Ereignisse und deren Bedeutung für die Anwendung oraler Gestagen-Monopräparate. Adaptiert nach den WHO-Leitlinien.8
Bei Vorliegen mehrerer VTE-Risikofaktoren – beispielsweise Nikotinkonsum oder einem Alter >35 Jahre – empfehlen Leitlinien7,8 eine östrogenfreie Kontrazeption, etwa in Form einer Gestagen-Monopille. Für die Risikoeinschätzung ist nach Schwenkhagen entscheidend: Nicht ein einzelner Faktor löst ein Ereignis aus, sondern die Summe sich zum Teil potenzierender Risiken.4
Daten einer aktuellen DocCheck-Umfrage mit 200 niedergelassenen Gynäkologinnen und Gynäkologen unterstützen die klinische Relevanz von Drospirenon mono bei Frauen mit VTE-Risikofaktoren. Nahezu alle Teilnehmer (95 %) bewerteten das Präparat als sicher im Hinblick auf venöse und arterielle Thrombosen.9
Zykluskontrolle und Adhärenz: Bedeutung des Blutungsprofils
Die Zyklusstabilität gilt als hochrelevanter Faktor für Vertrauen in das Präparat und die Compliance der Anwenderinnen. Drospirenon mono wurde im 24/4-Einnahmeschema entwickelt, um ein möglichst stabiles, zyklisches Blutungsmuster zu unterstützen.10 Prof. Dr. Thomas Römer (Köln) legt in diesem Kontext die eigenständige Rolle der Gestagen-Komponente für die Zyklusstabilität dar. Benötigt werden laut Römer Gestagene mit guter Endometriumpotenz und hoher Ovulationshemmdosis.11 So entfaltet Drospirenon mono Wirkungen am Endometrium und kann die Endometriumdicke reduzieren.10 Darüber hinaus weist Drospirenon 4 mg eine hohe Ovulationshemmung auf12 und ermöglicht ein 24-stündiges Sicherheitsfenster.11
Zusätzlich zu den pharmakologischen Eigenschaften misst Römer der Arzt-Patientinnenkommunikation eine zentrale Bedeutung bei. Initial könne es unter Gestagen-Monopillen vor allem zu Beginn der Anwendung zu Blutungsstörungen kommen, weshalb eine entsprechende Patientinnenaufklärung essenziell sei. Zudem empfiehlt Römer, mögliche Blutungsstörungen nach drei Monaten erneut zu bewerten.11
Aus seiner klinischen Erfahrung weiß er, dass die Abbruchraten wegen Blutungsstörungen unter Drospirenon mono relativ gering sind.11 Dies wird auch durch Studiendaten einer doppelblinden Phase-III-Head-to-Head-Studie über neun Zyklen hinweg gestützt: So lag die Abbruchrate wegen blutungsbedingter Nebenwirkungen unter Drospirenon 4 mg bei 3,7 % gegenüber 7,3 % unter Desogestrel 75 µg, was einer Reduktion um rund 56 % entspricht (Abbildung 2).13
Zugleich zeigte diese Studie, dass unter Drospirenon signifikant seltener ungeplante Blutungen und/oder Spotting auftraten als unter Desogestrel (p=0,0003).14

Abbildung 2: Die Abbruchraten wegen blutungsbedingter Nebenwirkungen von Drospirenon 4 mg versus Desogestrel 75 µg. Nach Regidor PA et al. 2021 Dec;37(12):1121-1127.13
Eine weitere Analyse dieser Studie ergab unter Drospirenon 4 mg im Vergleich zu Desogestrel 75 µg ein überlegenes Blutungsmuster in drei Subgruppen mit erhöhtem VTE-Risiko: Frauen >35 Jahre, mit Body-Mass-Index (BMI) >25 kg/m² sowie Raucherinnen.15
Insbesondere Frauen >35 Jahre sind häufig von perimenopausal bedingten hormonellen Veränderungen betroffen, die sich in Zyklusstörungen äußern können.16 Eine Situation, die Frauen im Alltag belasten und ihre Lebensqualität einschränken könne, weiß Römer aus seiner Praxiserfahrung.17 Im Rahmen der oralen Kontrazeption kann Drospirenon zu einem stabileren Blutungsprofil beitragen.
