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Unerwünschte Ereignisse auf Placebo-Niveau
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Liebe Leser:innen,
Fasenra® kann sowohl für die Behandlung von schwerem eosinophilen Asthma* (SEA) als auch bei rezidivierender oder refraktärer eosinophiler Granulomatose mit Polyangiitis (EGPA)** eingesetzt werden.1 Dabei zeigte der Interleukin-5-Rezeptor-Antikörper Fasenra® seine Wirksamkeit in mehreren Studien:
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Im deutschen Versorgungsalltag erreichten 37,4 % der SEA-Patient:innen alle Kriterien der Asthma-Remission§ nach 12 Monaten.2
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In klinischen Studien reduzierte Fasenra® die jährliche Exazerbationsrate bei Patient:innen mit SEA signifikant.§§,3,4
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In der Studie PONENTE# konnten zudem 91,5 % der SEA-Patient:innen die Dosis ihrer oralen Corticosteroide (OCS) auf ≤ 5 mg bei gleichbleibender Asthmakontrolle reduzieren## und 62,9 % die OCS vollständig absetzen.##,5
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In der Zulassungsstudie MANDARA† erreichten 58 % der EGPA-Patient:innen im Fasenra®-Arm eine Remission in Woche 36 und 48.6,††,‡
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Dabei sollte jedoch das Sicherheitsprofil nicht in den Hintergrund rücken, denn gerade bei chronischen Erkrankungen spielt die Verträglichkeit der Therapie eine wichtige Rolle.
Das Sicherheitsprofil von Fasenra® zeigt sich konsistent
Neben seiner Wirksamkeit kann Fasenra® auch mit seinem Verträglichkeitsprofil punkten:
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In den SEA-Zulassungsstudien lag die Häufigkeit unerwünschter Ereignisse auf Placebo-Niveau.3,4,7
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Auch in der Verlängerungsstudie MELTEMI zeigte Fasenra® ein konsistentes Sicherheitsprofil über eine Behandlungsdauer von bis zu 5 Jahren.‡‡,8
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Dabei gab es keinen Anstieg der Raten unerwünschter Ereignisse mit der Expositionsdauer.8
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Ab sofort finden Sie dort nicht nur detaillierte Informationen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von Fasenra® bei schwerem eosinophilen Asthma*, sondern auch zum Einsatz bei rezidivierender oder refraktärer EGPA**.
Zudem haben Sie die Möglichkeit, hilfreiches Informationsmaterial direkt herunterzuladen.
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Fachinformation Fasenra®
DE-85437/08-25
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* Fasenra ist angezeigt als Add-on-Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patient:innen mit schwerem eosinophilem Asthma, das trotz hochdosierter inhalativer Corticosteroide plus lang wirksamer Beta-Agonisten unzureichend kontrolliert ist.1
** Fasenra® ist angezeigt als Add-on-Therapie bei erwachsenen Patient:innen mit rezidivierender oder refraktärer eosinophiler Granulomatose mit Polyangiitis.1
§ Kriterien für Remission: ACT ≥ 20, keine OCS, keine Exazerbationen, stabile Lungenfunktion.
§§ Ergebnisse der randomisierten, Placebo-kontrollierten Phase-3-Studien SIROCCO und CALIMA.3,4
# PONENTE: offene Phase-IIIb-Studie zur Untersuchung einer OCS-Reduktion unter Fasenra® bei Erwachsenen mit SEA (EOS ≥ 150 Zellen/μl zur Baseline oder ≥ 300 Zellen/μl in den vorherigen 12 Monaten).
## Beibehaltung der OCS-Dosis über ≥ 4 Wochen, ohne dass sich das Asthma verschlechterte.
† MANDARA: aktiv-kontrollierte, randomisierte, doppelblinde Nicht-Unterlegenheitsstudie, die die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Fasenra® und Mepolizumab bei erwachsenen Patient:innen mit rezidivierender oder refraktärer EGPA untersucht hat. Die Patient:innen (N = 140) erhielten alle 4 Wochen entweder Fasenra® (30 mg in einer s.c. Injektion) oder Mepolizumab (300 mg in drei s.c. Injektionen zu je 100 mg). In die primäre Analyse wurden alle Patient:innen einbezogen, die randomisiert wurden und während des Doppelblindzeitraums mindestens eine Behandlungsdosis erhalten hatten (Intention-to-treat-Prinzip).
