52.1/2025

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Advertorial
 
 
 
2-Jahres-Daten der offenen Verlängerungsphase der MANDARA-Studie‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ 
Fasenra® (Benralizumab)

Liebe Leser:innen,

seit einem Jahr ist Fasenra® zur Behandlung rezidivierender oder refraktärer eosinophiler Granulomatose mit Polyangiitis (EGPA) zugelassen.*,1 Welche Auswirkungen hat die Erkrankung auf das Leben der Patient:innen und wie kann Fasenra® hier helfen? Schauen wir uns das anhand eines fiktiven Patient:innenfalls genauer an.


Anamnese: Eosinophilie und Langzeitbehandlung mit Kortison

Neele B.

Neele B., 52 Jahre, diagnostiziert mit EGPA

KRANKHEITSBILD

• 

Schwer kontrollierbares Asthma bronchiale seit 8 Jahren

• 

Chronische Rhinosinusitis und Nasenpolypen

• 

Parästhesien, Schwäche der distalen unteren Extremitäten


LABOR- UND UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE

• 

Periphere Eosinophilie: 605/μl

• 

CRP moderat erhöht

• 

p-ANCA positiv (niedriger Titer)

• 

BVAS: 5

Unsere Patientin Neele B. ist 52 Jahre alt. Neben EGPA leidet sie seit 8 Jahren an schwer kontrollierbarem Asthma und an komorbider chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP). Keine Seltenheit bei EGPA-Patient:innen: Ungefähr die Hälfte von ihnen ist von CRSwNP betroffen, mehr als 95 % haben auch Asthma, mehr als die Hälfte schweres Asthma.2,3

Die Laborbefunde ergaben eine erhöhte Zahl an peripheren Eosinophilen (EOS) im Blut (605 EOS/µl) sowie einen Birmingham Vasculitis Activity Score (BVAS) von 5. Zur Behandlung erhält Neele B. seit Jahren Immunsuppressiva und hohe Kortison-Dosen, im Schnitt 10 mg Prednisolon pro Tag. Sie wünscht sich eine Reduktion der Kortison-Dosis, bisherige Reduktionsversuche sind jedoch fehlgeschlagen.

Mit dieser Anamnese eignet sich Neele B. für eine präzise, zielgerichtete und Kortison-sparende Biologika-Therapie.


Fasenra® bei EGPA: Remission und Kortison-Reduktion durch gezielte EOS-Entfernung

Zur Behandlung der EGPA wird Neele B. auf Fasenra® als Add-on-Therapie eingestellt. Ihre Blut-EOS-Werte werden rasch reduziert und auch ihre Symptome bessern sich, sodass sie ihre Kortison-Dosis reduzieren kann. Die EGPA-Remission rückt so in greifbare Nähe.

Die Daten der offenen Verlängerungsphase der Head-to-head-Nicht-Unterlegenheitsstudie MANDARA zeigten nach 104 Wochen:

• 

> 60 % der Patient:innen befanden sich unter Fasenra® in Remission,§,5

• 

35 % der Patient:innen waren unter Fasenra® in kortisonfreier Remission,**,6

• 

ein Drittel der Patient:innen konnte die kortisonfreie Remission** über mindestens 52 Wochen aufrechterhalten,6

• 

eine schnelle EOS-Reduktion um 90 % bereits nach 1 Woche unter Fasenra®, die über den gesamten Studienzeitraum anhielt.5


  Zu den MANDARA 2-Jahres-Daten Zu den MANDARA 2-Jahres-Daten  
 
 