Neben Zyklusstabilität und individuellen Risikoprofilen rückt im Praxisalltag auch die Kontrazeption in besonderen Lebensphasen in den Fokus – vor allem in der Stillzeit.
Stillzeit und die Zeit danach
Die Stillzeit stellt besondere Anforderungen an die Kontrazeption: Sie soll zuverlässig sein und die Sicherheit des Kindes gewährleisten. Gleichzeitig ist das VTE-Risiko post partum erhöht und bleibt bis zu sechs Wochen signifikant gesteigert.18
Gestagen-Monopillen sind in dieser Phase eine geeignete Option, da sie das individuelle VTE-Risiko nicht zusätzlich erhöhen.7,8,19
Eine nicht-interventionelle Studie mit 100 stillenden Frauen zeigt eine hohe Akzeptanz von Drospirenon mono während dieser Lebensphase: Fast alle Teilnehmerinnen (94 %) waren bereit, die Drospirenon-Monopille anderen Frauen zu empfehlen. Insgesamt bewerteten 84 % (95-% KI 75,0–90,3 %) ihre Erfahrungen als „gut“ oder „sehr gut“ (Abbildung 3).20

Abbildung 3: Die Bewertung der Anwenderinnen-Zufriedenheit mit Drospirenon 4 mg; n=100. Nach Regidor PA et al. Gynecological Endocrinology, 2024;40(1):2382800.
Viele Frauen kehren nach der Stillzeit zu kombinierten oralen Kontrazeptiva (KOK) zurück – ein Wechsel, der das VTE-Risiko vorübergehend erhöhen kann. Dabei ist das Risiko für thrombotische Ereignisse insbesondere im ersten Anwendungsjahr erhöht und steigt nach einer ≥4-wöchigen Anwendungspause erneut an.21
Eine Fortführung einer östrogenfreien Kontrazeption kann daher sinnvoll sein – vor allem wenn die Anwenderin in der Stillzeit mit dem Präparat zufrieden ist.
85 % der befragten Gynäkologinnen und Gynäkologen sehen Drospirenon mono auch nach der Stillzeit als vorteilhaft an.9 Auf Patientinnenseite zeigt sich ebenfalls eine hohe Akzeptanz: Rund 6 von 10 stillenden Teilnehmerinnen einer nicht-interventionellen Studie (61,0 %; 95-%-KI 50,7–70,4 %; n=100) wollten Drospirenon 4 mg nach der Stillzeit weiter anwenden.20 Die wichtigsten Gründe, warum die Patientinnen bei Slinda® bleiben, sind Zufriedenheit (71 %), gute Verträglichkeit (70 %) und das Ausbleiben eines erhöhten VTE-Risikos durch einen Wechsel (69 %).9
Drospirenon 4 mg kann nach der Stillzeit bis zur Menopause eingenommen werden.
Verhütung auch in der Perimenopause – weiterhin ein zentrales Thema
Die Perimenopause umfasst die Jahre rund um die letzte Regelblutung und endet ein Jahr nach der finalen Menstruation.22
Diese Phase ist nach Schwenkhagen gekennzeichnet durch ausgeprägte hormonelle Schwankungen, verbunden mit einer abnehmenden ovariellen Aktivität und Blutungsstörungen, die sie mit „Springfluten und Tsunamis statt Ebbe und Flut“ anschaulich beschreibt. Gleichzeitig müsse auf Symptome wie arterielle Hypertonie, Übergewicht, Schlafstörungen und Ödeme geachtet werden.4 Zwar nimmt mit steigendem Alter die Fertilität ab, dennoch bleibt das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft bestehen – eine sichere Kontrazeption ist daher auch in dieser Lebensphase erforderlich.16,23,24
Mit Blick auf die Praxis bescheinigt Schwenkhagen Gestagenen über ihre verhütende Wirkung hinaus einen stabilisierenden Einfluss auf die Ovarialfunktion.25 Nach persönlicher klinischer Erfahrung kann dies mit einer Besserung von Symptomen wie Schlafstörungen, Gereiztheit oder erhöhter emotionaler Empfindlichkeit einhergehen.26 Sie erläutert: Wichtig sind eine ausgeprägte antigonadotrope Wirkung, ein günstiges Risikoprofil, eine stabile endometriale Wirkung sowie ein zusätzlicher Nutzen. Sofern keine Kontraindikationen wie ein erhöhtes VTE-Risiko vorliegen, ist dies mit KOK möglich. Als Alternative eignet sich eine Gestagen-Monokontrazeption. Der therapeutische Zusatznutzen hängt dabei wesentlich vom jeweiligen Gestagen ab. Römer betont die Bedeutung von Drospirenon mono als Kontrazeptionsoption bei Frauen mit einem Alter über 35 Jahren. Denn Drospirenon mono ähnelt dem natürlichen Progesteron, das das Endometrium stabilisiert und zur Zykluskontrolle beiträgt.27 Im 24/4-Einnahmeschema unterstützt es ein regelmäßiges Blutungsmuster – ein Effekt, der sich ebenfalls in der Subgruppenanalyse bei Frauen ≥35 Jahren zeigte. Ferner kann die antimineralokortikoide Partialwirkung von Drospirenon eine günstige Wirkung auf Gewicht und Blutdruck haben.1,6
Insgesamt wird deutlich: Drospirenon 4 mg stellt über verschiedene Lebensphasen hinweg eine geeignete Option in der Kontrazeptionsberatung dar – darunter Stillzeit und Perimenopause.
