30.1/2026

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Advertorial
 
 
 
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
 
die fortschreitende molekularpathologische Charakterisierung von Tumorerkrankungen bildet das Fundament für eine zielgerichtete, präzisionsmedizinische Therapieauswahl. Ein Beispiel für diese Entwicklung ist Itovebi®▼ (Inavolisib), eine zielgerichtete Therapie gegen PIK3CA-Mutationen. In Kombination mit Palbociclib und Fulvestrant ist Itovebi zugelassen für die 1st-Line-Therapie von Patientinnen mit Östrogenrezeptor-positivem, HER2-negativem (ER+/HER2-), lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Mammakarzinom (mBC) und nachgewiesener PIK3CA-Mutation, wenn während oder innerhalb von 12 Monaten nach Abschluss einer adjuvanten endokrinen Therapie ein Rezidiv auftritt*,**.1 
 
Erfahren Sie hier alles zu Itovebi

Neben neuen Entwicklungen beim ER+/HER2- mBC schreitet auch die Weiterentwicklung etablierter Therapieprinzipien voran: Erfahren Sie, wie mit der subkutanen Formulierung Phesgo® neue Impulse für die HER2-gerichtete Therapie gesetzt werden.2 In diesem Newsletter finden Sie die wichtigsten aktuellen Erkenntnisse rund um die Behandlung des Mammakarzinoms.
 

Referenz

Fachinformation Itovebi®, aktueller Stand.
Fachinformation Phesgo®, aktueller Stand.
* Bei Patientinnen, die zuvor im Rahmen der (neo)adjuvanten Therapie mit einem CDK4/6-Inhibitor behandelt wurden, sollte zwischen dem Absetzen des CDK4/6-Inhibitors und dem Nachweis des Rezidivs ein Intervall von mindestens 12 Monaten liegen.
** Bei prä-/perimenopausalen Frauen und bei Männern ist die endokrine Therapie mit einem LHRH-Agonisten zu kombinieren.

Experte im Podcast Gespräch

Zwischen Evidenz und klinischem Alltag

Das Patientenkollektiv für Itovebi ist klein: wie kann die rechtzeitige Identifikation geeigneter Patientinnen gelingen? Und worauf kommt es beim Einsatz von Itovebi im Versorgungsalltag an? Im Gespräch erklärt Prof. Dr. Schneeweiss, warum Itovebi für Patientinnen mit fortgeschrittenem, PIK3CA-mutiertem ER+/HER2- Mammakarzinom einen echten Fortschritt darstellt, weshalb eine rechtzeitige PIK3CA-Testung unerlässlich ist – und warum die Therapie inzwischen auch in den AGO-Empfehlungen mit der höchsten Bewertungsstufe (++) geführt wird.1

Jetzt Podcast anhören

Referenz

Kommission Mamma der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie e.V. (Hrsg.): Diagnostik und Therapie früher und fortgeschrittener Mammakarzinome 2026. www.ago-online.de

1st-Line-Therapieempfehlung beim ER+/HER2- mBC

AGO-Update: neues Doppelplus (++) unterstreicht hohen Stellenwert von Inavolisib

Die Kommission Mamma der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. (AGO) hat sich mit der Bewertung Doppelplus (++) für den PI3K-Inhibitor Itovebi ausgesprochen.1 Die Zulassung von Itovebi bei Patientinnen mit PIK3CA-mutiertem ER+/HER2- mBC adressiert erstmals den hohen medizinischen Bedarf und schließt eine bislang bestehende therapeutische Lücke – dies würdigt die AGO nun mit dem höchsten Empfehlungsgrad.

Mehr zur Anwendung von Itovebi

Referenz

Kommission Mamma der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie e.V. (Hrsg.): Diagnostik und Therapie früher und fortgeschrittener Mammakarzinome 2026. www.ago-online.de

Gezielte Therapie beim ER+/HER2- mBC

PIK3CA-Testung vor Therapiebeginn

Patientinnen mit ER+/HER2- mBC mit Verdacht auf ein Rezidiv während oder innerhalb von 12 Monaten nach Abschluss einer adjuvanten endokrinen Therapie können von Itovebi profitieren, wenn eine PIK3CA-Mutation vorliegt.1 Die Testung auf diese Mutation muss vor Beginn der Erstlinientherapie erfolgen. Welche PIK3CA-Mutationen kommen für Itovebi in Frage und wie sollte getestet werden? Erfahren Sie es in unserer praktischen Abgabekarte:

Hier herunterladen

Referenz

Fachinformation Itovebi®, aktueller Stand.

Duale Blockade weitergedacht: Ressourcen- und Zeitersparnis

Neue Kostenpauschale sichert Vergütung der subkutanen Applikation

Mit Phesgo®, der subkutanen Fixkombination aus Perjeta® und Herceptin®, wurde die duale HER2-Blockade weiterentwickelt und schafft Zeitersparnis und somit kürzere Behandlungs- und Aufenthaltszeiten für Patientinnen. Die gebrauchsfertige Formulierung reduziert Vorbereitungszeiten und entlastet so auch das medizinische Fachpersonal in Praxis und Klinik.1 An zusätzlicher Relevanz gewinnt die Fixkombination seit dem 01.01.2026 durch die neue Kostenpauschale 86522, mit der subkutane Tumortherapien im Rahmen der Onkologie-Vereinbarung gezielt berücksichtigt werden.2

Hier nachlesen

Referenz

Tan AR et al. Lancet Oncol 2021;22(1):85–97.
Vereinbarung über die qualifizierte ambulante Versorgung krebskranker Patienten „Onkologie-Vereinbarung“ (Anlage 7 zum Bundesmantelvertrag-Ärzte). Online unter:
https://www.kbv.de/documents/infothek/rechtsquellen/bundesmantelvertrag/anlage-07-onkologievereinbarung/ 07_Onkologie.pdf
Zu den Pflichtangaben:
M-DE-00031411
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Roche-Team
 
▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Bitte melden Sie Nebenwirkungen an die Roche Pharma AG unter [email protected] oder Fax +49 7624 14 3183 oder die zuständige Bundesoberbehörde unter www.pei.de oder www.bfarm.de (PEI/BfArM) oder Fax: +49 6103/77-1234 (PEI) bzw. Fax: +49 228/207-5207 (BfArM).

 

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