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Bisher gut durch den Winter gekommen?
Bleiben Sie jetzt im Winter wachsam und schließen Sie Impflücken. Denn jetzt sind die kältesten Tage des Jahres und wir befinden uns mitten in der Grippewelle.1 In der Influenza-Hochphase kann die Pneumokokken-Impfung mit PCV20 als STIKO-empfohlener Standard einen wichtigen Beitrag leisten, um Ko- und Sekundärinfektionen vorzubeugen.5,8,10 Doch jüngste RKI-Daten zeigen, dass der Impfschutz gegen Pneumokokken bei Erwachsenen unzureichend ist.8
Wir befinden uns mitten in der Grippewelle, die laut RKI im Januar begonnen hat und erfahrungsgemäß etwa 2 Monate dauert.1,2 Das Leben spielt sich drinnen ab, die Schleimhäute sind ausgetrocknet von der Heizungsluft, die Immunabwehr ist geschwächt. Krankheitserreger haben Hochsaison.3
Chronische Erkrankungen der Atemwege können das Infektionsrisiko zusätzlich erhöhen. Wussten Sie, dass beispielsweise Personen mit Asthma bronchiale ein bis zu 3,4-fach höheres Risiko für Pneumonien haben?4
Daher sollten Sie Ihre Patient:innen beraten und auf die von der STIKO empfohlene Impfprävention gegen Pneumokokken hinweisen. Denn Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten vorbeugenden Maßnahmen der Medizin.5
Bitte behalten Sie im Kopf: Im Winter greift der enge Zusammenhang von bakteriellen und viralen Infektionen. Das kann in den nächsten Wochen bedeutsam werden. Denn Pneumokokken-Erkrankungen treten häufig als Ko- oder Sekundärinfektionen mit RSV oder Influenza auf.6,7
Koinfektionen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für komplizierte Krankheitsverläufe mit Hospitalisierung, Aufenthalt auf der Intensivstation und Beatmung sowie die Mortalität.8 Von Personen ab 60 mit einer Pneumokokken-Pneumonie versterben 12 % an ihrer Erkrankung.9
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