Zufriedene Patientinnen im Praxisalltag
Weitere Daten der DocCheck-Umfrage ergaben, dass alle Befragten berichteten, Drospirenon 4 mg bereits verordnet zu haben. 89 % bewerteten die Verträglichkeit als gut oder sehr gut, und 76 % berichteten über eine hohe Patientinnenzufriedenheit (Abbildung 4).9
Diese Einschätzung deckt sich mit den Erfahrungen von Prof. Dr. Patricia G. Oppelt (Erlangen). Viele ihrer Patientinnen sind mit Drospirenon mono sehr zufrieden – ein Eindruck, der sich im Praxisalltag zunehmend bestätigt.28

Abbildung 4: Die Bewertung der Verträglichkeit von Drospirenon 4 mg über die Jahre 2024 und 2025. Nach DocCheck InSights 2024 + 2025; n=200; Frage: Wenn Sie an Ihre Erfahrung mit den genannten Pillen denken: Welche der folgenden Aussagen verbinden Sie mit diesen Pillen?
5 Jahre Slinda – 5 überzeugende Vorteile über verschiedene Lebensphasen hinweg
- Überzeugende Partialwirkungen:
Einzige Gestagen-Monopille mit antiandrogener und antimineralokortikoider Partialwirkung.1 Letztere kann sich bei Frauen mit milder Hypertonie positiv auf den Blutdruck auswirken.6
- 24-Stunden-Sicherheitsfenster:
Hohe Anwendungssicherheit – sogar bei vergessener Einnahme
- Stabiles Blutungsmuster:
Signifikant weniger ungeplante Blutungen und Spotting unter Drospirenon 4 mg im Vergleich zu Desogestrel 75 µg.14
- Anwendung in der Stillzeit:
Geeignete östrogenfreie Kontrazeption auch während der Stillzeit.20
- Hohe Patientinnenzufriedenheit:
76 % der Gynäkologinnen und Gynäkologen berichten über eine hohe Zufriedenheit ihrer Patientinnen.9
1Krattenmacher R. Drospirenone: pharmacology and pharmacokinetics of a unique progestogen. Contraception. 2000 Jul;62(1):29-38. doi: 10.1016/s0010-7824(00)00133-5. 2Meet-the-Expert-Session: “Orale Gestagen-Monopräparate in der täglichen Praxis” und “Die Zukunft der Kontrazeption”, 09.-11.03.2023, FOKO 2023, Düsseldorf. 3Dr. med. Katrin Schaudig. „Die „kleine Gestagen-Schule“ – welches für wen und warum?“, Vortrag im Rahmen der CME-Live-Fortbildung „Orale Kontrazeption: Individuelle Ansätze “, 6. März 2024, sanabeo-med.education, Sanabeo Medical News. 4Meet the Expert-Session: „Drospirenon-Mono – für wen und warum?“, 15.03.2024, FOKO 2024, Düsseldorf. 5Caprio M et al. Antiadipogenic effects of the mineralocorticoid receptor antagonist drospirenone: potential implications for the treatment of metabolic syndrome. Endocrinology. 2011 Jan;152(1):113-25. doi: 10.1210/en.2010-0674. 6Palacios S, Colle E, Regidor PA. Efficacy and cardiovascular safety of the new estrogen-free contraceptive pill containing 4 mg drospirenone alone in a 24/4 regime. BMC Womens Health, 2020; 20(1):218. doi: 10.1186/s12905-020-01080-9. 7S3 Leitlinie Hormonelle Empfängnisverhütung, Version 1.2. Leitlinienprogramm Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (ÖGGG), Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG). AMWF-Registernummer 015/015, September 2020. Verfügbar unter: https://register.awmf. org/de/leitlinien/detail/015-015, abgerufen am 04.01.2024. 8WHO. Medical Eligibility Criteria for Contraceptive Use. Fifth edition. 2015. 