16.1/2026

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Post-hoc-Analyse: DUPIXENT® kann weniger Krankenhausaufenthalte für Ihre Patienten# bedeuten4
Eine neue Post-hoc-Analyse von BOREAS und NOTUS zeigte eine signifikante Reduktion der Exazerbationen, die eine Hospitalisierung oder einen Notaufnahmeaufenthalt erforderten.4
Grafik-Hospitalisierungsdaten
GOLD-Report 2026: Evidenz zum Einsatz von Biologika5
Bei Patienten mit unkontrollierter COPD und erhöhten Bluteosinophilen ist DUPIXENT® das Biologikum mit signifikanter Evidenz in allen drei kritischen Endpunkten (Exazerbationsreduktion, Verbesserung der Lungenfunktion und Verbesserung der Lebensqualität).b Das bestätigt der neue GOLD-Report 2026 in Abbildung 3.11 (Evidence Supporting Use of Biologics in the Treatment of COPD).5
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Grafik-Kernbotschaften-Dupixent-COPD
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BD ‍= Bronchodilatatorengabe; COPD ‍= chronisch obstruktive Lungenerkrankung; EOS ‍= eosinophile Granulozyten; FEV1 ‍= Einsekundenkapazität; ICS ‍= inhalative Kortikosteroide; IL ‍= Interleukin; KI ‍= Konfidenzintervall; LABA ‍= langwirksame Beta-2-Sympathomimetika; LAMA ‍= langwirksame Muskarinantagonisten; LS ‍= Methode der kleinsten Quadrate (least squares); SGRQ ‍= St. George’s Respiratory Questionnaire.

