36.1/2026

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Liebe Leserinnen und Leser,

 

Osteoporose zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im höheren Lebensalter. In Deutschland sind rund 6 Millionen Menschen betroffen, etwa 80 % davon Frauen.1 Jede dritte bis vierte Frau über 50 Jahre erkrankt an Osteoporose, und mehr als die Hälfte der Betroffenen erleidet innerhalb von vier Jahren nach Diagnosestellung eine Fraktur.

 

 

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Leitliniengerechte Osteoporoseprävention

 

Die aktuellen Leitlinien des Dachverbands Osteologie (DVO) zur Osteoporose sowie der gynäkologischen Fachgesellschaften zur Peri- und Postmenopause empfehlen: 

  • Eine menopausale Hormontherapie (MHT) kann zur Prävention oder Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit Wechseljahresbeschwerden eingesetzt werden. Dies gilt insbesondere für Patientinnen, die andere zur Osteoporoseprävention zugelassene Arzneimittel aufgrund von Unverträglichkeiten oder Kontraindikationen nicht anwenden können.2,3

  • Erfolgt eine MHT in Standarddosierung aufgrund klimakterischer Beschwerden, ist in der Regel keine zusätzliche spezifische Osteoporosetherapie notwendig.2,3

Ergebnis der WHI-Studie:


Estrogen-Gestagen-Kombinationstherapie versus Placebo

Abb. 1: Vermindertes Frakturrisiko in der WHI-Studie bei Anwendung einer Kombinationstherapie
mit konjugierten equinen Estrogenen und Medroxyprogesteronacetat über im Mittel 5,6 Jahre.4

Experteneinblick aus der Praxis 

 

In einem aktuellen Experteninterview erläutert Prof. Dr. Peyman Hadji, Leiter des Hormon- und Osteoporosezentrums Frankfurt am Main, anhand eines Fallbeispiels die Rolle der bioidentischen MHT bei Frauen mit erhöhtem Frakturrisiko.

 

Mehr Möglichkeiten mit Gynokadin® Dosiergel 

​Gynokadin® Dosiergel (Pflichttext s. hier) verfügt jetzt über eine den Leitlinien entsprechende Zulassung zur Prävention einer Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit hohem Frakturrisiko, die eine Unverträglichkeit oder Kontraindikation gegenüber anderen zur Osteoporoseprävention zugelassenen Arzneimitteln aufweisen.1,2,5 Prüfen Sie jetzt, ob ein Einsatz von Gynokadin® Dosiergel für Ihre Patientinnen in Frage kommt.

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Pflichttext Gynokadin® Dosiergel

 

Hinweise

 

DVO = Dachverband Osteologie e.V. 


MHT = Menopausale Hormontherapie 

 

Referenzen

1. 

 

​Deutsche Menopause Gesellschaft. Osteoporose. Verfügbar unter: www.menopause-gesellschaft.de/osteoporose. Letzter Zugriff: August 2026.

2. 

 

Dachverband Osteologie e. V. S3-Leitlinie Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern ab dem 50. Lebensjahr.

Version 2.1, 2023.

3. 

 

Peri- und Postmenopause – Diagnostik und Interventionen. Leitlinie der DGGG, SGGG und OEGGG (S3 Level, AWMF Registernr. 015-062, Januar 2020).
http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/015-062.html. Letzter Zugriff: August 2026.

4. 

 

Cauley JA et al. Effects of estrogen plus progestin on risk of fracture and bone mineral density: the Women's Health Initiative randomized trial. JAMA. 2003; 290(13):1729-38.

5. 

 

Fachinformation Gynokadin® Dosiergel, Stand 02/2026

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