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Sehr geehrte Damen und Herren,
jede Frau erlebt die Wechseljahre anders – mit ganz individuellen körperlichen und emotionalen Veränderungen. Doch wenn es um moderate bis schwere vasomotorische Symptome (VMS) geht, stoßen viele Patientinnen an Grenzen: Eine Hormonersatztherapie (HRT) kommt nicht für jede Frau infrage – sei es aus medizinischen Gründen (z. B. tiefe Beinvenenthrombosen oder Lungenembolien¹)* oder aufgrund persönlicher Bedenken.³
Für genau diese Frauen gibt es inzwischen eine innovative hormonfreie Option: VEOZA™†. Um Sie in der Aufklärung Ihrer Patientinnen zur Therapie mit VEOZA zu unterstützen, haben wir auf Basis archetypischer Patientinnen, die man auch so im Praxisalltag antrifft, E-Learnings entwickelt, die als Gesprächstraining dienen sollen.
In den E-Learnings …
- erfahren Sie, welche Patientinnen von VEOZA profitieren können.
- erhalten Sie Hintergrundwissen über die Eignung für eine HRT (Quiz).
- geben wir Ihnen ein Beispiel an die Hand, wie Sie Patientinnen den Wirkmechanismus von VEOZA einfach erklären können.
- erhalten Sie Informationen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von VEOZA sowie zur Anwendung, den Kosten und Labortests vor Therapiebeginn.
Die Hormon-averse Patientin
In die Sprechstunde kommt eine 54-jährige Patientin (fiktiv), die seit 2 Jahren unter moderaten VMS leidet. Für die Behandlung ihrer VMS geht die Patientin seit 8 Monaten zur Akupunktur und nimmt Phytotherapeutika ein – ohne Besserung. Sie hat keine Vorerkrankungen und es liegen keine bekannten Kontraindikationen für eine HRT (wie z. B. Angina pectoris oder Myokardinfarkt¹)* vor. Eine HRT-Behandlung lehnt sie aus Furcht vor Brustkrebs* jedoch ab. Im Gespräch ist sie argwöhnisch und frustriert durch fehlende Akzeptanz ihrer Entscheidungen:
Wie Sie HRT-averse Patientinnen mit moderaten bis schweren VMS beraten und behandeln können, erfahren Sie hier:
Zum E-Learning 1
Die Patientin mit HRT-Kontraindikation
Eine 60-jährige Patientin (fiktiv) wird aufgrund ihrer moderaten VMS bei Ihnen vorstellig. Zur bisherigen Therapie ihrer VMS zählten Sport, eine Ernährungsanpassung sowie Akupunktur. Eine pharmakologische Therapie gab es bisher nicht. Im Alter von 55 Jahren wurde eine tiefe Beinvenenthrombose diagnostiziert – eine HRT ist somit bei ihr kontraindiziert¹*. Im Gespräch wirkt die Patientin aufgeschlossen gegenüber neuen Therapieoptionen:
Im E-Learning erfahren Sie, wie Sie Patientinnen mit moderaten/schweren VMS und einer HRT-Kontraindikation mit VEOZA behandeln können:
Zum E-Learning 2
Die Patientin, die eine HRT absetzte
Sie beraten eine 56-jährige Patientin (fiktiv), die auf der Suche nach einer alternativen Therapieoption für ihre moderaten VMS ist. Eine HRT setzte sie nach dem Auftreten von starken Brustspannen ab. Es folgte ein Therapieversuch mit Phytopharmaka, der jedoch aufgrund nicht ausreichender Wirksamkeit nach 3 Monaten beendet wurde. Seit 6 Monaten bleiben ihre VMS nun unbehandelt. Im Gespräch klagt die Patientin über einen fehlenden Therapierfolg:
Wie Sie Patientinnen mit moderaten bis schweren VMS beraten und behandeln, die bereits eine HRT-Behandlung und einen Phytopharmaka-Versuch hinter sich haben, erfahren Sie in diesem E-Learning:
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Leberfunktionstests vor Therapiebeginn
Nach mehreren Jahren ohne gynäkologischem Beratungsgespräch wird eine 64-jährige Patientin (fiktiv) vorstellig. Im Gespräch zögert sie zunächst Symptome anzusprechen und ist unsicher, ob Behandlungsbedarf besteht:
Sie diagnostizieren moderate VMS, assoziiert mit der Menopause, und klären die Patientin darüber auf. Als Therapieoption steht Ihrer Patientin VEOZA zur Verfügung, vor dessen Einnahme Leberfunktionstests durchzuführen sind.² Welche Werte Sie messen müssen und was zu beachten ist, erfahren Sie in diesem E-Learning:
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