* ‍DUPIXENT® ist angezeigt als Add-on-Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patienten mit durch eine erhöhte Anzahl an Eosinophilen im Blut gekennzeichneter chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), die trotz einer Kombinationstherapie aus LAMA/LABA/ICS oder, falls ICS nicht angebracht ist, einer Kombinationstherapie aus LAMA/LABA unzureichend kontrolliert ist.a,i,1 | # ‍Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung geschlechtsspezifischer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber selbstverständlich für alle Geschlechter. | a ‍Im GOLD-Report wird der Einsatz von Dupilumab ab einem Eosinophilenwert von 300 Zellen/µl empfohlen, basierend auf den Einschlusskriterien in den Studien BOREAS und NOTUS (bei Screening EOS ‍≥ ‍300 Zellen/μl).2,3,5 | b ‍Die gleichzeitige Signifikanz der kritischen Endpunkte „Reduktion von mittelschweren oder schweren Exazerbationen“, „Verbesserung der Lungenfunktion“ und „Verbesserung der Lebensqualität“ wurde in der BOREAS-Studie berichtet 2; in der NOTUS-Studie wurde für die Verbesserung der Lebensqualität (SGRQ) keine Testung auf Signifikanz vorgenommen.f,3 | c ‍Verbesserung der Lungenfunktion in Woche 12 der BOREAS-Studie um 160 ‍ml vs. Baseline (LS-Mittelwert) und 83 ‍ml vs. Placebo (LS-Mittelwertdifferenz) (p ‍< ‍0,001; sekundärer Endpunkt); der Unterschied wurde bereits in Woche 2 beobachtet und hielt bis Woche 52 (83 ‍ml LS-Mittelwertdifferenz; p ‍< ‍0,001) an.2 | d ‍Verbesserung der Lungenfunktion in Woche 12 der NOTUS-Studie um 139 ‍ml vs. Baseline (LS-Mittelwert) und 82 ‍ml vs. Placebo (LS-Mittelwertdifferenz) (p ‍< ‍0,001; sekundärer Endpunkt); der Unterschied wurde bereits in Woche 2 beobachtet und hielt bis Woche 52 (62 ‍ml LS-Mittelwertdifferenz; p ‍= ‍0,02) an.3 | e ‍51,5 ‍% der DUPIXENT®-Patienten erreichten in Woche 52 der BOREAS-Studie eine Verbesserung des SGRQ-Gesamtscores um ‍≥ ‍4 ‍Punkte gegenüber 43,1 ‍% der Placebopatienten (p ‍= ‍0,009; sekundärer Endpunkt) bei einer durchschnittlichen Verbesserung vs. Baseline von 9,7 ‍Punkten unter DUPIXENT® und 6,4 ‍Punkten unter Placebo (LS-Mittelwertdifferenz: –3,4; 95 ‍%-KI: –5,5 bis –1,3; p ‍= ‍0,002; sekundärer Endpunkt).2 | f ‍51,4 ‍% der DUPIXENT®-Patienten erreichten in Woche 52 der NOTUS-Studie eine Verbesserung des SGRQ-Gesamtscores um ‍≥ ‍4 ‍Punkte gegenüber 46,5 ‍% der Placebopatienten (sekundärer Endpunkt) bei einer durchschnittlichen Verbesserung vs. Baseline von 9,7 ‍Punkten unter DUPIXENT® und 6,4 ‍Punkten unter Placebo (LS-Mittelwertdifferenz: –3,4; 95 ‍%-KI: –5,8 bis –0,9; sekundärer Endpunkt). Für den Endpunkt Lebensqualität (SGRQ) erfolgte keine statistische Testung, da die Testhierarchie zuvor abgebrochen wurde.3 | g ‍In der 52. Woche der BOREAS-Studie kam es bei den DUPIXENT®-Patienten zu einer annualisierten Rate von 0,78 mittelschweren oder schweren Exazerbationenj und von 1,10 bei den Placebopatienten. Das Ratenverhältnis gegenüber Placebo betrug 0,70 (95 ‍%-KI: 0,58–0,86; p ‍< ‍0,001; primärer Endpunkt).2 | h ‍In der 52. Woche der NOTUS-Studie kam es bei den DUPIXENT®-Patienten zu einer annualisierten Rate von 0,86 mittelschweren oder schweren Exazerbationenj und von 1,30 bei den Placebopatienten. Das Ratenverhältnis gegenüber Placebo betrug 0,66 (95 ‍%-KI: 0,54–0,82; p ‍< ‍0,001; primärer Endpunkt).3 | i ‍In den Zulassungsstudien BOREAS und NOTUS war unzureichende Kontrolle gekennzeichnet durch ‍≥ ‍2 mittelschwere oder ‍≥ ‍1 schwere Exazerbation im Jahr zuvor, mindestens eine Exazerbation unter inhalativer Triple-Therapie (bzw. unter LAMA/LABA, falls ICS nicht angebracht).2,3 | j ‍Mittelschwere Exazerbationen wurden definiert als Exazerbationen, die zu einer Behandlung mit systemischen Kortikosteroiden, einem Antibiotikum oder beidem führten. Schwere Exazerbationen wurden definiert als Exazerbationen, die zu einem Krankenhausaufenthalt, dem Aufsuchen der Notaufnahme für mindestens 24 h oder zum Tod führten.2,3

1. DUPIXENT® Fachinformation, aktueller Stand; 2. Bhatt SP et al. N Engl J Med ‍2023; ‍389(3): ‍205–214; inkl. Supplement; 3. Bhatt SP et al. N Engl J Med ‍2024; ‍390(24): ‍2274–2283; inkl. Supplement; 4. Bafadhel M et al. ‍Poster vorgestellt auf dem internationalen Kongress der European Respiratory Society (ERS); Amsterdam, NL; ‍27. September bis ‍01. ‍Oktober 2025; 5. GOLD. Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease 2026. https://goldcopd.org/­wp-content/­uploads/2026/­01/GOLD-REPORT­-2026-v1.3­-8Dec2025_WMV2.pdf (letzter Zugriff: ‍Februar ‍2026).

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