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Liebe Leserinnen und Leser,
Lassen Sie uns heute gemeinsam feiern! Seit 5 Jahren schreibt
DUPIXENT® bei schwerer,
unkontrollierter CRSwNP*,1 eine weltweite Erfolgsgeschichte:
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MARKTFÜHRER UNTER DEN BIOLOGIKA BEI CRSwNP2
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ÜBERZEUGEND IN ZAHLREICHEN REAL-WORLD-STUDIEN3–6
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SEIT 5 JAHREN IN DIESER INDIKATION ZUGELASSEN7
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1 MILLION DUPIXENT®-PATIENTEN#,8
WELTWEIT IN 6 INDIKATIONENa
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EINZIGES BIOLOGIKUM BEI CRSwNP MIT BUNDESWEITER PRAXISBESONDERHEITb,9
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Was uns Real-World-Daten über DUPIXENT® berichten
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Real-World-Daten bestätigen: Es gibt 3 gute Gründe für DUPIXENT®.
Kennen Sie alle 3 guten Gründe?
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ProGNOSE-Studie: DUPIXENT® in der Praxis
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Auch im Behandlungsalltag Ihrer Fachkollegen konnte DUPIXENT®
überzeugen.5 Entdecken Sie jetzt die Interimsanalyse der prospektiven Real-World-Studie ProGNOSE.
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DUPIXENT® kann das Riechvermögen verbessern3–6
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Der Verlust des Riechvermögens belastet Betroffene mit schwerer, unkontrollierter CRSwNP oft stark.
Aktuelle Real-World-Daten bestätigen, dass DUPIXENT®
auch dieses Symptom verbessern kann.3–6
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DUPIXENT® bei schwerer, unkontrollierter CRSwNP*,1
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Präzise gegen die Typ-2-Inflammationc,10
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Starke Wirksamkeit – schnell und anhaltendd,10,11
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Budgetneutral verordnen dank bundesweiter Praxisbesonderheitb,e,9
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Erfahren Sie jetzt mehr
über DUPIXENT®!
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AD = Atopische Dermatitis;
COPD = chronisch obstruktive Lungenerkrankung;
CRSwNP = chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen;
EOS = eosinophile Granulozyten;
FeNO = fraktioniertes exhaliertes Stickstoffmonoxid (NO);
ICS = inhalative Kortikosteroide;
IL = Interleukin
LABA = langwirksame Beta-2-Sympathomimetika;
LAMA = langwirksame Muskarinantagonisten;
LoS = Verlust des Riechvermögens;
NC = nasale Kongestion/Obstruktion;
PNIF = maximaler inspiratorischer Luftstrom der Nase (Peak Nasal Inspiratory Flow);
ppb = parts per billion;
q2w = einmal alle zwei Wochen;
SNOT-22 = Sino-Nasal Outcome Test mit 22 Fragen (22-item Sino-Nasal Outcome Test);
UPSIT = Riechtest (University of Pennsylvania smell identification test).
* DUPIXENT® ist angezeigt als Add-on-Therapie mit intranasalen Kortikosteroiden zur Behandlung von Erwachsenen mit schwerer CRSwNP, die mit systemischen Kortikosteroiden und/oder chirurgischem Eingriff nicht ausreichend kontrolliert werden kann.1 |
# Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung geschlechtsspezifischer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber selbstverständlich für alle Geschlechter. |
a Weltweit wurden mehr als 1.000.000 Patienten mit DUPIXENT® in insgesamt 6 Indikationen behandelt.8 Verschreibungsinformationen sind länderspezifisch. In Deutschland ist DUPIXENT® zugelassen für: mittelschwere bis schwere Atopische Dermatitisf; schweres, unkontrolliertes Asthmag; schwere, unkontrollierte chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen*; mittelschwere bis schwere Prurigo nodularish; Eosinophile Ösophagitisi; unkontrollierte COPD mit erhöhten EOS-Werten (≥ 300/µl)j. |
b Die Anerkennung als Praxisbesonderheit gilt nicht bei der Anwendung von DUPIXENT® außerhalb der gesetzlich bestimmten Bedingungen (im Rahmen eines nicht bestimmungsgemäßen Gebrauchs, „off label use“).*,9 |
c IL-4 und IL-13 sind Treiber der Typ-2-Inflammation.10–19 Dupilumab bindet an die Alpha-Untereinheit des Interleukin(IL)-4-Rezeptors, wodurch die Signalwege von IL-4 und IL-13 gehemmt werden.1 |
d In der gepoolten Studienpopulation der SINUS-24/52-Studie konnte unter Dupilumab 300 mg q2w ein signifikanter Unterschied vs. Placebo im NC-, LoS- und PNIF-Score jeweils bereits innerhalb der ersten Woche (p < 0,05), im UPSIT-Score in Woche 2 (p < 0,0001) und im SNOT-22-Score in Woche 8 (p < 0,0001) erreicht werden.10,11 Symptome zeigten unter Dupilumab fortlaufende und signifikante Verbesserung bis zu Woche 52.10,11 |