Fachinformation Fasenra®

DE-87418/10-25

*  Fasenra® ist angezeigt als Add-on-Therapie bei erwachsenen Patient:innen mit rezidivierender oder refraktärer eosinophiler Granulomatose mit Polyangiitis.1
†  In der offenen Verlängerungsphase wurden die Mepolizumab-Patient:innen aus der doppelblinden Phase umgestellt auf Fasenra®. Fasenra® ist angezeigt als Add-on-Therapie bei erwachsenen Patient:innen mit rezidivierender oder refraktärer eosinophiler Granulomatose mit Polyangiitis.
‡  MANDARA: aktiv-kontrollierte, randomisierte, doppelblinde Nicht-Unterlegenheitsstudie, die die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Fasenra® und Mepolizumab bei erwachsenen Patient:innen mit rezidivierender oder refraktärer EGPA untersucht hat. Die Patient:innen (N = 140) erhielten alle 4 Wochen entweder Fasenra® (30 mg in einer s.c. Injektion) oder Mepolizumab (300 mg in drei s.c. Injektionen zu je 100 mg). In die primäre Analyse wurden alle Patient:innen einbezogen, die randomisiert wurden und während des Doppelblindzeitraums mindestens eine Behandlungsdosis erhalten hatten (Intention-to-treat-Prinzip).4 Nach Ende der 52-wöchigen Doppelblindphase der MANDARA-Phase begann die offene Verlängerungsphase, in der alle Patient:innen weiter Benralizumab erhielten oder von Mepolizumab darauf umgestellt wurden.5
§  Remission war definiert als BVAS = 0 und Kortison ≤ 4 mg/Tag.5,6
**  Vollständige Remission war definiert als BVAS = 0, OCS = 0 mg/Tag und keine Rezidive im Studienzeitraum.6

Referenzen

1.

Fachinformation Fasenra®. Stand Oktober 2024.

2.

Trivioli G et al. Rheumatology 2020;59(Suppl 3):iii84–94.

3.

Cottin V et al. Eur Respir J 2016;48(5):1429–41.

4.

Wechsler ME et al. N Engl J Med 2024;390:911–21.

5.

Merkel PA et al. Ann Rheum Dis 2025; doi:10.1016/j.ard.2025.06.2131.

6.

Merkel PA et al. Ann Rheum Dis 2025;84:585–6.

Fasenra®‍‍ ‍‍30‍‍ ‍‍mg Injektionslösung in einer Fertigspritze

Fasenra®‍‍ ‍‍30‍‍ ‍‍mg Injektionslösung im Fertigpen

Wirkstoff: Benralizumab. Verschreibungspflichtig. Zusammensetzung: Jede Fertigspritze/jeder Fertigpen enthält 30‍‍ ‍‍mg Benralizumab in‍‍ ‍‍1‍‍ ‍‍ml. Benralizumab ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper, der mittels rekombinanter DNA-Technologie in Ovarialzellen des chinesischen Hamsters hergestellt wird. Sonstige Bestandteile: Histidin, Histidinhydrochlorid-Monohydrat, Trehalose-Dihydrat (Ph.Eur.), Polysorbat‍‍ ‍‍20 (E‍‍ ‍‍432), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Asthma: Fasenra ist angezeigt als Add-on-Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patienten mit schwerem eosinophilem Asthma, das trotz hochdosierter inhalativer Corticosteroide plus lang wirksamer Beta-Agonisten unzureichend kontrolliert ist (siehe 5.1 der Fachinformation). Eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis (EGPA): Fasenra ist angezeigt als Add-on-Therapie bei erwachsenen Patienten mit rezidivierender oder refraktärer eosinophiler Granulomatose mit Polyangiitis (siehe 5.1 der Fachinformation). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig: Pharyngitis, Überempfindlichkeitsreaktionen, Kopfschmerzen, Fieber, Reaktion an der Injektionsstelle; Nicht bekannt: Anaphylaktische Reaktion. Weitere Hinweise: siehe Fachinformation. Pharmazeutischer Unternehmer: AstraZeneca‍‍ ‍‍GmbH, Friesenweg‍‍ ‍‍26, 22763‍‍ ‍‍Hamburg, E-Mail: [email protected], www.astrazeneca.de, Servicehotline für Produktanfragen:‍‍ ‍‍0800‍‍ ‍‍22‍‍ ‍‍88‍‍ ‍‍660. Stand: Q4 2024.

DE-75624/2024

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