|
Liebe Leserinnen und Leser,
unsere Lunge ist ein „zerbrechliches Organ”: Sie zu schützen, ist für Risikopatienten# mit COPD von entscheidender Bedeutung für deren Lebensqualität und -erwartung. Denn jede Exazerbationa kann zu einem bedeutenden Verlust der Lungenfunktion führenb,c,1 und die Lebensqualität2 von Betroffenen stark beeinträchtigen – mit langfristig schwerwiegenden Folgen bis hin zum Tod.d,3 |
| Risiko für Lungenfunktion und Lebensqualität |
Eine Studie mit 5.992 COPD-Patienten zeigte, dass sich die Lungenfunktion bereits nach mittelschweren antibiotikapflichtigen und/oder OCS-pflichtigen Exazerbationen deutlich schneller verschlechtert.1 So reduzierte sich der Prä-BD-FEV1-Wert bereits nach einer mittelschweren Exazerbation um das 2,3-Fache.
Einen erheblichen, vor allem langfristigen Einfluss auf die Lebensqualität können mittelschwere und schwere Exazerbationen ausüben. Dies wurde in einer Metaanalyse anhand des St. George’s Respiratory Questionnaire (SGRQ) über einen Zeitraum von einem Jahr festgestellt.2 Dabei ist es entscheidend, Exazerbationen jedweden Schweregrades zu vermeiden, um das Fortschreiten der Erkrankung und eine Erhöhung des Mortalitätsrisikos zu verhindern.1,3,4 |
| Verbesserung von Lungenfunktion und Lebensqualität unter DUPIXENT® |
| DUPIXENT® setzt an der Typ-2-Inflammation an und kann so das Risiko einer Exazerbation signifikant reduzierenf,g,5,6 bei Patienten mit unkontrollierter COPD und erhöhten Blut-EOS-Werten.*,h,7 In den Zulassungsstudien BOREAS und NOTUS konnte mit DUPIXENT® die FEV1 schnell und anhaltend verbessert werden.i,j,5,6 Darüber hinaus konnte in der BOREAS-Studie eine Verbesserung der Lebensqualität bei mehr als der Hälfte der DUPIXENT®-Patienten gezeigt werden.k,5 |
|
|
| Möchten Sie mehr über die Wirksamkeit und Sicherheit von DUPIXENT® erfahren? Verschaffen Sie sich gleich einen Überblick über die relevanten Studiendaten. |
|
|
|
|
 |
BD = Bronchodilatatorengabe; COPD = chronisch obstruktive Lungenerkrankung; EOS = eosinophile Granulozyten; FEV1 = Einsekundenkapazität; FVC = forcierte Vitalkapazität; ICS = inhalative Kortikosteroide; KI = Konfidenzintervall; LABA = langwirksame Beta-2-Sympathomimetika; LAMA = langwirksame Muskarinantagonisten; LS = Methode der kleinsten Quadrate (least squares); LSM = Kleinste-Quadrate-Mittelwerte (least square means); MCID = klinisch bedeutsame Mindestdifferenz (minimal clinically important difference); OCS = orale Kortikosteroide; SGRQ = St. George’s Respiratory Questionnaire; SOC = standard of care.
# Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung geschlechtsspezifischer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber selbstverständlich für alle Geschlechter. | a COPD-Exazerbationen wurden definiert als eine Zunahme oder das erneute Auftreten von mehr als einem respiratorischen Symptom (Husten, Auswurf, eitriges Sputum, Giemen oder Dyspnoe), die 3 Tage oder länger anhielten. Mittelschwere Exazerbationen bedurften einer Behandlung mit OCS ± Antibiotika, schwere Exazerbationen einer Hospitalisierung oder des Aufsuchens einer Notaufnahme.1 | b Bereits nach einer mittelschweren bis schweren Exazerbation wurde die mittlere annuale Reduktionsrate der Post-BD-FEV1 annähernd verdoppelt (im Vergleich zur Reduktionsrate vor der Exazerbation; 39,1 ml/Jahr vor der Exazerbation gegenüber 76,5 ml/Jahr nach der Exazerbation; p = 0,003).1 | c Basierend auf Daten einer retrospektiven Analyse von 586 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer COPD (Post-BD-FEV1 ≤ 70 % vom Sollwert; Post-BD-FEV1 ≤ 70 % der FVC), die an der 4-jährigen randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Parallelgruppenstudie UPLIFT teilnahmen1 | d Basierend auf den Daten einer großen populationsbasierten Kohorte von 73.106 kanadischen Patienten, die zum ersten Mal wegen einer schweren COPD-Exazerbation ins Krankenhaus eingeliefert wurden (1990–2005, Beobachtung bis zum Tod oder 31. März 2007). Die Nachbeobachtungszeit betrug 17 Jahre, mit einem medianen Überleben von 3,6 Jahren. Während der mittleren Nachbeobachtungszeit von 3,6 Jahren (1–17 Jahre) hatten 33.166 Patienten mindestens eine weitere schwere Exazerbation, die eine Hospitalisierung erforderte. Das Durchschnittsalter der Patienten betrug 75 Jahre.3 | e Im Vergleich zur Verschlechterung der Lungenfunktion bei Patienten, die keine Exazerbationen erlebten, basierend auf einer Studie mit 5.992 Patienten mit COPD. Eine mittelschwere Exazerbation wurde definiert als eine Exazerbation, die eine Behandlung mit Antibiotika oder einem systemischen Kortikosteroid erforderte.1 | f In der 52. Woche der BOREAS-Studie kam es bei den DUPIXENT®-Patienten zu einer annualisierten Rate von 0,78 mittelschweren oder schweren Exazerbationenn und von 1,10 bei den Placebopatienten. Das Ratenverhältnis gegenüber Placebo betrug 0,70 (95 %-KI: 0,58–0,86; p < 0,001; primärer Endpunkt).5 | g In der 52. Woche der NOTUS-Studie kam es bei den DUPIXENT®-Patienten zu einer annualisierten Rate von 0,86 mittelschweren oder schweren Exazerbationenn und von 1,30 bei den Placebopatienten. Das Ratenverhältnis gegenüber Placebo betrug 0,66 (95 %-KI: 0,54–0,82;p < 0,001; primärer Endpunkt).6 | h Im GOLD-Report wird der Einsatz von Dupilumab ab einem Eosinophilenwert von 300 Zellen/µl empfohlen, basierend auf den Einschlusskriterien in den Studien BOREAS und NOTUS (bei Screening EOS ≥ 300/μl).4–6 | i Verbesserung der Lungenfunktion in Woche 12 der BOREAS-Studie um 160 ml vs. Baseline (LS-Mittelwert) und 83 ml vs. Placebo (LS-Mittelwertdifferenz) (p < 0,001; sekundärer Endpunkt); der Unterschied wurde bereits in Woche 2 beobachtet und hielt bis Woche 52 (83 ml LS-Mittelwertdifferenz; p < 0,001) an.5 | j Verbesserung der Lungenfunktion in Woche 12 der NOTUS-Studie um 139 ml vs. Baseline (LS-Mittelwert) und 82 ml vs. Placebo (LS-Mittelwertdifferenz) (p < 0,001; sekundärer Endpunkt); der Unterschied wurde bereits in Woche 2 beobachtet und hielt bis Woche 52 (62 ml LS-Mittelwertdifferenz; p = 0,02) an.6 | k 51,5 % der DUPIXENT®-Patienten erreichten in Woche 52 der BOREAS-Studie eine Verbesserung des SGRQ-Gesamtscores um ≥ 4 Punkte gegenüber 43,1 % der Placebopatienten (p = 0,009; sekundärer Endpunkt) bei einer durchschnittlichen Verbesserung vs. Baseline von 9,7 Punkten unter DUPIXENT® und 6,4 Punkten unter Placebo (LS-Mittelwertdifferenz: –3,4; 95 %-KI: –5,5 bis –1,3; p = 0,002; sekundärer Endpunkt).5 | l 51,4 % der DUPIXENT®-Patienten erreichten in Woche 52 der NOTUS-Studie eine Verbesserung des SGRQ-Gesamtscores um ≥ 4 Punkte gegenüber 46,5 % der Placebopatienten (sekundärer Endpunkt) bei einer durchschnittlichen Verbesserung vs. Baseline von 9,7 Punkten unter DUPIXENT® und 6,4 Punkten unter Placebo (LS-Mittelwertdifferenz: –3,4; 95 %-KI: –5,8 bis –0,9; sekundärer Endpunkt). Für diese Endpunkte wurden keine statistischen Tests durchgeführt.6 | m In den Zulassungsstudien BOREAS und NOTUS waren Patienten mit EOS ≥ 300/μl bei Screening eingeschlossen. Unzureichende Kontrolle war gekennzeichnet durch ≥ 2 mittelschwere oder ≥ 1 schwere Exazerbation im Jahr zuvor, mindestens eine Exazerbation unter inhalativer Triple-Therapie (bzw. unter LAMA/LABA, falls ICS nicht angebracht).5,6 | n Mittelschwere Exazerbationen wurden definiert als Exazerbationen, die zu einer Behandlung mit systemischen Kortikosteroiden, einem Antibiotikum oder beidem führten. Schwere Exazerbationen wurden definiert als Exazerbationen, die zu einem Krankenhausaufenthalt, dem Aufsuchen der Notaufnahme oder zum Tod führten.5,6
1. Halpin DMG et al. Respir Med 2017; 128: 85–91; 2. Guo J et al. Int J Surg 2020; 78: 28–35; 3. Suissa S et al. Thorax 2012; 67(11): 957–963; 4. GOLD. Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease 2025. https://goldcopd.org/wp-content/uploads/2024/11/GOLD-2025-Report-v1.0-15Nov2024_WMV.pdf (letzter Zugriff: August 2025); 5. Bhatt SP et al. N Engl J Med 2023; 389(3): 205–214; inkl. Supplement; 6. Bhatt SP et al. N Engl J Med 2024; 390(24): 2274–2283; inkl. Supplement; 7. DUPIXENT® Fachinformation, aktueller Stand. |

|
|
MAT-DE-2503500-1.0-08/2025
© Sanofi 2025. Alle Rechte vorbehalten Datenschutz | Nutzungsbedingungen | Kontakt | Impressum
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH · Lützowstraße 107 · D-10785 Berlin Telefon +49 (0) 30 2575 2000 · Fax +49 (0) 30 2575 2001 · www.sanofi.de
Sitz der Gesellschaft: Frankfurt am Main – Handelsregister: Frankfurt am Main, Abt. Nr. 40661 Vorsitzender des Aufsichtsrats: Brendan O’Callaghan – Geschäftsführer: Heidrun Irschik-Hadjieff (Vorsitzende), Oliver Coenenberg, Dr. Peter Naumann, Anne Reuschenbach, Dr. Marion Zerlin |
|
|
|
|
„Kompakt Pneumologie“ ist ein Titel der Biermann Verlag GmbH in Köln. Sie erhalten diese E-Mail, da Sie für diesen Newsletter angemeldet sind. Sie können in unserem Fachportal weitere Newsletter zu verschiedenen medizinischen Fachrichtungen abonnieren. Sollten Sie kein Interesse mehr an diesem Newsletter haben, können Sie sich hier abmelden. Haben Sie Fragen oder Anregungen zu unseren Themen und Inhalten, freuen wir uns auf Ihre E-Mail: [email protected]. Bitte beachten Sie, dass dieser Newsletter nur Angehörigen der Heilberufe gemäß HWG §10 zugänglich gemacht werden darf; das gilt auch für das Weiterempfehlen und Weiterleiten.
Impressum: Biermann Verlag GmbH | MedCon Health Contents GmbH | HRB Bonn 11110 | HRB Köln 78926
Geschäftsführer: Dr. med. Hans Biermann
Hier vollständiges Impressum aufrufen
|
|
|
|
|
|