e Alle KVen und gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erkennen automatisch an, dass DUPIXENT® nicht in das Arzneimittelbudget des Arztes fällt. Behandler können DUPIXENT® verordnen, ohne dass die Kosten ihr Arzneimittelbudget belasten.b,9 |
f DUPIXENT® wird angewendet zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Atopischer Dermatitis (AD) bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren und bei Kindern ab 6 Monaten mit schwerer AD, die für eine systemische Therapie in Betracht kommen.1 |
g DUPIXENT® ist zugelassen als Add-on-Erhaltungstherapie bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit schwerem Asthma mit Typ-2-Inflammation gekennzeichnet durch eine erhöhte Anzahl der Eosinophilen im Blut (≥ 150/μl) und/oder erhöhtes FeNO (≥ 25 ppb), das trotz hochdosierter inhalativer Kortikosteroide (ICS) plus einem weiteren zur Erhaltungstherapie angewendeten Arzneimittel unzureichend kontrolliert ist. DUPIXENT® ist zugelassen als Add-on-Erhaltungstherapie bei Kindern von 6 bis 11 Jahren mit schwerem Asthma mit Typ-2-Inflammation gekennzeichnet durch eine erhöhte Anzahl der Eosinophilen im Blut (≥ 150/μl) und/oder erhöhtes FeNO (≥ 20 ppb), das trotz mittel- bis hochdosierter ICS plus einem weiteren zur Erhaltungstherapie angewendeten Arzneimittel unzureichend kontrolliert ist.1 |
h DUPIXENT® ist angezeigt zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Prurigo nodularis (PN) bei Erwachsenen, die für eine systemische Therapie in Betracht kommen.1 |
i DUPIXENT® ist angezeigt zur Behandlung der Eosinophilen Ösophagitis bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 1 Jahr mit einem Körpergewicht von mindestens 15 kg, die mit einer konventionellen medikamentösen Therapie unzureichend therapiert sind, diese nicht vertragen oder für die eine solche Therapie nicht in Betracht kommt.1 |
j DUPIXENT® ist angezeigt als Add-on-Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patienten mit durch eine erhöhte Anzahl an Eosinophilen im Blut gekennzeichneter chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), die trotz einer Kombinationstherapie aus LAMA/LABA/ICS oder, falls ICS nicht angebracht ist, einer Kombinationstherapie aus LAMA/LABA unzureichend kontrolliert ist.k,1 |
k In den Zulassungsstudien BOREAS und NOTUS waren Patienten mit EOS ≥ 300/µl eingeschlossen. Unzureichende Kontrolle war gekennzeichnet durch ≥ 2 mittelschwere oder ≥ 1 schwere Exazerbation im Jahr zuvor, mindestens eine Exazerbation unter inhalativer Triple-Therapie (bzw. unter LAMA/LABA, falls ICS nicht angebracht).20,21
1. DUPIXENT® Fachinformation, aktueller Stand;
2. IQVIA_LRx_GER_Dupixent_Source_of_Business_2024_10_v1.0_Sanofi; Daten-Analysezeitraum: Oktober 2024;
3. De Corso E et al. Allergy 2023; 78(10): 2669–2683;
4. Huber P et al. Allergy 2024; 79(11): 3108–3117;
5. Chaker A et al. Allergo J Int 2024; 33: 208;
6. Albrecht T et al. World Allergy Organ J 2023; 16(5): 100780;
7. European Medicines Agency. https://www.ema.europa.eu/en/documents/procedural-steps-after/dupixent-epar-procedural-steps-taken-scientific-information-after-authorisation_en.pdf (letzter Zugriff: Dezember 2024);
8. IQVIA Sanofi Integrated DUPIXENT® Platform, Stand August 2024;
9. GKV-Spitzenverband: Anlage 1 zur Vereinbarung nach § 130 b Abs. 1 Satz 1 SGB V zwischen dem GKV-Spitzenverband und der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH zum Arzneimittel DUPIXENT® (Wirkstoff: Dupilumab) bezüglich der Anerkennung als Praxisbesonderheit; abrufbar unter: https://www.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/arzneimittel/verhandlungen_nach_amnog/ebv_130b/wirkstoff_813952.jsp (letzter Zugriff: Dezember 2024);
10. Bachert C et al. The Lancet 2019; 394(10209): 1638–1650; inkl. Appendix;
11. Hellings PW et al. Int Forum Allergy Rhinol 2022; 12(7): 958–962;
12. Milonski J et al. DNA Cell Biol 2015; 34(5): 342–349;
13. Kato A. Allergol Int 2015; 64: 121–130;
14. Gandhi NA et al. Expert Rev Clin Immunol 2017; 13(5): 425–437;
15. Gandhi NA et al. Nat Rev Drug Discov 2016; 15(1): 35–50;
16. Schleimer RP. Annu Rev Pathol 2017; 12: 331–357;
17. Fulkerson PC et al. Nat Rev Drug Discov 2013; 12(2): 117–129;
18. Ramanathan M Jr. et al. Am J Rhinol 2008; 22(2): 115–121;
19. Wise SK et al. Int Forum Allergy Rhinol 2014; 4(5): 361–370;
20. Bhatt SP et al. N Engl J Med 2023; 389(3): 205–214 (inkl. Supplement);
21. Bhatt SP et al. N Engl J Med 2024; 390(24): 2274–2283 (inkl. Supplement).
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