†† Die Definition für Remission kann je nach Quelle variieren. MANDARA-/MIRRA-Kriterien: BVAS = 0 + OCS ≤ 4 mg/Tag in Woche 36 und 48.
‡ und 57 % unter Mepolizumab. Δ 1,21 % (95 %-KI: -14,12–16,53; p = 0,88 für Überlegenheit).1 Fasenra® zeigte gegenüber Mepolizumab im primären Endpunkt eine Nicht-Unterlegenheit, da der untere Grenzwert des 95 %-Konfidenzintervalls über -25 % lag.6
‡‡ Offene Extensionsstudie MELTEMI bei Patient:innen, die die Zulassungsstudien (SIROCCO3, CALIMA4, ZONDA7) abgeschlossen und an der Extensionsstudie BORA9 für ≥ 16 bis < 40 Wochen teilgenommen hatten. 16 % der Patient:innen, die in MELTEMI eingeschlossen waren, wurden ≥ 5 Jahre mit Fasenra® behandelt.8
Referenzen
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1.
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Fachinformation Fasenra®. Stand Oktober 2024.
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2.
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Lommatzsch M et al. Benralizumab-induced asthma remission: evidence from the real-world imPROve study. Präsentiert auf dem DAK 2022, Poster P4.12.
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3.
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Bleecker ER et al. Lancet 2016;388(10056):2115–27.
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4.
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FitzGerald JM et al. Lancet 2016;388(10056):2128–41.
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5.
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Menzies-Gow A et al. Lancet Respir Med 2022;10(1):47–58.
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6.
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Wechsler ME et al. N Engl J Med 2024;390:911–21.
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7.
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Nair P et al. N Engl J Med 2017;376(25):2448–58.
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8.
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Korn S et al. J Allergy Clin Immunol Pract 2021;9(12):4381-4392.e4.
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9.
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Busse WW et al. Lancet Respir Med 2019;7(1):46–59.
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Fasenra® 30 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze
Fasenra® 30 mg Injektionslösung im Fertigpen
Wirkstoff: Benralizumab. Verschreibungspflichtig. Zusammensetzung: Jede Fertigspritze/jeder Fertigpen enthält 30 mg Benralizumab in 1 ml. Benralizumab ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper, der mittels rekombinanter DNA-Technologie in Ovarialzellen des chinesischen Hamsters hergestellt wird. Sonstige Bestandteile: Histidin, Histidinhydrochlorid-Monohydrat, Trehalose-Dihydrat (Ph.Eur.), Polysorbat 20 (E 432), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Asthma: Fasenra ist angezeigt als Add-on-Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patienten mit schwerem eosinophilem Asthma, das trotz hochdosierter inhalativer Corticosteroide plus lang wirksamer Beta-Agonisten unzureichend kontrolliert ist (siehe 5.1 der Fachinformation). Eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis (EGPA): Fasenra ist angezeigt als Add-on-Therapie bei erwachsenen Patienten mit rezidivierender oder refraktärer eosinophiler Granulomatose mit Polyangiitis (siehe 5.1 der Fachinformation). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig: Pharyngitis, Überempfindlichkeitsreaktionen, Kopfschmerzen, Fieber, Reaktion an der Injektionsstelle; Nicht bekannt: Anaphylaktische Reaktion. Weitere Hinweise: siehe Fachinformation. Pharmazeutischer Unternehmer: AstraZeneca GmbH, Friesenweg 26, 22763 Hamburg, E-Mail: [email protected], www.astrazeneca.de, Servicehotline für Produktanfragen: 0800 22 88 660. Stand: Q4 2024.
DE-75624/2024
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