9Umfrage DocCheck Insights mit 200 Gynäkologinnen und Gynäkologen, 2025. 10Römer T, Bitzer J, Egarter C et al. Oral Progestins in Hormonal Contraception: Importance and Future Perspectives of a New Progestin Only-Pill Containing 4 mg Drospirenone. Geburtshilfe Frauenheilkd, 2021; 81(9):1021-1030. doi: 10.1055/a-1471-4408. 11Meet the Expert-Session: „Herausforderung Zyklusstabilität unter oralen Kontrazeptiva: Was kann die Gynäkologin bzw. der Gynäkologe für die Patientin tun?“, 15.03.2025, FOKO 2025, Düsseldorf. 12Deutsches Ärzteblatt. Perspektiven der Gynäkologie 7/2023. Kontrazeption ab 40. Sicher und risikobewusst verhüten – länger als gedacht. Verfügbar unter: https://www.aerzteblatt.de/archiv/pdf/569df27e-fe45-4630-9df0-8c666eca4fc3, abgerufen am 20.03.2025. 13Regidor PA, Colli E, Palacios S. Overall and bleeding-related discontinuation rates of a new oral contraceptive containing 4 mg drospirenone only in a 24/4 regimen and comparison to 0.075 mg desogestrel. Gynecol Endocrinol. 2021 Dec;37(12):1121-1127. doi: 10.1080/09513590.2021.1963432. 14Palacios S, Colli E, Regidor PA. Bleeding profile of women using a drospirenone-only pill 4 mg over nine cycles in comparison with desogestrel 0.075 mg. PLOS ONE, 2020;15(6):e0231856. doi:10.1371/journal.pone.0231856. 15Regidor PA, Palacios S, Colli E. Bleeding profile of women with cardiovascular risk factors using a drospirenone only pill with 4 mg over nine cycles compared to desogestrel 0.075 mg. Gynecological Endocrinology, 2022;38(4):333–338. doi:10.1080/09513590.2022.2046729. 16Dreisler E, Frandsen CS, Ulrich L. Perimenopausal abnormal uterine bleeding. Maturitas, 2024; 184:107944. doi: 10.1016/j.maturitas.2024.107944. 17Römer T. Orale Kontrazeption in der Perimenopause. Der Privatarzt Gynäkologie, 2025; 16(5): 25. 18Virkus RA, Løkkegaard EC, Bergholt T et al. Venous thromboembolism in pregnant and puerperal women in Denmark 1995-2005. A national cohort study. Thromb Haemost, 2011;106(2):304-309. doi: 10.1160/TH10-12-0823. 19Regidor PA. The clinical relevance of progestogens in hormonal contraception: present status and future developments. Oncotarget, 2018;9(77):34628–34638. doi: 10.18632/oncotarget.26015. 20Regidor PA, Colli E, Jakimiuk A. The drospirenone only pill as a contraceptive option for breastfeeding women: First data on users’ acceptability and newborn development. Gynecological Endocrinology, 2024;40(1):2382800, doi: 10.1080/09513590.2024.2382800. 21Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfARM). 2024. Verfügbar unter: https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Pharmakovigilanz/Themendossiers/Kombinierte-hormonale-Kontrazeptiva/KOK.html; abgerufen am 13.04.2026. 22Santoro N. Perimenopause: From Research to Practice. J Womens Health (Larchmt), 2016 Apr;25(4):332-9. doi: 10.1089/jwh.2015.5556. 23Soltes BA. Contraception in perimenopause. Menopause, 2025; 32(5):472-474. doi: 10.1097/GME.0000000000002554. 24Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (ÖGGG), Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) 2020; S3-Leitlinie Peri- und Postmenopause – Diagnostik und Interventionen. AMWF-Registernummer 015/062, Version 1.1; unter: https://register.awmf.org/assets/guidelines/015-0621_S3_HT_Peri-Postmenopause-Diagnostik-Interventionen_2021-01.pdf; abgerufen am 11.12.2025. 25Meet the Expert-Session: „Verhütung in der Perimenopause“, 06.03.2026, FOKO 2026, Düsseldorf. 26Deutsches Ärzteblatt. 2023. Kontrazeption ab 40: Sicher und risikobewusst verhüten – länger als gedacht. Verfügbar unter: https://www.aerzteblatt.de/archiv/kontrazeption-ab-40-sicher-und-risikobewusst-verhueten-laenger-als-gedacht-569df27e-fe45-4630-9df0-8c666eca4fc3, abgerufen am 17.03.2026. 27Nagy B, Szekeres-Barthó J, Kovács GL et al. Key to Life: Physiological Role and Clinical Implications of Progesterone. Int J Mol Sci, 2021; 13;22(20):11039. doi: 10.3390/ijms222011039. 28Therapie aktuell: Interview mit Prof. Dr. med. Patricia G. Oppelt. Deutscher Ärzteverlag, Oktober 2025.
Pflichttext:
Slinda 4 mg Filmtabletten. Verschreibungspflichtig. Zus.: 1 weiße, wirkstoffh. Filmtabl. Enth.: 4 mg Drospirenon. 1 grüne Placebo Filmtabl. enth. keinen Wirkst. Sonst. Bestandt.: wirkstoffhlt. Tbl.: mikrokr. Cellulose, Lactose, hochdisp. Siliziumdioxid (E 551), Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzl.], Poly(vinylalkohol), Titandioxid (E 171), Macrogol 3350, Talkum. Placebo: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon K 30, hochdisp. Siliziumdioxid (E 551), Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzl.], Hypromellose, Triacetin, Polysorbat 80, Titandioxid (E 171), Indigokarmin-Aluminiumsalz (E 132), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172). Anwend.: Kontrazeption. Gegenanz.: Überempfindl. geg. d. Wirkstoff od. einen d. sonst. Bestandt., aktive ven. thromboemb. Erkr., früh. od. akt. best. schw. Lebererkr. bis zur Normalis. d. Leberfunktionswerte, schw. Niereninsuff. od. akut. Nierenversagen, best. od. vermut. Geschlechtshormonabh. Malignome, nicht abgekl. vagin. Blutungen Nebenw.: Häufig: verm. Libido, Stimmungsschwank., Kopfschm., Übelkeit, Bauchschm., Akne, Brustbeschw., Metrorrhagie, vag. Blut., Dysmenorrhoe, unregelm. Blut., Gewichtszun. Gelegentl.: Vagin. Infekt., Uterine Leiomyome, Anämie, Überempfindlichkeitsreakt., Appetitzun., Hyperkaliämie, Angstzust., Depression, depress. Stimmung, Schwindel, Hitzewallung., Hypertens., Erbrechen, Diarrhoe, Obstipation, Haarausfall, extrem. Schwitzen, Hautausschlag, Seborrhoe, Pruritus, Dermatitis, Amenorrhoe, Menstruationsstör., Unterleibsschm., Ovarialzyste, Vulvovagin. Trockenheit, vagin. Ausfluss, Müdigk., periph. Ödeme, erh. Lebertransaminasen-Werte, erh. Bilirubin-Wert, erh. Kreatin-Phosphokinase-Wert, erh. Gamma-Glutamyltransferase-Wert, erh. Triglycerid-Wert. selten: Kontaktlinsenunverträglichk., Polyurie, Zyste in d. Brust, zervikale Dysplasie, Galaktorrhoe, Vulvovagin. Pruritus, Gewichtsabnahme. Warnhinweis: Enthält Lactose. Zul.-Inhaber: Exeltis Germany GmbH, Adalperostraße 84, 85737 Ismaning, Deutschland, Tel.: +49 89 4520529-0. Stand d. Information: Mai 2021
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